Ein Problem, das viele für gelöst hielten, scheint, wie sich aus einer Unterredung der Vëlos-Initiativ (LVI) mit dem Verkehrsministerium ergibt, doch nicht beseitigt zu sein: Da die Rote Brücke nicht breit genug ist für zwei doppelspurige Radpisten, sollten sich die Biker bisher die Nordseite mit den Fußgängern teilen. Doch aufgrund eines Sicherheitsaudits, so das Ministerium, ist „eine Radwegeführung auf der Nordseite der Brücke nach Inbetriebnahme der Tram nicht mehr möglich“. In seinem Kommuniqué zeigt sich der LVI unzufrieden hiermit, umso mehr, als das Wechseln von der Nord- auf die Südseite und zurück nicht befriedigend gelöst ist.
EU-Kommission: Kohle für den Warlord
Die Europäische Union wird von nun an nicht nur die international anerkannte libysche Übergangsregierung in Tripolis, sondern auch den Warlord Khalifa Haftar unterstützen, dessen Parallelregierung in Bengasi sitzt. Das geht aus einem Brief hervor, den EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Vorabend des EU-Gipfels in Brüssel an die...

