Internationale Klimafinanzierung: Auf gleicher Schiene
Luxemburg will mit einer neuen Strategie ein „wichtiger Akteur“ der internationalen Klimafinanzierung werden. Einen Bereich lässt die Regierung allerdings außer Acht.
Luxemburg will mit einer neuen Strategie ein „wichtiger Akteur“ der internationalen Klimafinanzierung werden. Einen Bereich lässt die Regierung allerdings außer Acht.
Die Blicke richten sich auf eine Gruppe von Staaten, darunter auch Luxemburg, die von den UN-Klimakonferenzen enttäuscht sind: Ende April besprach die Koalition in Kolumbien, wie der Ausstieg aus den fossilen Energien gelingen soll.
Luxemburg soll seinen Anteil zur Bekämpfung der Klimakrise und die Anpassung an deren Folgen zahlen. Die Regierung verspricht für die nächsten Jahre eine Erhöhung der Beiträge um 45 Prozent. Doch gibt Luxemburg wirklich viel Geld für die internationale Klimafinanzierung aus? Und wohin fließt es? Es gibt Zahlen, die stutzig machen....
Nach den autoritären Gastgebern Aserbaidschan und den Vereinigten Arabischen Emiraten, findet der diesjährige Klimagipfel wieder in einem ölfördernden Land statt. Dafür haben Zivilgesellschaft und indigene Bevölkerungsgruppen in der symbolisch entscheidenden Amazonas-Stadt Belém erheblich mehr Raum, um Druck auszuüben. Die Erwartungen an den...
Zehn Jahre sind vergangen, seit das Pariser Klimaabkommen beschlossen wurde. Wie sich der Klimaschutz in Luxemburg seitdem entwickelt hat, analysiert die woxx in einem Dossier zur COP30. Der Anfang macht die Emissionsbilanz. Am Abend des 12. Dezember 2015 ist sie zu Ende, die 21. Weltklimakonferenz (COP21) in Le Bourget, einem Vorort von...