Philip K. Dick : Ubik

Ressorti cette année dans la collection 10/18, « Ubik » est un roman phare de l’auteur de science-fiction Philip K. Dick et rappelle pourquoi ce dernier reste un incontournable de la fiction en général.

Philip K. Dick a un certain don pour l’ubiquité : même si son nom ne vous dit rien, il est presque impossible que vous ne l’ayez pas encore croisé – ou du moins une de ses œuvres, tellement elles ont imprégné la culture et l’imaginaire contemporains.

Né en 1929, Dick n’a pas connu toute la gloire qu’il aurait méritée de son vivant. C’est vrai que dans les années 1950, même s’il était très populaire, le roman de science-fiction ne payait pas et n’était pas reconnu par les milieux littéraires. mehr lesen / lire plus

Von Asteroiden und Weltraumkapitalismus

Die Bücherserie „The Expanse“ veranschaulicht gleich mehrere Konsequenzen der kommerziellen Nutzung des Weltraumes.

Foto: Szene aus der Netflix-Serie „The Expanse“

Wenn Weltraumminister Étienne Schneiders Pläne zur kommerziellen Nutzung von Weltraumressourcen verwirklicht sind, wird dies weitreichende Konsequenzen für das soziale, ökonomische und politische Gefüge der Welt haben. Wie eine Zukunft aussehen könnte, in der Space Mining mehr als nur Teil einer Strategie zur wirtschaftlichen Diversifizierung ist, wird in der Buchserie „The Expanse“  von James S. A. Corey anschaulich dargestellt. Der Name ist übrigens ein Pseudonym, hinter dem sich ein Autorenduo versteckt, das neben mehreren Kurzgeschichten schon sieben Bände einer auf neun Teile angelegten Serie veröffentlicht hat. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Lost

„Lost“ ist eine Serie, die ihr Publikum bis heute zugleich frustiert, verwirrt und in helle Begeisterung versetzt. Das war nur möglich, weil das Team dahinter bereit war, große Risiken einzugehen.

© TV Movie

In den Prozess des Serienmachens sind stets derart viele Menschen und Entscheidungen involviert, dass es im Grunde jedes Mal wie ein kleines Wunder wirkt, wenn das Resulat ein Erfolg ist. Oft wird erst im Nachhinein  deutlich, wie sehr ein Werk in seiner realisierten Form nur deshalb möglich war, weil genau jene Menschen zu genau jenem Zeitpunkt an das Projekt glaubten und alles daran setzten, es zu verwirklichen. Dieser Eindruck einer Anneinanderreihung von Zufällen, aus denen am Ende ein Allzeit-Klassiker hervorging, ist bei nur wenigen Serien so dominant wie bei „Lost“. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Buffy the Vampire Slayer

„Buffy the Vampire Slayer” ist mehr als eine Serie über Vampire und das Mädchen, das sie umbringt: Dank komplexer Figuren, formeller Spielereien und humorvoller Dialoge erreicht „Buffy” einen weit darüber hinausgehenden Anspruch.

Die Entstehungsgeschichte von „Buffy the Vampire Slayer“ ist recht ungewöhnlich: Nachdem der US-Amerikaner Joss Whedon an der Wesleyan University in Connecticut Film studiert hatte, zog er nach Los Angeles, in der Hoffnung, nicht schon wie schon sein Vater und Großvater, beim Fernsehen zu landen. Dennoch begann seine Karriere als Drehbuchautor für die Serie „Roseanne“ (1988-1997). Nebenher arbeitete er an einem Drehbuch, das 1992 für neun Millionen Dollar verfilmt wurde: „Buffy the Vampire Slayer“. mehr lesen / lire plus

Tom Hillenbrand: Hologrammatica

Der offensichtlich in Luxemburg vernarrte deutscher Krimi- und Science-Fiction-Autor Tom Hillenbrand meldet sich mit „Hologrammatica“ zurück. Ein Zukunftsthriller ohne apokalyptische Grundstimmung mit viel technischem Firlefanz.

Am 19. Februar erhielt Tom Hillenbrand – zusammen mit Jean Pütz und Ranga Yogeshwar – am Rande der Berlinale „einen Orden für besondere Verdienste“ (Ritter der Eichenlaubkrone des Großherzogtums Luxemburg), aus der Hand von Premierminister Xavier Bettel und in Präsenz des erbgroßherzoglichen Paares. Und sicherlich, Hillenbrand ist wohl der einzige Schriftsteller der sich in seinen Werken für das luxemburgische „Nation Branding“ einsetzt – die luxemburgische Autorenszene hält sich, bis jetzt jedenfalls, entweder vornehm zurück oder ätzt gegen die teuren Kampagnen, die nicht besonders viel mit den Lebensrealitäten des Landes zu tun haben. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? The Leftovers

Sich „The Leftovers“ anzuschauen ist ein emotional aufwühlendes Abenteuer, auf das man sich vollkommen einlassen muss, um es richtig schätzen zu können.

© independent.co.uk

An einem 14. Oktober verschwinden mitten am Tag von einer Sekunde zur nächsten 140 Millionen Menschen. Frauen, Männer, Menschen aller möglichen Nationalitäten, Religionen und Hautfarben, Menschen mit und ohne Behinderung, Straffällige und Unschuldige, ältere Menschen, ja sogar Säuglinge – ein Muster ist nicht erkennbar. Diese Leute sind nicht gar durchgebrannt oder wurden entführt. Sie haben sich einfach in Luft aufgelöst.

Das ist die Ausgangssituation der Serie „The Leftovers“, die 2014 auf HBO startete. Das Verschwinden all dieser Menschen, in der Serie als „sudden departure“ bezeichnet, wird gleich in der ersten Sequenz der ersten Folge gezeigt. mehr lesen / lire plus