Vers un modèle expérimental pour une maison dʼédition autonome

von | 11.01.2024

Im Mudam geht es am Samstag, dem 13. Januar von 15 bis 17 Uhr um alternative Verlagshäuser: Die Mitglieder von Éditions Burn~Août, einem unabhängigen Verlag aus Frankreich, sprechen im Zuge der Konferenz über die Herausforderungen Texte kostenfrei zu verlegen und zu vermitteln. Ziel ihres Projekts ist nämlich genau das: Strategien zu erarbeiten, die ihre Publikationen möglichst vielen Leser*innen leicht zugänglich machen sowie Autor*innen Gelegenheiten bieten, ihre Werke zu veröffentlichen. Auf der einfach gestalteten Website des Verlags stehen bereits erschienene Texte kostenlos als PDF zur Verfügung. Darunter befinden sich neben längeren Abhandlungen auch einseitige Arbeiten wie „Comment démonter un monument“: Das englische Original wurde von der anti-kolonialistischen Bewegung „Decolonize This Place“ publiziert – es handelt sich um eine Anleitung zum Abriss kolonialistischer Denkmäler. Éditions Burn~Août veröffentlichte 2021 eine französische Übersetzung der Plattform Mamaroad. Wer mehr über den Verlag und seine Arbeit erfahren will, muss sich online anmelden, den nötigen Link gibt es auf mudam.lu.Die Konferenz findet in französischer und englischer Sprache statt. Die Kosten sind im Eintrittspreis des Museums enthalten.

An diesem Samstag, dem 13. Januar von 15 Uhr – 17 Uhr;
Mudam (3, parc Dräi Eechelen, L-1499 Luxemburg).

Dat kéint Iech och interesséieren

EVENT

Danse : When the Bleeding Stops

À 47 ans, la chorégraphe islandaise Lovéisa Ósk Gunnarsdóttir brise un tabou tenace : la ménopause. Avec « When the Bleeding Stops », présenté au Kinneksbond, elle transforme bouffées de chaleur et silences hérités en manifeste chorégraphique collectif - un geste artistique qui refuse l’invisibilisation des corps vieillissants et revendique leur puissance.

EVENTKULTURTIPP

Eventtipp: Abdou Day et Erick Kristal

Le vendredi 10 octobre, deux artistes africains de reggae se produiront sur la scène du centre Altrimenti, un événement qui s’inscrit dans le cadre du Black History Month. Abdou Day vient de Madagascar, mais il est loin d’être un inconnu dans la Grande Région, dont il écume les scènes depuis une trentaine d’années, après avoir longtemps habité...