„Was für ein toller Protest. (…) Bis jetzt dachte ich immer, meiner Generation wären diese Themen egal. (…) [Wir hörten,] dass der Protest die riesigen Bagger und Förderbänder gestoppt hat. Wahnsinn.“ Die 18-jährigen Dana erinnert sich an die Klimaschutz-Aktion „Ende Gelände“ vergangenes Jahr im Braunkohletagebau Garzweiler. Und plant, so liest man auf www.greenpeace.org/luxembourg (Eintrag vom 11. April), auch beim diesjährigen Protest mitzumachen. Beim Klima-Camp in der Lausitz vom 12. bis zum 15. Mai hilft Greenpeace Luxemburg Interessenten bei der Anreise. Details zu den Aktionen gegen die dortigen Vattenfall-Anlagen gibt es unter www.lausitzcamp.info. Das Camp ist Teil der internationalen „Break Free!“-Kampagne, einer „weltweite Welle des Widerstands, um Kohle, Öl und Gas im Boden zu belassen“ (www.breakfree2016.org). In der ersten Maihälfte wird unter anderem in Brasilien und den USA, in Indonesien und Neuseeland mobilisiert. Der zivile Ungehorsam richtet sich gegen die fossilen Energiekonzerne, die einer Umsetzung des Pariser Klimaabkommens im Weg stehen: „Wir wollen helfen, das Tor zu öffnen für immer mehr Menschen, die eintreten wollen für das moralische Gebot, die Nutzung der fossilen Brennstoffe zu beenden und sich für erneuerbare Energien zu entscheiden.“
Social : L’accalmie… pour l’instant
Le climat social s’est apaisé avec la nomination de Marc Spautz au ministère du Travail. Représentant l’aile sociale du CSV, il veut restaurer le dialogue entre partenaires sociaux. Mais le thermomètre pourrait grimper sur la question du salaire minimum et surtout sur l’organisation du temps de travail, syndicats et patronat défendant des...

