
Der Regisseur Gavin Hood illustriert die Armut und den rauen Alltag Südafrikas, ohne belehrend oder sentimental zu wirken. Auch die Vorlage, der 1980 erschienene Roman von Athol Fugar, inszeniert keine unrealistische Wandlung der Hauptfigur vom rücksichtslosen Gangster zum pazifistisch gesinnten Wohltäter. Buch und Film zeigen vielmehr, wie eine einzige Begebenheit individuelle Schicksale grundlegend ändern kann.
In der Cinémathèque.

