BELGIQUE: A qui profite le schisme ?

La crise communautaire ébranle le Royaume de Belgique. Mais la lente dissolution de l’Etat fédéral s’inscrit parfaitement dans l’agenda des néolibéraux.

A force d’en parler, le cauchemar se rapproche de la réalité. La victoire éclatante du N-VA, la formation flamingante très droitière et séparatiste de Bart de Wever, aux élections fédérales en Belgique dimanche passé, a sonné comme un glas historique : au mieux, l’Etat fédéral belge se dirigerait vers une confédération vidée de toute substance, « étape », selon de Wever, pour aboutir à un Etat flamand indépendant. Et si cela devait passer par la nomination d’un premier ministre francophone, ce qui n’a plus été le cas depuis une trentaine d’années, alors la N-VA n’hésiterait pas à y placer le socialiste Elio Di Rupo. mehr lesen / lire plus

ÖKOLOGISCHER FUSSABDRUCK: Pediküre reicht nicht

Luxemburg geht verschwenderisch mit den natürlichen Ressourcen um. Doch die Diskussion, wie man das ändern könnte, kommt nicht recht voran.

Zu viel Bildschirmdiagonale, zu viele PS, zu viele Quadratmeter: Der Luxemburger Ressourcenverbrauch bei Haushaltsartikeln,Autos und Wohnfläche ist größtenteils auf das hohe Durchschnittseinkommen zurückzuführen.

Dass der materielle Wohlstand in Luxemburg hoch und das Land überdurchschnittlich am weltweiten Ressourcenverbrauch beteiligt ist, dürfte mittlerweile den meisten EinwohnerInnen intuitiv klar sein. Woxx-LeserInnen wissen es seit Juli 2002 etwas genauer: Damals veröffentlichten wir einen Beitrag des Raumplaners Claude Wagner, der Luxemburg einen viereinhalb Mal größeren Ressourcenverbrauch pro Kopf attestierte als langfristig tragbar ist. Diese Zahl beruhte auf der Berechnung des ökologischen Fußabdrucks, einer von dem Umweltökonomen Mathis Wackernagel entwickelten Methode, welche den beim Konsum verbrauchten Ressourcen, sowie dem anfallenden Müll und CO2 einen äquivalenten Flächenverbrauch zuordnet. mehr lesen / lire plus

ENERGIEPOLITIK: Kernfusion per Kostenexplosion?

Das internationale Forschungsprojekt ITER kostet weitaus mehr als erwartet, weshalb die EU verzweifelt nach einem neuen Finanzierungsmodell sucht. Für die Gegner der Fusionsforschung der geeignete Zeitpunkt, eine Grundsatzdebatte zu fordern.

Zukunftsvision ITER. Ursprünglich stand das Akronym für „Internationaler Thermonuklearer Experimenteller Reaktor“. Ein sperriger Name, der wohl auch zu sehr nach Atomkraftwerk klang, weshalb er heute als das lateinische Wort für „Weg“ präsentiert wird.

Während des EU-Wettbewerbsrats Ende Mai in Brüssel konnten die Minister sich nicht darüber einigen, wie eine riesige Finanzierungslücke beim Bau des Fusionsreaktors ITER geschlossen werden könnte. Gegenüber ihren sechs Partnern – China, Indien, Südkorea, Russland, Japan und USA – in der größten internationalen Forschungskooperation seit der Internationalen Raumstation ISS stehen die Europäer jetzt unter Zugzwang. mehr lesen / lire plus

FÊTE DE LA MUSIQUE: Chère tradition

Comme chaque année, la fête de la musique est au rendez-vous avec son lot de groupes locaux, de découvertes musicales, de stands de bières et de saucisses blanches au nom proscrit dans nos contrées.

Zukunftsvision ITER. Ursprünglich stand das Akronym für „Internationaler Thermonuklearer Experimenteller Reaktor“. Ein sperriger Name, der wohl auch zu sehr nach Atomkraftwerk klang, weshalb er heute als das lateinische Wort für „Weg“ präsentiert wird.

Rock, pop, electro, hip-hop : aucun style ne sera oublié lors de ces quelques journées musicales qui s’étendent du début du week-end jusqu’à lundi (jour officiel de la fête de la musique) et ce dans plusieurs communes luxembourgeoises. mehr lesen / lire plus

PHOTOGRAPHIES: Snapshot Lamento

Des sciures et des poussières se dégagent de la veste de Philippe Nathan. Pourtant, le jeune homme – ancien chanteur de la combo hardcore Do Androïds Dream of Electric Sheep ? (Dadoes) et reconverti en architecte – revient juste du plateau télé de RTL, où il était invité pour présenter son exposition, dont le vernissage est prévu ce vendredi. « Mais, entre deux pubs et quelques blagues, je n’ai pas vraiment réussi à en placer une », admet-il, « Qu’importe, les gens auront du moins capté que quelque chose se déroule à la Kulturfabrik. C’est déjà ça ».

C’est même plus que ça. Pour Philippe Nathan, la Kulturfabrik est un lieu magique, qui exhale toutes les créations et manifestations qui y ont eu lieu. mehr lesen / lire plus

KLIMASCHUTZ: Versuchslabor Lothringen

ArcelorMittal möchte 2011 in Lothringen ein Testprojekt zur unterirdischen Speicherung von CO2 starten ? das Verfahren ist umstritten, aber unumgänglich.

Der Stahlkonzern teilte am 11. Juni mit, dass das Unternehmen bei den französischen Behörden Genehmigungsanträge für die Erforschung von CCS (Carbon Capture and Sequestra-tion) eingereicht habe. Das Treibhausgas soll am Hochofen der Produktionsstätte im lothringischen Florange abgefangen und dann über Rohrleitungen in 1000 Meter Tiefe gepumpt werden. Langfristiges Ziel ist eine klimaneutrale Stahlproduktion. Bereits seit 2005 steht der europäische Stahlsektor unter Druck, seinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Bisher waren die Anreize durch das „Emissions Trading Scheme“ (EU ETS) für Europas größte industrielle Emittenten jedoch nicht sehr groß. mehr lesen / lire plus

Patate OGM broyée par le Luxembourg

Les perspectives de cultiver au Luxembourg la pomme de terre génétiquement modifiée Amflora de BASF, autorisée en mars par la Commission européenne, viennent d’être réduites en purée. Mercredi, le ministre de la santé Mars Di Bartolomeo a « provisoirement interdit toute mise sur le marché, en vue de leur mise en culture » de ces patates mal-aimées. Comme pour son bannissement du maïs transgénique de Monsanto, le ministre base sa décision sur le principe de précaution : « la présence d’un gène marqueur de résistance aux antibiotiques (…) ne permet pas de conclure à l’innocuité de cette plante », lit-on dans le communiqué. L’initiative « Luxembourg sans OGM », rassemblant 29 ONG, s’est publiquement félicitée de l’interdiction : Après l’Autriche, le Luxembourg serait le deuxième Etat européen à refuser de « se laisser dicter un menu OGM par la Commission ». mehr lesen / lire plus

IRAN: Der Präsident wirft das Taschentuch

Während Präsident Mahmoud Ahmadinejad den ersten Jahrestag der manipulierten Wahlen im Ausland verbrachte, wurde im Iran protestiert. Das Regime ist durch interne Spaltungen gelähmt und außenpolitisch zunehmend isoliert.

Auch im Ausland (unser Bild zeigt eine Demonstration in Washington D.C.) wurde an den Jahrestag der Präsidentschaftswahlen im Iran erinnert:
Der 12. Juni 2009 markiert den Auftakt der Massenproteste der iranischen Bevölkerung gegen das Regime in Teheran.

Der iranische Vizepolizeichef war sich nach dem Jahrestag der Wahlen ganz sicher: Es sei an diesem Samstag zu keinen bedeutenden Vorfällen gekommen, trotz der gewaltigen Propagandaanstrengungen von „Staatsfeinden“. Nur wenige Leute seien in Teheran verhaftet worden. mehr lesen / lire plus

JUAN JOSE CAMPANELLA: Pour nos yeux

Récompensé par l’oscar du meilleur film étranger, « El Secreto de sus ojos » est une co-production hispano-argentine, à la fois efficace et subtile, qui nous entraîne sur les traces d’un assassin dans le Buenos Aires des années 1970.

« El Secreto de sus ojos » est plus qu’un thriller – c’est l’histoire d’une obsession dont on ne peut se dérober.

Après une énième nuit d’insomnie, passée à tenter de coucher sur le papier une histoire qui le poursuit depuis plus de trente ans, Benjamin Esposito se décide enfin à contacter Irene. En 1974, ses études de droit à peine achevées, celle-ci était devenue substitut du procureur de Buenos Aires et Benjamin était son subordonné. mehr lesen / lire plus

woxx wird teurer

Trotz Wirtschaftskrise sind die Preise auf dem Papiermarkt in den letzten Monaten stark angestiegen. Da zudem wegen der schwachen Konjunktur die Einnahmen der Printmedien eher rückläufig sind, ist mittelfristig eine Schieflage vorprogrammiert. Deshalb muss auch die woxx einen Teil der Mehrkosten an die AbonnentInnen und KioskkäuferInnen weiterreichen. Ab Juli wird das woxx Jahresabo 80 Euro kosten (bisher 75). Der Auslandszuschlag für Europa bleibt bei 28 Euro und der StudentInnen- und Erwerbslosenrabatt wird ebenfalls unverändert bei 35 Euro belassen. Wer sich vor dem 1. Juli ein woxx-Abo zulegt, kann noch von den alten Preisen profitieren. Das Erst- oder Geschenkabo kostet bis dahin nur 52 Euro im ersten Jahr, ab Juli steigt dieser Preis auf 56 Euro. mehr lesen / lire plus

Philanthropie unter der Lupe

Die „Oeuvre Nationale de Secours Grand-Duchesse Charlotte“ hat versucht, zusammen mit CEPS-Instead Licht in das Dunkel der Luxemburger Vereinswelt zu bringen. In einer 77-seitigen Studie wird eine Bestandsaufnahme der zahlreichen privaten Organisationen, die im Kultur-, Sport-, Sozial- oder Freizeitbereich aktiv sind, betrieben. Doch lässt der Ansatzwinkel nur wenig neue Erkenntnisse zu. So beschränkte man sich auf die offiziell als „asbl“ angemeldeten Vereine und musste zudem feststellen, dass ein Großteil der im Handelsregister geführten Organisationen nicht mehr existieren oder auffindbar waren. Dennoch werten die WissenschaftlerInnen die Rücklaufquote von elf Prozent als repräsentativ genug, um recht allgemeine Schlussfolgerungen zu ziehen: Das Luxemburger Vereinswesen sei vital und zu einem großen Teil auf dem Benevolat aufgebaut. mehr lesen / lire plus

FORTERESSE EUROPE: mère blafarde

Alors que les institutions glorifient la signature de l’accord de Schengen il y a 25 ans, le bilan qu’on peut en tirer d’un point de vue humain est très mitigé.

Interrogé sur mon lieu de naissance, je réponds « Luxembourg, à la maternité ». C’est factuellement exact, et surtout, cela m’évite de mentionner le village de mon enfance : Schengen ! A quoi bon évoquer les souvenirs de gamin, les jeux dans les vignobles et les celliers, les fêtes locales et le train à la vapeur qui passait sous le pont ? Le nom de Schengen est aujourd’hui réduit à sa valeur symbolique : la liberté de circulation à l’intérieur des frontières européennes et la surveillance quasi-militaire de celles-ci – un confort appréciable pour les un-e-s et une abomination pour les autres. mehr lesen / lire plus

ABBAS KIAROSTAMI: Langatmige Kopien

Der erste Film des iranischen Großmeisters Abbas Kiarostami (Le goût de la cerise, Shirin), der außerhalb seines Heimatlandes spielt, erzählt nur auf den ersten Blick die einfache Geschichte einer Begegnung zweier Menschen in der Toskana.

Will doch nur eine warme, starke Schulter: Juliette Binoche in „Copie Conforme“.

Copie conforme will die Grenzen der Realität und der Fiktion ausloten, die sogenannte Wahrheit in Frage stellen. Das Resultat ist jedoch, trotz ausgezeichneter Darbietungen der Darsteller, langatmig und teilweise bemüht.

James Miller (William Shimell), englischer Autor und Kunstexperte, ist mit einer Antiquitätenhändlerin (Juliette Binoche) zu einem Gespräch verabredet. Sie machen einen Ausflug von Arezzo nach Lucignano. mehr lesen / lire plus

SinCityPics

Eine Ausstellung, die zeigt, wie visuelle Umweltverschmutzung im öffentlichen Raum fatalistisch hingenommen wird.

Vor etwas mehr als einem Jahr hat die Fondation de l’Architecture et de l’Ingénierie unter dem Motto SinCityPics zu einem Fotografiewettbewerb aufgerufen und als Ziel ausgegeben, die absonderlichen Seiten unseres urbanen Umfeldes zu dokumentieren. Das Ergebnis kann nun endlich, nachdem die Ausstellung bereits einmal kurzfristig verschoben worden ist, im Haus der Fondation begutachtet werden.

Die Beteiligung an diesem Wettbewerb war weniger rege, als man das vielleicht hätte erwarten können, ist doch heute vermeintlich jeder mit einem Fotoapparat ausgerüstet und ständig nahe am Objekt. Woran dies gelegen haben mag soll dahin gestellt sein, letztlich hatte die Jury aus rund 250 eingesandten Beiträgen die besten auszuwählen. mehr lesen / lire plus

GROSSREGION: Ein ewiges „Visionspapier“?

„Luxemburg und die Großregion 2030“ ist das erste Projekt, mit dem sich die Gréng Stëftung an die Öffentlichkeit wendet. Initiator Robert Garcia gab der woxx Einblicke in sein Vorhaben, zu dem ein Rundtischgespräch am 17. Juni den Auftakt bildet.

Zur Person:
Der Realität ins Auge blicken und trotzdem neue Perspektiven sichten – der ehemalige Abgeordnete der Grünen und Kulturjahrkoordinator Robert Garcia wird am kommenden Donnerstag das Rundtischgespräch zum Thema „Meine Großregion 2030 – Ansichten, Hoffnungen, Realitäten“ moderieren.

woxx: Konnte sich eine der Großregion eigene Identität bisher, bei-spielsweise im Zusammenhang mit dem Kulturjahr 2007, behaupten und sich in einer breiten Bevölkerungs-schicht durchsetzen? mehr lesen / lire plus

ENERGIEPOLITIK: Biofool

Luxemburgs Aktionsplan für erneuerbare Energien baut auf den Einsatz der umstrittenen Biokraftstoffe.

Während ihrer gemeinsamen Pressekonferenz am 9. Juni fiel es den Vertretern von Greenpeace, Mouvement Ecologique und Eurosolar sichtbar schwer, ihre Contenance nicht zu verlieren. „Mir hun ët déck sëtzen“, eröffnete Paul Polfer vom Mouvement das Briefing. Ursache der geladenen Stimmung ist der „Aktionsplan für Erneuerbare Energien“, den die Regierung am 20. Juni bei der Europäischen Kommission einreichen soll. Und von dem halten die drei Organisationen wenig, wie Henri Kox, Eurosolar-Vorsitzender, klarmachte: „Es hat keinen Wert, so einen Wisch nach Brüssel zu schicken.“

Erstellt wird der Aktionsplan im Rahmen einer Richtlinie des Energie- und Klimapakets, auch „EU 20-20-20“ genannt. mehr lesen / lire plus

Casino debating

„Eis national Kënschtler gi vun den lëtzebuergeschen Kulturinstitutiounen vernoléissegt“ heißt das Thema des nächsten „Casino debating“, das unter der Mitwirkung der woxx am, kommenden Donnerstag, den 17. Juni im Casino Luxembourg – Forum d‘art contemporain, 41, rue Notre Dame zwischen 18.30 und 19.30 Uhr stattfindet. Im Rahmen der Ausstellung „Ceci n’est pas un Casino“, die noch bis zum 5. September andauern wird, streiten jeweils vier prominente RednerInnen um ein Thema. Ihre Schlagfertigkeit können die ZuhörerInnen durch direktdemokratische Abstimmung in Echtzeit bewerten – dargestellt durch einen Wechsel von der Pro zur Contra-Bank, oder umgekehrt. Aber auch inhaltlich hat das Publikum volles Mitdebattierrecht. mehr lesen / lire plus

Arme werden ärmer, Reiche reicher

Auch Zahlen können trügen. Obwohl Luxemburg was das Lohnniveau angeht in internationalen Statistiken noch immer weit vorne liegt, zeigt eine soeben publizierte Broschüre der Arbeitnehmerkammer CSL, dass die Einkommensschere immer größer wird. Nach dem vorgelegten Armutsbericht sind in Luxemburg insbesondere allein erziehende Mütter zu 31%, junge Menschen und Mindestlohnempfänger in etwas geringem Umfang von Armut bedroht. Mit einem Armutsrisiko von derzeit 13% liegt Luxemburg weit unter dem europäischen Durchschnitt, allerdings mit einer Steigerung dieses Wertes zwischen 1997 und 2008 um zwei Prozent. Allein Schweden, Deutschland und Frankreich schneiden hier schlechter ab. Dieser europäische Trend wachsender Ungleichheit zeigt sich besonders bei den uneinheitlichen Löhnen. mehr lesen / lire plus

Complexe simplification

Si la simplification administrative est à l’image de la conférence de presse qui s’est tenue jeudi matin, alors nous ne sommes pas sortis de l’auberge. Convoquée moins de 48 heures à l’avance, la présentation de l’état des lieux de la simplification administrative était orchestrée par cinq ministres (tous CSV) : Marco Schank, Octavie Modert, Jean-Marie Halsdorf, Françoise Hetto-Gaasch et Claude Wiseler. Les projets de loi sont complexes et d’envergure et un minimum de travail de presse aurait été salutaire. Non seulement la presse s’est-elle vue infliger une présentation power point indigeste, mais elle a dû batailler ferme pour se faire distribuer les fiches en version papier. mehr lesen / lire plus

NACHHALTIGKEITSPLAN II: Muster ohne Wert

In Sachen Nachhaltigkeit steht Luxemburg nicht gut da. Doch von einer radikalen Bestandsaufnahme zu einer radikalen Umkehr ist es ein weiter Weg.

Wenn eine Regierung geschlossen der Nachhaltigkeit verpflichtet ist, reicht es natürlich, wenn zur Orientierungsdebatte nur die Ressortminister erscheinen.

Sollte man, statt zum X-ten Mal eine Serie von Konzertierungsgesprächen und Workshops zu organisieren, nicht besser sofort anfangen, Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit umzusetzen? Diese Frage warf der DP-Abgeordnete Eugène Berger während der Orientierungsdebatte über den Zweiten Nachhaltigkeitsplan am vergangenen Mittwoch in der Chamber auf. Die Antwort hängt gewiss davon ab, wie viel Diskussionsbedarf vorhanden ist, und was man vom „Plan national de développement durable“ (PNDD) erwarten kann. mehr lesen / lire plus