Offshore-Windkraft und Meeresökologie: Roboter auf Tauchgang
Die Wasserschichtung im Meer kann durch kleinste Eingriffe durcheinandergebracht werden. Roboter helfen dabei, die Auswirkungen von Windrädermasten zu verstehen.

Der Glider-Roboter beim Untertauchen. (Foto: Raimo Kopetzky/HZG)
Im Meer geht es turbulent zu. Alles wird ständig durcheinandergemischt. Dafür sorgen die Wirbel an der Oberfläche, die der Wind erzeugt, und am unteren Ende der Wassersäule das Aufeinandertreffen von schneller und langsamer fließendem Wasser. Die Gezeitenströmung reibt dort am Meeresgrund, wodurch sich das Wasser in Bodennähe langsamer bewegt. Etwas darüber, weiter weg vom Grund, fließt es schneller, weil es dort keine Reibung gibt. So entsteht eine Scherung, wie der Unterschied der Fließgeschwindigkeiten genannt wird. mehr lesen / lire plus





C’est à coups de complicités politiques et de subtilités juridiques que les grandes entreprises parviennent à cyniquement exploiter les humains et la nature. Faut-il en conclure qu’à défaut d’un grand tournant, on n’arrivera à rien ? Pourtant, les règles qui protègent les travailleur-se-s sont indéniablement utiles et permettent notamment des avancées sur le plan international. Or, du côté de la protection de la nature, rien de tel. « C’est une lacune du droit international : aucune sanction n’est prévue pour ceux qui menacent les systèmes écologiques (…) et rien ne permet de protéger les droits des générations à venir », note l’invitation à la conférence de
Schon 1990, im Alter von 21 Jahren, hatte Oumou Sangaré mit ihrem ersten Album in ihrer Heimat wie auch in der aufblühenden Weltmusikszene Riesenerfolg. Sie stammt aus der Wassoulou-Region im Süden Malis und fiel mit ihrer markanten Stimme auf – und dadurch, dass sie sich in ihren Stücken lautstark für Frauenrechte einsetzte. Es folgten vier weitere gefeierte Alben. Die mittlerweile erfolgreiche Unternehmerin hat sich dann acht Jahre Zeit gelassen, um ihre neue Studio-CD Mogoya zu veröffentlichen, die in zeitgemäßem Stil von einem französischen Team und einem Schweden produziert wurde. Bei einem Stück trommelt sogar das Afrobeat-Urgestein Tony Allen seinen vielschichtigen Groove. 



Suffit-il de persifler sur la saga « Star Wars » – avec les mêmes manies, comme l’éternel conflit père-fils – pour renflouer ses caisses ? Vu le succès, apparemment oui. Pourtant, cette deuxième partie n’est que blagues molles et flatulences absurdes.


