Die indirekte Landnutzung soll in den kommenden Jahren bei der Zulassung von Agrofuel in der EU nicht berücksichtigt werden. Das meldet der Blog „Climate Connection“ unter Berufung auf eine Nachricht von Reuters. Die Einführung von Agrotreibstoffen in der EU wird unter anderem aufgrund ihres Verdrängungseffektes für den Nahrungsmittelanbau kritisiert. Letzteres kann zu Landrodungen auf für Klima und Biodiversität wertvollen Flächen führen. Die Kritiker nehmen die Entscheidung zum Anlass, die „Absurdität“ der EU-Behauptungen über „nachhaltige Biotreibstoffe“ zu unterstreichen. Auch wenn es wissenschaftliche Unsicherheiten bei der Bewertung der indirekten Effekte des Agrofuel-Anbaus gebe, so müsse doch nach dem Vorsorgeprinzip vorgegangen werden, statt sich den Interessen der Industrie zu beugen.
Droit du travail dans le monde : de mal en pis
Le droit du travail et les droits syndicaux étaient en recul partout dans le monde en 2025, constate la Confédération syndicale internationale (CSI), dans la treizième édition de son « Indice des droits ». Parmi les indicateurs les plus dégradés, elle pointe une hausse « des violations de la liberté d’expression et de réunion » (dans 50 % des...

