Im Interview von letzter Woche mit der Forscherin Heike Mauer, das den Titel „Schlecht beleumdet und abgeschoben“ trug, und in dem es um die Prostitution um 1900 ging, ist die politische Stellung der Wirte zur damaligen Zeit anders zu bewerten als angegeben. Zwar waren die Wirte im Wirteverband organisiert, der etwa Petitionen gegen die allzu starke Besteuerung der Schenken einreichte. So dass sie als wichtige Steuerzahler und Wählergruppe auf kommunaler Ebene wahrgenommen wurden. Jedoch war ihr politischer Einfluß zum Teil begrenzt: Wirte konnten zwar in den Stadtrat gewählt werden, jedoch seit dem Wahlgesetz vom 5. März 1884 war es ihnen nicht möglich, sich als Bürgermeister oder in das Schöffenkollegium wählen zu lassen. Erst im November 1975 wurde diese Bestimmung aufgehoben.
Droit du travail dans le monde : de mal en pis
Le droit du travail et les droits syndicaux étaient en recul partout dans le monde en 2025, constate la Confédération syndicale internationale (CSI), dans la treizième édition de son « Indice des droits ». Parmi les indicateurs les plus dégradés, elle pointe une hausse « des violations de la liberté d’expression et de réunion » (dans 50 % des...

