(avt) – Über zwei Drittel des Pollens in den Bienenstöcken europäischer Länder sind mit bis zu 17 verschiedenen giftigen Pestiziden belastet, so das Ergebnis einer Greenpeace-Studie. Bei den Chemikalien, die in den gesammelten Pollen nachgewiesen wurden, handelt es sich um eine Vielzahl von Insektiziden, Akariziden, Fungiziden und Herbiziden, die von Agrochemieunternehmen wie Bayer hergestellt werden. Die Studie, auf die sich Greenpeace stützt, ist die größte Untersuchung ihrer Art in Europa. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 100 Proben aus zwölf Ländern analysiert, insgesamt wurden 53 verschiedene Chemikalien nachgewiesen. Die Studie zeigt eine unverantwortliche Belastung von Bienen und anderen wichtigen Bestäuberinsekten auf. Bienen würden einem Cocktail von toxisch wirkenden Pestiziden ausgesetzt, erklärt Martina Holbach von Greenpeace Luxemburg, für die die Untersuchung beweist, dass das aktuelle Landwirtschaftsmodell in Europa, das auf intensivem Einsatz von giftigen Pestiziden und großflächigen Monokulturen basiert, dringend reformiert werden muss.
Au Liban, les déplacé·es manquent de tout
Il ne se passe presque pas un jour sans que le cessez-le-feu conclu le 16 avril au Liban soit violé, lsraël et le Hezbollah s’accusant mutuellement de le rompre. Pendant ce temps, Tsahal continue d’effacer les localités situées entre la frontière nord de l’État hébreu et le fleuve libanais Litani, une bande d’une dizaine de kilomètres de...

