Männer nehmen Versorgungstermine nur unregelmäßig war und fragen bei gesundheitlichen Problemen oft erst sehr spät nach medizinischer Hilfe. Expert*innen sehen dabei einen klaren Zusammenhang mit männlicher Sozialisation: Dem Männlichkeitsideal zu entsprechen, heißt, keine Schwäche zu zeigen. Viele Männer leiden im Laufe ihres Lebens unter den Folgen dieser Mentalität – zum Teil mit negativen Auswirkungen auf ihr nahes Umfeld. Doch muss das sein? Wie können Professionelle aus so unterschiedlichen Bereichen wie Erziehung, Psychologie und Sozialhilfe Männergesundheit fördern? Inwiefern können sich auch etwa Social-Media-Influencer*innen positiv auf die Gesundheitskompetenz von Männern auswirken? Diese und viele weitere Fragen stehen am Samstag dem 13. November ab 9 Uhr im Gemeindehaus von Düdelingen im Fokus. Einleitend geben die Psycholog*innen Francis Spautz, Sacha Bachim und Patricia Marques Einblick in ihre Erfahrungen mit männlichen Ratsuchenden. Anschließend diskutieren Professionelle und Betroffene unter Moderation von woxx-Journalistin Tessie Jakobs über das gesundheitsfördernde Potenzial von lokaler, nationaler und digitaler Jungen- und Männerarbeit. Organisiert wird die Veranstaltung von der Stadt Düdelingen und der Gemeinde Bettemburg, in Zusammenarbeit mit dem CID Fraen an Gender. Das Event findet in luxemburgischer Sprache statt, eine französische Simultanübersetzung ist vorgesehen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung unter https://bit.ly/SEGAForum21, egalite@dudelange.lu oder der Telefonnummer 51 61 21-71 30 ist jedoch erforderlich.
FORUM 450 : La crise climatique, c’est pénible !
+43°C. C’est la température atteinte à Luxembourg-ville durant la récente vague caniculaire. Sur la une du dernier Forum, les chiffres apparaissent dans un rouge alarmant, contrastant avec le reste de la photo en noir et blanc où l’on peut voir une femme passer furtivement, se protégeant de la chaleur avec un parapluie. Les canicules actuelles...

