Nach der Besetzung der Escher „Place de la Résistance“ Anfang Juli tritt das Künstler*innenkollektiv Richtung 22 (R22) jetzt in Belval auf: In dem Theaterstück „Barbara contre Esch City Plus“, das R22 dort auf dem „Plancher des coulées“ (3, avenue du Rock ‘n’ Roll) präsentiert, entscheidet ein Gericht darüber, wer im Zuge der Gentrifizierung weiterhin in Esch leben darf. Auch eine Ex-Journalistin, Barbara, muss sich vor dem Tribunal verantworten. Barbara, die für die ehemalige Zeitschrift „La lingua rossa della Minett“ schrieb, ist übrigens eine der Leitfiguren der Aktionen von R22 im Rahmen des Kulturjahres. Sie war unter anderem an der Besetzung der „Place de la Résistance“ beteiligt. Wie fällt das Urteil des Gerichts aus? Das wird am 30. August sowie am 2. und 3. September jeweils ab 20 Uhr aufgedeckt. Der Eintritt ist frei, eine Reservierung per Mail an ticket@richtung22.org erforderlich.
Droit du travail dans le monde : de mal en pis
Le droit du travail et les droits syndicaux étaient en recul partout dans le monde en 2025, constate la Confédération syndicale internationale (CSI), dans la treizième édition de son « Indice des droits ». Parmi les indicateurs les plus dégradés, elle pointe une hausse « des violations de la liberté d’expression et de réunion » (dans 50 % des...

