Aufregung im Bobësch

von | 17.11.2022

Am vergangenen Samstag waren Baumfällungen im Bobësch in Sanem angesetzt. Das berichtete die Bürger*inneninitative Gemeng Suessem (Bigs). Man sei „haarscharf an einer Katastrophe vorbeigekommen“, so die Bigs, die sich gegen den Bau einer Umgehungsstraße zwischen Käerjeng und Sanem einsetzt. Die Bäume sollten jedoch nicht für den Bau der umstrittenen Straße gefällt werden, sondern um Gasleitungen neu zu verlegen. Da bei der Firma Luxguard gerade die Produktion stillliege, wollte man die Zeit für die Arbeiten nutzen. Laut der Bigs läge jedoch nur eine alte Genehmigung vor, die die Initiative juristisch angefochten hatte. Den Gerichtstermin am 12. Dezember habe die Straßenbauverwaltung jedoch nicht abwarten wollen. Die Bigs gibt an, sich selbst zu einer Baustellenbegehung eingeladen zu haben. Dadurch sei es möglich gewesen, die Baumfällungen vorerst zu verhindern. Laut den Umweltschützer*innen seien Bäume betroffen, die von Fledermäusen als Winterquartiere genutzt werden. Am 19. November, dem Tag des Baumes, lädt die Bigs zur Kunstaktion „Dem Bam e Gesiicht ginn“, die zwischen 15 und 17 Uhr im Bobësch, nahe des Bahnhofs Sanem/Käerjeng, stattfindet.

Dat kéint Iech och interesséieren

NEWS

Harcèlement moral : plus de moyens pour l’ITM

En avril 2023, la Chambre adoptait une loi pour lutter contre le harcèlement moral au travail, en confiant à l’Inspection du travail et des mines (ITM) la charge de traiter les plaintes et de mener d’éventuelles enquêtes. Où en est-on trois ans après ? Répondant à une question parlementaire du député pirate Sven Clement, le ministre du...

NEWS

Greenpeace klagt gegen JBS in den Niederlanden

„Greenpeace“ klagt in den Niederlanden gegen den weltweit größten Fleischkonzern JBS. Nach einem ersten Schreiben fordert die Umwelt-NGO nun, dass die Firma Informationen zu ihren Expansionsplänen offenlegt (woxx 1889; „Environnement : Un bout de papier contre un géant de la viande“). Grundlage der Klage ist ein neues niederländisches Gesetz,...

NEWS

Fin de la complicité de la CSSF avec l’État d’Israël

La Commission de surveillance du secteur financier (CSSF) ne prolongera pas les emprunts de l’État israélien au-delà du 31 août, date d’échéance pour les « Israel bonds ». Selon les propos du directeur de la CSSF, Claude Marx, sur « RTL », la décision de l’autorité de régulation financière découle de raisons « réglementaires », aucune sanction...