Obwohl die Anzahl der Verkehrsunfälle seit Jahren stabil ist, gab es im Vorjahr wieder einen Anstieg von Todesfällen, wie eine Veröffentlichung des nationalen Statistikamtes Statec vom vergangenen Freitag zeigte. 29 Menschen sind 2025 im Luxemburger Straßenverkehr getötet worden, das sind elf mehr als 2024. Tödliche Unfälle finden eher außerhalb der Ortschaften, solche mit schweren Verletzungen eher innerorts statt. Eine Ausnahme bilden dabei getötete Fußgänger*innen, von denen letztes Jahr acht zu beklagen waren – auch hier stiegen die Zahlen. 2025 starb kein*e Fahrradfahrer*in, jedoch wurden mehr von ihnen schwer verletzt. Seit Jahren geht die Zahl der getöteten Autoinsass*innen zurück, was auch darauf zurückzuführen sind, dass die Sicherheitssysteme von PKWs immer besser werden – den Nutzer*innen aktiver Mobilität bringt dies jedoch meist wenig. Der Anteil der Unfälle, die unter Einfluss von Alkohol und anderen Drogen geschehen sind, liegt seit Jahren stabil bei etwa einem Viertel, wobei Alkohol den Großteil ausmacht. Als Reaktion auf die neuen Zahlen rief Verkehrsministerin Yuriko Backes (DP) dazu auf, sich an die geltenden Gesetze zu halten und vorsichtig zu fahren.
Homophobie (bis) : rappel à la loi pour Tom Weidig
L’homophobie n’attend pas le mois des Fiertés pour se répandre sur les réseaux sociaux. Le 8 février 2025, un internaute, sévissant sous le pseudo « De Patrick », commentait ainsi un post Facebook du député ADR Tom Weidig : « Mir mussen och hei kempfen an LGBTQ vernischten. » Dans son post, l’élu d’extrême droite avait salué la décision de...

