Seitenstreifenfreigabe: Mit dem Bus über die Pannenspur

Die temporäre Seitenstreifenfreigabe für Fahrgemeinschaften ist in Planung. Das Ministerium für Mobilität und öffentliche Arbeiten präsentierte gestern erste Details und Sofortmaßnahmen.

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„Zu den Hauptverkehrszeiten und an Engpässen im Verkehrsnetz gilt es“, betonte Transportminister François Bausch, „möglichst viele Personen zu befördern und nicht unbedingt möglichst viele Fahrzeuge.“ Eine Lösung des Ministeriums für Mobilität und öffentliche Arbeiten? Fahrgemeinschaften und Busse sollen auf dem Pannenstreifen fahren. Der hat dann allerdings einen verbreiterten Querschnitt, der genug Raum für die Bildung einer Rettungsgasse erlaubt. Die Nutzung wird nur zu den Morgen- (A6: 6:15-9:15; A1: 6:15-9:45) und Abendspitzen (zwischen 15 und 19:15 Uhr) möglich sein. mehr lesen / lire plus

Martine Kemp (CSV): „Es geht nicht, dass Zug fahren teurer ist als fliegen“

Martine Kemp ist die jüngste Kandidatin auf der Europa-Liste der CSV. Die Ingenieur-Studentin wurde von der CSJ nominiert.

Foto: woxx

woxx: Sie haben Ihr Studium „Traffic and Transport“ zu einer Art Leitfaden Ihres politischen Programms gemacht. Was muss in Europa alles in Sachen Transportpolitik passieren? 


Martine Kemp: Im Straßenverkehr denke ich an das jüngste „Mobility Package“. Es geht dabei unter anderem um strengere Sicherheitskonzepte, die helfen, Verkehrstote zu vermeiden. Hier hat es sicher Fortschritte gegeben, aber wir zählen immer noch 25.000 Verkehrstote im Jahr. Bis 2050 wollen wir hier eine Null schreiben können. Im Bereich des Schienenverkehrs geht es um eine Standardisierung des ganzen Systems. mehr lesen / lire plus

Europäische CO2-Standards für Lastwagen beschlossen

Parlament und Rat haben sich heute auf die ersten Regulierungen für LKWs einigen können. Umweltorganisationen sind optimistisch.

Wenn 2025 ein neuer Lastwagen in der EU verkauft wird, muss der 15 Prozent weniger CO2 ausstoßen als im Referenzjahr 2019. Ein zweiter Schritt erfolgt 2030, dann sind es 30 Prozent weniger CO2. Darauf haben sich das Europäische Parlament und der Rat heute einigen können. Damit ist die Regulierung noch nicht in trockenen Tüchern, sondern muss noch formell vom Parlament und vom Rat angenommen werden.

In der EU stammen rund sechs Prozent der gesamten CO2-Emissionen aus dem Straßentransport durch LKWs und Busse. mehr lesen / lire plus

Wie sauber ist die Produktion von Batterien für Elektroautos?

Die Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Piraten unterstreicht, dass Elektroautos trotz Problemen die „grünste“ Alternative sind.

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Marc Goergen (Piratepartei) wollte von den grünen Minister*innen für Energie, Umwelt und Mobilität wissen, wie sie zu den sozialen und ökologischen Problemen stehen, die mit der Herstellung von Batterien für Elektroautos einhergehen. Wenige Tage vor dem Autofestival hatte die Regierung neue Förderungen für den Kauf von Elektro- und Hybridautos angekündigt. Goergen stellte diese Förderungen in Frage, weil die Produktion von Batterien nicht umweltfreundlich sei und die entsprechenden Rohstoffe teilweise unter menschenunwürdigen Bedingungen und sogar mit Kinderarbeit abgebaut würden.

Die gemeinsame Antwort von François Bausch, Claude Turmes und Carole Dieschbourg geht zuerst darauf ein, dass jede Art von Mobilität mit „einem gewissen Verbrauch von Energie und Ressourcen“ verbunden sei. mehr lesen / lire plus

Transports en commun, etc. : Vive la gratuité !


Le plaidoyer de Paul Ariès en faveur de la gratuité donne du grain à moudre sur le plan théorique. Mardi prochain, les sceptiques pourront l’interroger sur les possibilités pratiques au Luxembourg.

« Gratuité vs capitalisme » de Paul Ariès, Larousse

En annonçant l’introduction de la gratuité des transports en commun, le gouvernement bleu-rouge-vert ne s’est pas fait que des ami-e-s. Surprise, ce ne sont pas des lobbyistes du patronat ou des idéologues libéraux qui ont critiqué la mesure – elle était même mentionnée dans le programme électoral du DP, comme d’ailleurs du LSAP. Non, c’est le parti Déi Gréng et le ministre des Transports François Bausch qui ont fait la fine bouche – sans oser remettre en question l’idée. mehr lesen / lire plus

Autofestival: Méco gegen SUVs

Zum Beginn des Autofestivals demonstrierte die „Aktionsgruppe“ des Mouvement écologique in Luxemburg-Stadt gegen übergroße PKWs.

Foto: Mouvement Ecologique

„Ëmmer méi, ëmmer méi grouss! En absurden Trend!“, heißt es in der Pressemitteilung der Aktionsgruppe des Méco, die letzten Samstag, den 26. Januar, in der Innenstadt ein Zeichen gegen den Trend zu SUVs und leistungsstarken Motoren setzen wollte. Ein nachgebauter „überdimensionierter“ SUV diente dabei als Blickfang. So viel größer als ein echter SUV wirkte das Gefährt nicht – was den Punkt, den die Aktivist*innen machen wollten, allerdings bestätigt.

Die Umweltschützer*innen bemängelten vor allem den hohen Ressourcenverbrauch, der trotz effizienterer Motoren ständig steigt, weil die PKWs eben größer und schwerer werden. mehr lesen / lire plus

CFL: Kontrollzwang?

Immer öfter sollen in den Zügen der CFL Passagiere ohne Personalausweis und gültiger Fahrkarte auffallen. Der Abgeordnete Fernand Kartheiser hatte diesbezüglich Fragen zum Polizeieinsatz und zu den Prozeduren, die den Schwarzfahrer*innen blühen.

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Fernand Kartheiser ist im November letzten Jahres zu Ohren gekommen, dass bei Personenkontrollen in der nahen Vergangenheit vermehrt Menschen mit Migrationshintergrund aufgefallen sind, die weder Identitätspapiere noch eine gültige Fahrkarte bei sich trugen. Die Schaffner*innen sollen infolgedessen, so Kartheiser weiter, angewiesen worden sein bei Auffälligkeiten Berichte zu verfassen und die Polizei zu kontaktieren, falls es sich bei den betroffenen Passagieren um größere Menschengruppen handelt. Der rechte Abgeordnete hat richtig gehört: Der Minister für Innere Sicherheit, für Mobilität und öffentliche Arbeiten, François Bausch, bestätigt in seiner Antwort vom 21. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #027 – Gratis ëffentlechen Transport

All Woch bidd d’woxx Iech an hirem Podcast een Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dës Woch kucken de Luc Caregari an de Joël Adami sech eng Mesure aus dem Koalitiounsaccord un, déi fir vill Opreegung gesuergt huet: de gratis ëffentlechen Transport. Wat ass dovunner ze halen, datt de Premier Xavier Bettel dëst als Nationbranding verkafe wëll, an ass et iwwerhaapt eng sozial Moossnam? Wiem säi Wonsch gëtt dann do elo ëmgesat, nodeems déi Gréng sech am Wahlkampf éischter géint déi Iddi ausgeschwat hunn? Geschwat gëtt am Podcast awer och iwwert déi aner Mesuren, déi am Kader vun der Transportpolitik am Koalitiounsaccord sinn, wéi zum Beispill den Ausbau vun der Infrastruktur bei der Bunn, mä awer och déi sëlleche Contournementer, déi an dem Accord opgelëscht sinn. mehr lesen / lire plus

Neue Mobilitätspolitik: Umsonst in vollen Zügen?

Kostenlose öffentliche Verkehrsmittel sind das Leuchtturmprojekt der neuen Regierung. Auch die restliche Mobilitätspolitik ist einen Blick wert.

Mit der Tram durften während der Schueberfouer alle gratis fahren – ab 2020 soll das ganzjährig möglich sein. (Foto: CC-BY-SA GilPe/Wikimedia)

„Deswegen wird der öffentliche Nahverkehr in Luxemburg kostenlos: Weil niemand mehr bereit ist, für so etwas zu zahlen“, ist in einem sozialen Netzwerk zu lesen. Es handelt sich um die Bildunterschrift für zwei Fotos von CFL-Anzeigetafeln, die jeweils eine halbe Stunde Verspätung anzeigen. Das ist einer von vielen Scherzen, die die Diskussion über den kostenlosen öffentlichen Transport dominieren. So richtig populär ist die Idee anscheinend nicht, weil die Qualität von Bus, Tram und vor allem Bahn zu wünschen übrig lässt. mehr lesen / lire plus

Lasche Dieselgrenzwerte der Kommission gekippt

Als Reaktion auf die Benutzung von Manipulationssoftware bei Emissionstest von Dieselautos unter Laborbedingungen hat die Europäische Kommission 2016 neue Grenzwerte festgelegt. Im echten Fahrbetrieb sollten die „real driving emissions“ (RDE) gemessen werden. Die maximal zulässigen Werte wurden dabei erhöht. Dies, so die Kommission, um „technischen und statistischen“ Ungenauigkeiten Rechnung zu tragen. Beim Euro-6-Grenzwert wurden aus 80 mg Stickoxiden pro Kilometer 168 mg/km, später auf 120 mg/km korrigiert. Die Städte Paris, Brüssel und Madrid klagten gegen die Kommission, die ihrer Auffassung nach keine höheren Grenzwerte hätte festlegen dürfen. Das Gericht gab den drei Städten Recht und erklärte die Verordnung der Kommission – die höheren Grenzwerte also – für nichtig. mehr lesen / lire plus

E-Cars sind besser, aber nur wenn …

Dass Elektroautos tatsächlich weniger umweltschädlich sind als andere Modelle, bestätigt jetzt ein neuer wissenschaftlicher Bericht. Doch im „grünen Bereich“ sind auch sie noch nicht angekommen.

„Electric vehicles from life cycle and circular economy perspectives“, Bericht der European Environment Agency (EEA).

„Elektroautos sind besser für Klima und Luftqualität“, so lautet die Überschrift eines Presse-Communiqués der European Environment Agency (EEA). Damit ist nicht gemeint, dass der CO2- und Schadstoffausstoß eines fahrendes Elektroautos minimal sind, sondern die EEA hat die Ökobilanz der verschiedenen Antriebssysteme „von der Wiege bis zur Bahre“ miteinander verglichen. Gerade auf den Umweltimpakt der Herstellung von Batterien wird häufig hingewiesen um zu behaupten, Elektroautos seien eigentlich nicht sauberer als klassische Benziner oder Diesel. mehr lesen / lire plus

Verkehrssicherheit: Die Schwachen sollen sich anpassen

Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit wird die „Réfléchissez!“-Kampagne von Polizei, Sécurité routière und Infrastrukturministerium wie schon im Jahre zuvor durchgeführt. Die visiert aber nicht die Täter*innen, sondern die Opfer.

(Foto: CC-BY Jørgen Schyberg)

„Seien Sie sichtbar“ ist die Hauptbotschaft der Kampagne, die seit Ende Oktober wieder angelaufen ist. Vor allem Fußgänger*innen, Jogger*innen und Radfahrer*innen sollen Maßnahmen ergreifen, um in der Dämmerung und Nacht sichtbar zu sein. Dazu gehört vorzugsweise das Tragen von Kleidung mit reflektierendem Material bzw. Armbänder oder andere Accessoires, die Scheinwerferlicht zurückstrahlen. Auch Fahrradfahrer*innen sollten darauf achten, sichtbar zu sein und die gesetzlich vorgeschriebene Beleuchtung sowie Reflektoren montiert zu haben. mehr lesen / lire plus

CO2-Emissionen aus Straßenverkehr: Luxemburg ist Europameister!

Wir sind Europameister! Was beim Sport ein Grund zum Feiern wäre, ist in dieser Disziplin ein Grund zum Schämen. Luxemburg hat europaweit die höchsten Pro-Kopf-Emissionen im Straßenverkehr.

9.275 Kilo CO2 werden in Luxemburg pro Einwohner*in im Jahr alleine durch den Straßenverkehr ausgestoßen. Das ist ein absoluter Rekordwert innerhalb der Europäischen Union. In Slowenien, das an zweiter Stelle in dieser „Hitliste“ kommt, sind es „nur“ 2.775 Kilogramm. Der Durchschnitt in der EU liegt bei 1.740 Kilo, im Großherzogtum wird also über 5-mal so viel des Treibhausgases durch den Straßenverkehr ausgestoßen.

Das hat der Österreichische Verkehrsclub VCÖ in einer Pressemitteilung unter Berufung auf Zahlen der EU-Umweltagentur EEA mitgeteilt. mehr lesen / lire plus

L’UE et ses voitures contre le climat

Le Parlement européen vient d’adopter un objectif moyennement ambitieux pour les émissions CO2 des voitures du futur. Une avancée qui risque d’être anéantie par le Conseil Environnement de la semaine à venir.

La mobilité automobile dans l’impasse face à la menace climatique.
(Pixabay / RyanMcGuire / CC0)

Après la triche, le chantage. L’industrie automobile européenne, et notamment allemande, continue à tout faire pour éviter de passer à des moteurs plus économes. Sous la pression des lobbys, la Commission a édulcoré ses propositions en la matière. Seul le Parlement européen, a la suite du vote de mercredi dernier, maintient un objectif un tant soit peu ambitieux. mehr lesen / lire plus

Programmes électoraux : Que des écolos ?

Bilan mitigé selon le Mouvement écologique. Dans les programmes des partis, il a trouvé le meilleur et le pire.

Désolé, vous n’aurez pas de recommandation de vote claire de la part du Mouvement écologique. Ce n’est pas son rôle en tant qu’ONG, explique-t-il à la fin de l’analyse des programmes électoraux qu’il vient de présenter. Néanmoins, la présentation des positions des partis dans huit domaines, citations à l’appui, remplit près de 30 pages.

Qui est contre le tram, qui favorise la construction de routes ? Le chapitre consacré à la mobilité est assez représentatif de la démarche du Mouvement. Tout d’abord, constat d’un consensus flou : tous les partis soutiennent le développement des transports en commun et de la « mobilité active », en particulier le cyclisme. mehr lesen / lire plus

Nachhaltigkeitsministerium: Beton und Durchhalteparolen

Die grünen Minister*innen im Nachhaltigkeitsministerium zogen eine positive Bilanz ihrer ersten Regierungsbeteiligung. Auffallend ist vor allem, was sie nicht erwähnten.

Claude Turmes, Carole Dieschbourg und François Bausch sind zurfrieden mit ihrer Bilanz. (Foto: MDDI)

Am Dienstag, dem 4. September zogen die Minister*innen François Bausch und Carole Dieschbourg sowie Staatssekretär Claude Turmes Bilanz. 1,5 Milliarden Euro Investitionen in die Eisenbahninfrastruktur, 65 Millionen Euro für den Naturschutz, 400 Millionen für den Wasserschutz, 275 Millionen für den Klimaschutz, beinahe 6 Kilometer Tramtrasse, 54 Kilometer Fahrradwege, Verdoppelung der geschützten Flächen … die Liste ist sehr lang und kann sich durchaus sehen lassen. Dennoch blieb am Ende der Bilanzpressekonferenz ein schales Gefühl: Die grundlegenden Probleme der ökologischen Krise sind in Luxemburg auch nach fünf Jahren Déi Gréng-Regierungsbeteiligung nicht mal ansatzweise gelöst. mehr lesen / lire plus

DP: Schneller bauen und fahren

Am Mittwoch, dem 29. August, stellte die DP den zweiten von fünf Teilen ihres Wahlprogramms vor. Wohnungsbauminister Marc Hansen und Generalsekretär Claude Lamberty präsentierten die Visionen der liberalen Partei zu Mobilität und Infrastrukturen. Neben viel Selbstlob im Hinblick auf die vergangenen fünf Jahre drängt die DP vor allem auf mehr Tempo. Sowohl im öffentlichen Transport als auch bei Umgehungsstraßen soll schneller gebaut werden. Trotz der Aussage Hansens, die DP stünde hinter dem Mobilitätskonzept Modu 2.0, in dem vorgesehen ist, den Anteil der PKWs am Verkehr zu reduzieren, soll laut DP kein Transportmittel bevorzugt werden – ein Widerspruch. Der öffentliche Transport soll kostenlos sein, die Liberalen wünschen sich außerdem eine Tramtrasse von Luxemburg-Stadt bis Junglinster. mehr lesen / lire plus

Mobilität als Wahlkampfthema: Mehr Bahn und noch mehr Autobahn

Auch in der vermeintlichen Sommerpause ist Mobilität in Luxemburg ein Politikum, das den Vorwahlkampf befeuert.

Einige Buslinien werden ab 17. September nun an der Stäreplaz enden. Das sorgt für Aufregung. (Foto: CC-BY-SA GilPe)

Die Sommerferien mögen dafür sorgen, dass auf den Straßen des Großherzogtums kurzfristig weniger los ist, das Thema Mobilität bewegt dennoch die Gemüter. So regte sich zum Beispiel Fränk Kuffer, Kommunikationsmann bei der CSV, auf Facebook über die Sperrung der Nordstrecke der CFL auf. Vom 25. August bis 16. September, ausgerechnet zur Zeit der Schueberfouer also, müssen Reisende aus dem Nordteil des Landes auf Schienenersatzverkehr zurückgreifen. Eine erfolgreiche Demonstration des neuen Bahnhofs Pfaffenthal-Kirchberg, der Standseilbahn und der Straßenbahn bleibt ihnen also verwehrt. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #008 (27.7.2018)

All Freide stellt d’Wochenzeitung woxx an der Sendung Bistro vum Radio Ara hiert Thema vun der Woch vir a bitt ee Réckbléck op d’Aktualitéit vun deene leschte siwen Deeg.

Dës Woch schwätzen de Joël Adami an de Raymond Klein iwwert de Weltraumkapitalismus vun The Expanse, iwwert d’Affaire Benalla an wat fir Auswierkungen dat op de Macron huet, dat néit Gesetz fir d’Ännerung vum Numm a Geschlechtsantrag fir trans an inter Persounen an iwwer Community Organising.

D’Thema vun der Woch ass dës Kéier de Wahlprogramm vun Déi Gréng. Mir schwätzen iwwert déi grouss Punkten, iwwert eng onambitionéiert oder op mannst vague Klimapolitik, iwwerraschend kloer Aussoen zur Digitaliséierung a wat mir mat dem Sproch „Sunflowers are forever“ op eisem Cover gemengt hunn. mehr lesen / lire plus

UPDATE: Showdown in Sanem?

Mit 10 gegen 5 Stimmen beschloss der Sanemer Gemeinderat keine weiteren gerichtlichen Schritte gegen den Contournement von Bascharage vorzunehmen. Neben den zwei Linken Gemeinderatsmitgliedern stimmten auch zwei CSV Räte für einen Recours – sowie der LSAP-Mobilitätsschöffe Marco Goelhausen. Zwei Räte waren nicht anwesend. Jetzt liegt der Ball beim Méco und möglichen privaten Kläger*innen.

 

Heute gegen 11.30 Uhr soll der Sanemer Gemeinderat entscheiden, ob er – sobald der „avant-projet détaillé“ der am Dienstag vom Parlament mit großer Mehrheit gutgeheißenen Umgehungsstraße von Bascharage veröffentlicht wird – vor dem Verwaltungsgericht dagegen Einspruch erheben will.

Vor zwei Jahren war ein solcher Einspruch abgewiesen worden, weil es den administrativen Akt, gegen den geklagt werden kann – die Veröffentlichung des Vorhabens –, noch gar nicht gab. mehr lesen / lire plus