Die Biergerinitiativ „En uerdentlechen Site fir den neien Agrarzenter“ (BUSNA), Mouvement Ecologique und Natur an Ëmwelt können nach mehrjährigem Kampf einen Erfolg feiern: Das neue Agrarzenter kommt definitiv nicht nach Pettingen bei Mersch. Die Planungen der „Verband Group“, die einen neuen Standort für die Silo-Anlagen in Mersch gesucht hatte, waren zwar schon sehr weit fortgeschritten, doch wegen des massiven Widerstands wurde dann doch Abstand davon genommen, das neue Zentrum auf einem der letzten Ost-West-Korridore für Wildtierarten in der Region zu errichten. Nachdem auch offizielle Gremien wie der „Observatoire de l’environnement naturel“ zur Schlussfolgerung gekommen waren, der Standort verstoße gegen die Vogelschutz- und Habitatdirektive, begann auch die Regierung darauf zu drängen, einen anderen Standort auszusuchen und unterbreitete eigene Vorschläge. Am heutigen Freitag gegen 11 Uhr wollen die GegnerInnen in einer symbolischen Aktion am geplanten Standort bei Pettingen ihren „Erfolg für die Landesplanung, Naturschutz und gesellschaftliches Engagement“ feiern, aber auch die politischen Lehren aus dem Dossier „Agrarzenter Pëtten“ für die Zukunft ziehen.
Droits humains : Le fonds souverain norvégien lâche Socfin
Après le fonds de pension suisse BVK, le fonds souverain norvégien se désengage de ses investissements dans Bolloré. En cause, les atteintes présumées aux droits humains liées aux activités de la multinationale luxembourgeoise Socfin, dont le financier français contrôle un tiers des parts. Le fonds souverain norvégien a annoncé le 26 février...

