(rg) – Xavier Bettel nutzte das Pressebriefing nach dem Regierungsrat am vergangenen Mittwoch auch dazu, über den Ablauf der zuvor stattgefunden „Mini-Tripartite“ zu informieren. Dabei beanspruchte Bettel für sich, einer Regierung der „Prévisbilité“ statt der „Surprises“ vorzustehen. Noch während er dies verkündete, tickerte in den Reaktionsstuben die Stellungnahme der Patronatsseite ein. „Désaccord sur la forme et sur le fond“, titelte die UEL. Das gute Klima, von dem Bettel zu berichten wusste, scheint also nicht von Dauer zu sein. Etwas realistischer hatte Felix Braz den Treff am Morgen eingeschätzt: Der Anfang für eine Neuaufnahme der Gespräche zwischen den Sozialpartnern sei gemacht. Aber es gelte noch daran zu arbeiten.
WHO erinnert an Notlage im Sudan
In einem Statement vom vergangenen Samstag erinnert der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, an die aktuelle Notlage im Sudan. „Der Sudan steht vor einer der schwersten humanitären und gesundheitlichen Notlagen der Welt. Mehr als 33,7 Millionen Menschen – über die Hälfte der Bevölkerung des Landes...

