Literatur: Lyrische Lektüretipps, Teil 5
Von seelischem Schmerz und der unbedingten Liebe zur Sprache erzählen viele Gedichtbände – ganz besonders jene, die wir Ihnen hier als lesens- und empfehlenswert vorstellen möchten.
Von seelischem Schmerz und der unbedingten Liebe zur Sprache erzählen viele Gedichtbände – ganz besonders jene, die wir Ihnen hier als lesens- und empfehlenswert vorstellen möchten.
In seinem dritten Gedichtband „Aus der Ferne wirkt die Hölle wie ein Abenteuer“ erzählt Tobias Bamborschke von traurigen Menschen, schmerzhafter Liebe und der Angst vor Einsamkeit und Vergessenwerden.
Der Pool an Poesie-Neuerscheinungen ist groß – wir haben drei besondere Bände für Sie herausgegriffen und rezensiert.
In seinem Lyrikband „Geckegen Hunneg“ schreibt Nico Helminger beharrlich gegen die Absurdität unserer Welt an.
In seinem neuen, für den diesjährigen Servais-Preis nominierten Gedichtband „Gebäude für Breitengrade“ bleibt Guy Helminger seinem wundersam-ausufernden Stil treu.
Im Februar gestaltet die Lyrikerin Chris Lauer als erste Dichterin unsere Backcovers. Ein Gespräch über Ausdrucksformen, Hemmungen und den Kosmos als Grundmotiv.
Die viel zu früh verstorbene Autorin Marie T. Martin hinterlässt ein bemerkenswertes literarisches Werk. Mit dem Band „Der Winter dauerte 24 Jahre“ ergibt sich die Möglichkeit, in die Gedankenwelt der Schriftstellerin einzutauchen. Der Schutzumschlag dieses Buchs eröffnet gleich einen Raum für persönliche Deutungen: Ist es eine Luftaufnahme...
(cl) – Präzise kartografiert Katharina J. Ferner in ihrem neuen Lyrikband „salamanderin“ die passierbaren, aber nicht ungefährlichen Routen, die vom Ich zum Du führen. Erweist sich die romantische Liebe zwar als ein Kraft und Courage spendendes Movens, das die hier Sprechende unverzagt voranschreiten lässt, so entpuppt sich das Terrain jedoch...