Luftqualität: Mehr Messstationen

Am Mittwoch wurde ein neues Netz von Messstationen in Betrieb genommen, mit dem die Luftqualität in Luxemburg überwacht werden soll. 98 Stationen in 36 Gemeinden messen fortan den Gehalt von Stickstoffdioxid (NO2) in der Luft. Im Gegensatz zu dem bestehenden Überwachungsnetz, das mit aufwändiger Technik Stundenwerte misst, werden beim Projekt „Besser Loft fir méi Liewensqualitéit“ Passivsammler eingesetzt. Dabei handelt es sich um Plastikröhrchen, die alle zwei Wochen ersetzt werden müssen. Die Daten sind nach einer Laboranalyse verfügbar. Im April wird evaluiert, an welchen Standorten es erforderlich ist, weiterhin Messungen durchzuführen. Danach sollen nur noch 36 Stationen betrieben werden, um den Aufwand zu reduzieren und redundante Messungen zu vermeiden. mehr lesen / lire plus

Vergiss mich doch

Die Anstrengungen zur Müllvermeidung in Luxemburg gehen weiter. Bis Ende 2019 sollen im Jahr nur noch 90 Plastikbeutel pro Kopf verbraucht werden, bis Ende 2025 soll diese Menge sogar auf 40 reduziert werden. Die Beutel werden im Schnitt nur rund dreißig Minuten lang benutzt, um sogleich wieder im Müll zu landen. Um noch mehr Menschen zum Gebrauch von Stoffbeuteln oder dem wiederverwendbaren „Eco-Sac“ zu motivieren, startet Valorlux gemeinsam mit den großen Supermarktketten eine neue Sensibilisierungkampagne. Zum einen wird der Preis der Einweg-Plastiktüten an den Supermarktkassen von drei auf fünf Cent erhöht, zum anderen erhalten die Tüten einen neuen Aufdruck. „Please forget me“, ist die Botschaft, die den Käufer*innen nahelegen soll, das nächste Mal doch die Einwegtüte zu vergessen und an die nachhaltigere Stofftasche zu denken. mehr lesen / lire plus

AUDIO Queeres Verlegen (6): SchwarzRund

Bei „Queeres Verlegen“ waren nicht nur Verläge oder Magazinprojekte vertreten, sondern auch Einzelkünstler_innen. Eine von ihnen war SchwarzRund.


Ein Blog, Podcasts, Zines und ein Roman – das Portfolio von SchwarzRund ist beeindruckend. Die Künstler_in beschäftigt sich vor allem mit den Themen Queer und „Race“, hat aber auch schon Zines zu Elternschaft und Körperlichkeit veröffentlicht. Ihre Veröffentlichungen laden oft zum Ausfüllen und „Mitarbeiten“ ein, um einen Reflexionsprozess bei den Lesenden auszulösen. Mit der woxx hat sich SchwarzRund über ihre Zines, ihren Roman „Biskaya“ und die Finanzierung dieser Publikationen unterhalten. Mehr Informationen über SchwarzRund finden sich auf ihrer Website.

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Feuerwerksverbot: Staubige Silvesternacht

Das Feuerwerkverbot in manchen Gemeinden hat für sauberere Luft zum Jahreswechsel gesorgt.

Beinahe lautlose und gesündere Alternative zur Feuerwerksrakete: die Wunderkerze. (Foto: Pixabay)

Genauso vorhersehbar wie „Dinner for One“ im Fernsehprogramm flammt „zwischen den Jahren“ die Debatte um das private Silvester-Feuerwerk auf. Neben den Aspekten Geldverschwendung und Tierschutz ist in letzter Zeit ein neues Argument aufseiten der Gegner*innen von Raketen und Böllern aufgetaucht: die Feinstaubbelastung. Diese Komponente der Luftverschlechterung wird zum überwiegenden Teil durch Industrie, Heizungen und Verkehr verursacht. Besonders die Lungen und das Herz-Kreislauf-System werden von den Partikeln in Mitleidenschaft gezogen; Asthma, Lungenkrebs und Herzinfarkte sind die Folgen. Ein „sicheres“ Niveau für Feinstaub gibt es nicht. mehr lesen / lire plus

Günstiger Wohnen

Am Dienstag präsentierte das Ministerium für Wohnungsbau die Bilanz der beiden staatlichen gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften für 2017. Der Fonds für Wohnungswesen (Fonds de logement) konnte letztes Jahr 113 Wohneinheiten fertigstellen, im Jahr davor waren es lediglich 20 gewesen. Für Immobilien und Grundstücke hat der Fonds sechs Millionen Euro ausgegeben. 180 Wohneinheiten sollen in diesem Jahr fertiggestellt werden, 2020 sollen es sogar 300 sein. Die Zahl der vom Fonds vermieteten Sozialwohnungen beträgt 1.890. Die Bilanz der nationalen Gesellschaft für verbilligtes Wohneigentum (Société nationale des habitations à bon marché – SNHBM) weist 272 eröffnete Wohneinheiten aus; in den nächsten beiden Jahren will die SNHBM jeweils 250 bis 300 Wohnungen bauen. mehr lesen / lire plus

AUDIO Queeres Verlegen (5): Queerulant_in

Die Queerulant_in beschäftigt sich oft mit Themen, die in feministischen Kreisen wenig behandelt werden. Und sie ist auch in Luxemburg erhältlich.

Eine Zeitschrift, die in ehrenamtlicher Arbeit erstellt wird und dazu auch noch kostenlos verteilt und verschickt wird, ist selten. Die Queerulant_in beschäftigt sich vor allem mit sexuellen und geschlechtlichen Identitäten und den Machtstrukturen, die sich dahinter verstecken. Die meisten Ausgaben haben einen Schwerpunkt, der sich oft mit Themen auseinandersetzt, denen auch in der feministischen „Bubble“ wenig Beachtung geschenkt wird, wie zum Beispiel Asexualität oder Elternschaft von trans Menschen. Die Queerulant_in versteht sich als queer, politisch und unkommerziell und will so einen Gegenpol zu klassischeren schwul-lesbischen Szenemagazinen bilden. mehr lesen / lire plus

Biodiversitätsforschung: Luxemburg verstärkt Zusammenarbeit

Luxemburg ist seit zwei Wochen Vollmitglied bei der Global Biodiversity Information Facility (GBIF), einer weltweiten Datenbank über das Leben auf unserem Planeten.

Über 5000 Beobachtungen von Parus Major, der Kohlmeise, wurden in der Datenbank eingetragen. (Foto: cc by-sa Kristjan Osbek)

Seit dem 19. Dezember hat das Großherzogtum seinen Mitgliedschaftsstatus bei der GBIF geändert. 2005 ist Luxemburg der Organisation beigetreten, die Koordination erfolgt seitdem über das Nationale Museum für Naturgeschichte (MNHN). Mit der Vollmitgliedschaft kommt nicht nur das Wahlrecht in den Gremien der Organisation, sondern auch eine Rechnung. Luxemburg muss nun einen finanziellen Beitrag zur GBIF leisten, der „proportional zur Größe seiner Wirtschaft“ ist. mehr lesen / lire plus

Nach der Netzneutralität
: Der Zustand des Web

Die Abschaffung der Netzneutralität bedroht das freie Internet. Doch wie sieht die digitale Welt Ende 2017 eigentlich aus? Die woxx wagt einen Überblick.

Gehören durchwachte Serien-Nächte am Laptop mit dem Ende der Netzneutralität bald der Vergangenheit an? (Fotos: pxhere)

„Mein Plan, für mehr Freiheit im Netz zu sorgen, hat für viel Diskussion gesorgt. Hier sind sieben Dinge, die ihr auch noch nach Aufhebung der Netzneutralität im Internet tun könnt“. Ajit Pai ist der Vorsitzende der „Federal Communications Commission“ (FCC) – jener Bundesbehörde der USA, die gerade die Regeln über die Netzneutralität, die unter Obama eingeführt worden, aufgehoben hat. In einem Video, das sich ganz klar erkennbar an junge Menschen richtet, macht Pai Selfies, fotografiert Hundewelpen, schaut sich „Game of Thrones“ an und tanzt den „Harlem Shake“ – in Anspielung an einen Internet-Hype aus dem Jahr 2013. mehr lesen / lire plus

Österreich: Der Hut brennt

Österreich hat nun also eine Neuauflage von Schwarz-Blau als Regierung. Und sie sieht noch schlimmer aus als befürchtet.

(Foto: Manfred Werner, public domain)

Am vergangenen Montag war „Tag X“. Unter dieser Losung hatten sich linke Gruppen auf jenen Tag vorbereitet, an dem die neue österreichische Regierung unter der Führung von Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache vereidigt werden würde. Laut den Veranstalter*innen demonstrierten am Montagmorgen rund 10.000 Menschen gegen die rechte Regierung. Das Ziel, dem neuen Kanzler und seinen Minister*innen den Weg in die Hofburg unmöglich zu machen, wurde nicht erreicht. 2000 hatten über 10.000 Menschen es geschafft, dass die damalige schwarz-blaue Regierung den Schauplatz der „Angelobung“ (Vereidigung) nur durch einen unterirdischen Gang erreichen konnte. mehr lesen / lire plus

CFL: Verspätungen auch mit neuem Fahrplan?

Der neue Fahrplan im öffentlichen Transport, der seit dem 10. Dezember gilt, sorgt für Unmut. In einer parlamentarischen Anfrage an den Nachhaltigkeitsminister äußerte Yves Cruchten seine Besorgnis um die Bahnreisenden aus Kayl und Rümelingen. Die hätten sich über häufigere Verspätungen und verpasste Verbindungen beschwert. Der LSAP-Abgeordnete will wissen, wie viele Züge seit dem Fahrplanwechsel verspätet waren. Sie sind seit der Umstellung fahrplanmäßig länger unterwegs, damit diese Pläne realistischer sind – so ganz scheint das jedoch nicht geklappt zu haben. Die CFL veröffentlicht Daten über Verspätungen nicht laufend, sondern nur in ihren Jahresberichten. 2016 waren knapp 90 Prozent der Züge pünktlich – allerdings wird eine Verspätung erst ab sechs Minuten als solche gezählt. mehr lesen / lire plus

Umweltschutz: Leicht kurios

Die Subventionen für Firmen, die Umweltschutzmaßnahmen ergreifen, wurden überarbeitet. Dabei gibt es einige Ungereimtheiten.

Eine Carbon capture and storage-Anlage in Kanada. (Foto: Martin Ramsey)

Am Donnerstag wurde im Parlament ein von der Öffentlichkeit wenig beachteter Gesetzesvorschlag zur Subvention von Umweltschutzmaßnahmen abgesegnet. Er kam aus dem Wirtschaftsministerium und war etwas irreführend betitelt. Denn bei Licht besehen kommt der Großteil der Subventionen nicht dem Umwelt-, sondern dem Klimaschutz zugute. Die Zielbeschreibung kam ebenfalls großspurig daher: So wird erklärt, mit den staatlichen Beihilfen werde der Sektor der Umwelttechnologien entwickelt, die Wirtschaft „grüner“ gemacht, Arbeitsplätze würden geschaffen und eine effiziente Kreislaufwirtschaft in Gang gebracht.

Subventionen für Carbon capture and storage?

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RTL gegen den Weltraumkommunismus

Jedes Jahr lassen die Kolleg*innen von RTL den Luxemburger und die Luxemburgerin des Jahres wählen. Dieses Jahr kam es dabei angeblich zu „Wahlmanipulation“.

„Mondraketenbasis“: So sehen die Pläne der Weltraumkommunist*innen für das RTL-Gebäude aus. (Grafik: © Memes bis zum Weltraumkommunismus)

„Höchstwahrscheinlich mit absoluter Majorität“ seien sie nominiert worden, schreiben die Betreiber*innen der Facebookseite „Memes bis zum Weltraumkommunismus“ in einer Mitteilung an die „intergalaktische Presse“. Die Wahl von RTL besteht aus zwei Phasen: Zuerst können Personen für die Auszeichnung vorgeschlagen werden, später lässt RTL über die Meistgenannten abstimmen. Tatsächlich ist der Text, der die Abstimmung begleitet, vorsichtig formuliert. Man habe „real existierende Persönlichkeiten“ ausgewählt und „im Prinzip“ jene genommen, die am häufigsten vorgeschlagen wurden. mehr lesen / lire plus

woxxenrückblick 7

Esch 2022, die Tram und One Planet – was diese Woche wichtig war.

Im Mittelpunkt der nationalen Politik standen diese Woche zwei große Themen: Esch 2022 und das Budget. Obwohl das Kulturministerium Esch den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2022 offiziell verliehen hat, steht das Projekt im Moment unter keinem guten Stern. Die Pressekonferenz dreier Bürgermeister, die im Aufsichtsrat der asbl Esch 2022 sitzen, hat die Gemüter nicht beruhigen können. Im Gegenteil.

Neben dem Budget wurden gestern aber auch noch zwei Infrastrukturprojekte gestimmt: Die Verlängerungen der Tram-Trasse und der Ausbau der A3. Das zeigt die doppelgleisige Verkehrspolitik Luxemburgs. Außerdem beschäftige sich die woxx im Editorial mit dem neuen Universitätsgesetz. mehr lesen / lire plus

Mobilität
: Doppelgleisige Verkehrspolitik

Am Donnerstag winkte das Parlament den Beschluss zum Ausbau der A3 und der Tram-Trasse durch. Das zeigt, wie inkohärent die luxemburgische Verkehrspolitik ist.

Kein Skigebiet, sondern die neue Standseilbahn. (Foto: woxx)

Seit letztem Sonntag fährt in Luxemburg wieder eine Straßenbahn, nachdem vor über einem Vierteljahrhundert der „Mouvement écologique“ die Diskussion über ihre Wiederbelebung in Gang gebracht hatte. Einen Tag nach der feierlichen Eröffnung entgleiste bereits der erste Wagen. Der Zwischenfall, der sich bei einem Wendemanöver ohne Passagiere ereignete, wird hoffentlich nur eine Anekdote bleiben. Er ist allerdings ein Indiz dafür, dass auch nach dem Fahrplanwechsel – mit dem Slogan „Good Morning Mobilität“ groß ankündigt – nicht alles glatt läuft. mehr lesen / lire plus

Pixelaufstand

Wer immer schon einmal wissen wollte, wie es sich anfühlt, auf einer Demonstration Molotowcocktails zu werfen – oder Tränengas zu versprühen – kann dies jetzt virtuell erproben. Die woxx hat „Riot – Civil Unrest“ angespielt.

Screenshot: Leonard Menchiari, IV Productions / Merge Games

Ein Computerspiel, das Krawalle simuliert, ist ein Novum auf dem überaus vielfältigen Gaming-Markt. In hübscher Retro-Pixelgrafik können die Spieler*innen die Demonstrationen und Besetzungen verschiedener Protestbewegungen aus Italien, Spanien, Griechenland und Ägypten der letzten Jahre nachspielen. Und das nicht nur aufseiten der Demonstrierenden, sondern auch aus Sicht der Polizei. Das Spielprinzip ist dabei recht simpel: Man kontrolliert mehrere Gruppen und versucht, einen Platz zu halten oder die Gegner*innen zu verjagen. mehr lesen / lire plus

AUDIO Queeres Verlegen (4): Queer Trash Distro

Wie lassen sich mit einfachsten Mitteln selbstgemachte Zines vertreiben?

Eine Zine-Distro ist so etwas wie ein Verlag für Zines, also selbstgemachte kleine Magazine, die meist auf Kopierern oder mit günstigen Mitteln gedruckt werden. Die „queer trash distro“ hat sich auf Zines von trans Menschen spezialisiert und behandelt Themen wie Gender, Körper, Neurodivergenz (sogenannte „seelische Krankheiten“), aber auch Sucht und Nüchternheit. Im Rahmen der queer-feministischen Buchmesse hat sie woxx sich mit Simo von der queer trash distro über das Konzept der distro und die Finanzierung unterhalten.

Weitere Informationen über die „queer trash distro“ finden sich auf queertrashdistro.org, die Zines finden sich im dazugehörigen Shop. mehr lesen / lire plus

Datenschutz in der EU: Geht dich nichts an

Ab Mai 2018 werden in der EU neue Datenschutzregeln gelten. Da es für Einzelpersonen schwierig ist, ihre Rechte einzuklagen, formiert sich eine neue NGO.

(Screenshot: noyb.eu)

Social Media, Smartphones, vernetzte Geräte – wir erzeugen immer mehr Daten. Die Frage nach dem Schutz der eigenen Privatsphäre wird oft verdrängt. Auch, weil es meist nur wenige Alternativen gibt. Wer ein Smartphone will, muss sich beinahe zwangsläufig für eines der beiden großen Betriebssysteme – von Apple oder von Google – entscheiden. Bei dieser Wahl werden sich wohl die wenigsten Nutzer*innen von Datenschutzbedenken leiten lassen. Ab Mai nächsten Jahres soll die Rechtslage weniger unübersichtlich sein. mehr lesen / lire plus

woxxenrückblick (6)

Wahlkampf, Nikolaus und Eurogruppe – was diese Woche wichtig war.

Claude Wiseler eröffnete am Montag – gefühlt zum 20. Mal – den Wahlkampf 2018. Bei einem Pressefrühstück verkündete er den anwesenden Journalist*innen, die aktuelle Regierung sei „vorbei“. Etienne Schneider ließ es sich nicht nehmen, Wiseler mit einem offenen Brief zu antworten. Die Wachstumsdebatte eignet sich jedoch nicht als Wahlkampfpolemik, sondern sollte versachlicht werden, heißt es in heutigen Editorial der woxx.

Im Parlament dominierte die Diskussion über die Entwicklungshilfe. Die woxx hatte letzte Woche schon die dritte Version der Publikation fair politics vorgestellt, ein Bericht des Cercle de coopération des ONG, der die Kohärenz der luxemburgischen Entwicklungspolitik untersucht. mehr lesen / lire plus

Luxemburg ist immer noch ein Autoland

Am Donnerstag präsentierte das Nachhaltigkeitsministerium die ersten Ergebnisse der Mobilitätsstudie „Luxmobil 2017“. 40.000 Haushalte in Luxemburg und 45.000 Grenzpendler*innen in den Nachbarländern waren aufgefordert, ihr Verkehrsverhalten offenzulegen. Die Rücklaufquote lag je nach Land zwischen einem Viertel und einem Drittel, insgesamt antworteten über 38.000 Menschen. Wenig überraschendes Ergebnis: Der PKW ist nach wie vor das unangefochtene Verkehrsmittel Nummer Eins in Luxemburg. 69 Prozent der Wege entfallen auf den motorisierten Individualverkehr, 17 Prozent werden mit Bus oder Bahn zurückgelegt, 12 Prozent zu Fuß und lediglich 2 Prozent mit dem Fahrrad. Während berufliche Fortbewegungen zu 90 Prozent mit dem Automobil erfolgen, sind es beim Schultransport nur 39 Prozent – das „Elterntaxi“ ist dennoch das am häufigsten benutzte Transportmittel bei Luxemburgs Schüler*innen. mehr lesen / lire plus

woxxenrückblick (5)

Japan, Fahrplanwechsel und Glyphosat – was diese Woche wichtig war.

Der Staatsbesuch von Großherzog Henri und einer Wirtschaftsdelegation unter Minister Schneider in Japan dominierte die Berichterstattung dieser Woche. Auch die woxx war dabei und berichtete über die Charmeoffensive, das Luxembourg-Japan Business Forum und die Eigenheiten des japanischen Protokolls, das sogar die Temperaturen der Staatskarossen (25° C) regelte. Eine ausführliche Analyse der luxemburgischen Abenteuer in Fernost erwartet sie nächste Woche in der print-woxx. Derweil wurde diese Woche im Parlament ebenfalls ein wenig gearbeitet: Auf Anfrage der CSV diskutierten die Abgeordnerten die Ergebnisse der COP23-Klimakonferenz.

Am 10. Dezember wird es ernst für Transportminister Bausch. mehr lesen / lire plus