RADARKONTROLLEN UND DATENSCHUTZ: Tunnel-Klick
Weil neue Radare einfach mal alle Fahrzeuge abfotografieren, läuten bei den Piraten die Alarmglocken. Der Datenschutz wird gewahrt bleiben, versichern die Grünen - zumindest in den kommenden paar Jahren.
Weil neue Radare einfach mal alle Fahrzeuge abfotografieren, läuten bei den Piraten die Alarmglocken. Der Datenschutz wird gewahrt bleiben, versichern die Grünen - zumindest in den kommenden paar Jahren.
Das neue Instrument der Internetpetition erweist sich als ein Schlag ins Kontor seiner Mit-Erfinder. Besonders den Grünen wurde am Dienstag vorgehalten, das "Volk" nicht direkt an einer Jahrhundert-Entscheidung zu beteiligen.
Während das Regierungsprogramm und die bislang vorgestellten Planungen durchaus Fortschritte erwarten lassen, tappt die öffentliche Diskussion in Sachen Verkehr in alte und neue Fallen.
Agrokraftstoffe sind kein Heilmittel gegen den Klimawandel. Um den Energieverbrauch im Verkehrssektor zu senken, ist ein grundlegender Wandel in der EU-Transportpolitik gefordert. Vorschläge hierzu enthält eine Studie, die diese Woche vorgestellt wurde.
Kurz vor Jahresschluss wurde in der Chamber das Gesetzesprojekt "portant réhabilitation du Pont Adolphe à Luxembourg" angenommen. Ein Startschuss hoffentlich auch für eine neue Verkehrspolitik.
Gehen 8.000 Arbeitsplätze beim Frachtflug verloren? Sind die Qatari an allem schuld? Und wäre eine verstaatlichte Cargolux, die die Linie Luxemburg-Näertrech bedienen würde, wirklich rentabel?
Rund um die diesjährige "Fête du Vélo" am vergangenen Wochenende ist so etwas wie eine neue Fahrradeuphorie entstanden. Kommt jetzt der Wandel, den die immer noch kleine, aber ständig wachsende Minderheit der RadfahrerInnen seit langem erhofft?
Nur eine Woche nach der Vorstellung eines neuen Mobilitätskonzeptes scheint Luxemburg zur alten verkehrspolitischen Tagesordnung zurückzukehren
Im Namen der Umwelt fordern Gegner der Autosteuerreform, stattdessen die Sprittaxen zu erhöhen. Eigentlich macht es Sinn, beide Steuern zu erhöhen, doch die Kritik an der Vorgehensweise der Regierung ist berechtigt.
Die CFL-Direktion möchte die Eisenbahngesellschaft fit machen für die Liberalisierung. Die Gewerkschaften kritisieren, dass dabei soziale Errungenschaften über Bord gehen. Und stellen die Liberalisierung grundsätzlich in Frage.