La semaine à venir : Mladić, Luxleaks et les violences faites aux femmes

Au début de chaque semaine, le woxx vous présente une sélection d’évènements à venir : que se passera-t-il, qu’est-ce qui deviendra important, quels sont les sujets que nous traiterons ?

Lundi, c’est la Journée mondiale des droits de l’enfant. Le 20 novembre 1959, l’Assemblée générale des Nations unies a adopté la Déclaration des droits de l’enfant – d’où la date. Au Luxembourg, l’Ombudscomité fir d’Rechter vum Kand (ORK) présentera son rapport annuel. Cette année, le dossier central du rapport sera intitulé « Les droits de l’enfant et les enfants en situation transfrontalière et internationale ».

Mardi se tiendra au Centre de formation et de séminaires (Cefos) à Remich un colloque sur « Les dangers pour le salariat face à la montée des mouvements d’extrême droite en Europe » organisé par les chambres des salariés du Luxembourg, de la Sarre et de Vienne. mehr lesen / lire plus

Was diese Woche wichtig wird: Oktoberrevolution, Pressehilfe und Populismus

Am Anfang der Woche wagt die woxx den Ausblick auf die kommenden Tage: Was ist los, was wird wichtig, welchen Themen werden wir uns widmen?

Am Montagabend laden Radio 100,7 und woxx anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der Oktoberrevolution zum Rundtischgespräch „Reform oder Revolutioun? D’politesch Parteien haut an d’Ierfschaft vun 1917“. Es diskutieren Robert Garcia (déi Gréng), Alain Herman (KPL), Serge Urbany (déi Lénk), Ginette Jones (LSAP). Die Veranstaltung startet um 19 Uhr im Kasemattentheater in Luxemburg-Bonneweg und wird am 19. November um 19.30 Uhr auf Radio 100,7 ausgestrahlt. Alles, was die woxx in diesem Jahr bereits zur russischen Revolution veröffentlicht hat, gibt’s auf unserem 1917-Blog. mehr lesen / lire plus

Was diese Woche wichtig wird: Cannabis, Punkrock und Europa

Am Anfang der Woche wagt die woxx den Ausblick auf die kommenden Tage: was ist los, was wird wichtig, welchen Themen werden wir uns widmen?

Es tut sich was in der Luxemburger Presselandschaft: Am Montagmorgen wird reporter.lu vorgestellt. Von den beiden ehemaligen Wort-JournalistInnen Christoph Bumb und Laurence Bervard erdacht, soll das Online-Magazin schon bald, von den LeserInnen finanziert, „fundierte Informationen, kritische Analysen und neue Sichtweisen“ liefern. Wir sind gespannt, beruht die woxx doch zum Teil auf einem ähnlichen Modell.

Am Dienstag dann gibt Gesundheitsministerin Lydia Mutsch der Presse Auskunft über die Aufhebung des Verbots von Cannabis zu medizinischen Zwecken. Chronische SchmerzpatientInnen und Schwerkranke sollen in Zukunft straffrei medizinisches Cannabis beziehen können – für alle anderen bleibt die Prohibition bis auf Weiteres bestehen. mehr lesen / lire plus

Mehr online-woxx

Die woxx ignoriert den heutigen Feiertag und startet – Totenkult zum Trotz – ihr neues Online-Konzept. Ein Vorgeschmack.

Äußerlich hat sich zwar (noch) nichts verändert, wir werden aber ab sofort verstärkt Inhalte online setzen, die nicht in der Printausgabe erscheinen. Wir werden die Aktualität kritisch begleiten und Appetithäppchen im Hinblick auf kommende Artikel präsentieren. Für die woxx hört ein Thema nicht auf, wenn der Artikel gedruckt ist. Kommen neue Informationen dazu oder gibt es Antworten auf Fragen, die wir aufgeworfen haben? Darüber wollen wir unsere LeserInnen informieren – deswegen legen wir großen Wert auf Updates zu unseren Artikeln. Auch unsere Agenda-Seite ist neu gestaltet und bietet nun einen noch besseren Überblick darüber, was in Luxemburg und der Großregion los ist. mehr lesen / lire plus

Woxx am Presseclub vun RTL dëse Sonnden 29. Oktober

De Sonnden ass et nees souwäit: d’woxx diskutéiert mat am RTL Presseclub dësen Sonnden ab 11 Auer. Themen sinn ënner anerem d’Nolies vun de Gemengewahlen mat Fokus op Esch a Stad, e Wuert iwwert d’Whistleblower, e Wuert Archiven Tambow, Quo Vadis LSAP, Rifkin-Debatt an prekär Staatsfinanzen grad wéi d‘ALJP…

Vir d’woxx geet den Luc Caregari Sonndes Moies op de Kierchbierg. mehr lesen / lire plus

Angst und Schrecken in der woxx

Die woxx schafft Jobs. Während die Entwicklung bei den meisten großen Medien momentan eher in die entgegengesetzte Richtung geht, vergrößert die woxx einmal mehr ihr Redaktionsteam. Das neueste Mitglied: Joël Adami, 30 Jahre jung, Blogger, Radiomoderator und seit letzter Woche woxx-Redakteur. Einigen LeserInnen dürfte er durch seine Aktivität auf Radio Ara ein Begriff sein – er moderiert dort unter anderem die allseits beliebte Sendung „Angscht a Schrecken zu Lëtzebuerg“, in der er sich auf seine ganz eigene Art mit der Aktualität auseinandersetzt. Studiert hat er in Wien, und zwar „irgendwas mit Umwelt, das niemand so richtig versteht“ (in Wahrheit „Umwelt- und Bioressourcenmanagement“ mit Spezialisierung auf Mobilität und Verkehr). mehr lesen / lire plus

Presseclub Gemengewahlen vum 15. Oktober

UPDATE: Den MP3 ass lo um RTL-Site online.

CSV gestärkt, d’Regierungsparteien geschwächt mat Datzen a villen Gemengen fir d’Gemengepäpp- a mammen, déi op Plazen regelrecht vun de Wieler de läschte Sonndeg ofgestroft goufen. Sou loosen sech d’Gemengewahlen résuméieren. Eng Woch drop maache mer namol d’Analyse an kucken, wat op nationalpoliteschem Plang offierft.

Am Presseclub kommen mer awer och op de Budgetsprojet 2018 ze schwätzen an doriwwer, wéi heimat soll d’Zukunft vum Land preparéiert ginn.

Muer diskutéieren an der Journalisteronn: d’Josée Hansen aus dem Land, de Raymond Klein vun der Woxx, de Marc Schlammes aus dem Wort an de Robert Schneider aus dem Tageblatt. mehr lesen / lire plus

woxx@home : Un nouvel agenda pour la rentrée

Cette semaine, l’équipe du woxx encore légèrement décimée par les vacances estivales a tout de même assisté à un fourmillement hors du commun. Dans notre grande salle, les membres de l’équipe technique ont travaillé tous les jours – même avec assistance extérieure – à la mise en place du nouvel agenda numérique, que vous pourrez découvrir dès maintenant sous www.woxx.lu/events. La raison de ce changement d’apparence ? Une adaptation plus que nécessaire de notre programme de saisie des données qui entrent chaque jour par courriel, courrier ou… fax (si, si certains l’utilisent encore). Désormais, vous, chères lectrices et chers lecteurs, pourrez découvrir jour après jour un nouvel agenda plus simple à filtrer et surtout plus beau à voir. mehr lesen / lire plus

Aus „PolitikerInnen“ wird „Politikerinnen“

Als wir vor einigen Wochen die Serie „Fünf Fragen an“ starteten, war zunächst geplant, in jeder Nummer eine Person zu interviewen, die bei den kommenden Gemeindewahlen kandidiert. Wie immer war es uns ein Anliegen, auf ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis zu achten. Als es sich dann aber so ergab, dass die ersten vier Interviewten Frauen waren, blieb das bei einigen unserer LeserInnen nicht unbemerkt. Manche fragten sich, ob es sich dabei um eine bewusste Entscheidung handelte, andere hatten gar keinen Zweifel daran, dass von vornherein eine Reihe über Kandidatinnen geplant war. Es war aber reiner Zufall. Da jedoch die Reaktionen durchweg positiv waren, kam das Redaktions-Team schnell zu dem Schluss, dass es in der Tat keine schlechte Idee wäre, nur Frauen zu interviewen. mehr lesen / lire plus

Alternativ und digital

1988 wurde der Gréngespoun gegründet – als Mittel, alternative politische und zivilgesellschaftliche Informationen zu verbreiten, die vom Mainstream totgeschwiegen wurden. Wie sehr das World Wide Web die Welt verändern würde, konnten wir nicht mal ahnen – es wurde erst ein Jahr später erfunden. Anfang der 2000er Jahre tauften wir uns um in woxx. Zu dem Zeitpunkt hatte der Mainstream sich für Akteure wie die grüne Partei und den Mouvement écologique geöffnet. Kein Problem für die mittlerweile professionalisierte woxx, die neben Information auch gut geschriebene Hintergrundartikel liefern konnte. Als eine der ersten Zeitungen in Luxemburg waren wir damals auch schon online, um ein breiteres Publikum zu erreichen. mehr lesen / lire plus

Public Forum – Montag, 15. Mai – 18h30: Welche Zukunft für den Journalismus?

Über Relevanz, Glaubwürdigkeit und Finanzierung der Medien
Eine Diskussion am
Montag 15. Mai,
18:30-21 Uhr
in den Rotonden,
Luxemburg-Bonnevoie

Ohne freien Journalismus keine Demokratie. Ohne Demokratie keine Freiheit.
Doch der klassische Journalismus steht unter Druck: Durch Facebook und Twitter verliert er an Relevanz; seine Glaubwürdigkeit wird untergraben durch Parallelwirklichkeiten, politische Kampagnen und eigene Fehler; sein hundertjähriges Finanzierungsmodell ist durch die Demokratisierung der Meinungsäußerung auf Internet und eine weitverbreitete Gratis-Mentalität bedroht.Europaweit werden neue Formen des Leser-finanzierten Journalismus ausprobiert: De Correspondent in den Niederlanden, Krautreporter in Deutschland, Mediapart in Frankreich oder Republik in der Schweiz zeigen, wo in Zukunft Qualitätsjournalismus stattfinden kann. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 23. Abrëll: Presseclub mat der woxx

Press Club, San Francisco
(Photo: Raymond Klein)

Wat ass vun der Wirtschafts-Missioun, d’lescht Woch, iwwert d’Lëtzebuerger Weltraum-Aaktivitéiten ze halen, wat sinn d’Défien a wat fir e Bilan ass vum Trip op Seattle an an d’Silicon Valley ze zéien?

Fir doriwwer ze schwätzen ass dëse Sonnden de Raymond Klein am Presseclub, zesumme mam Pierre Reyland vum Radio 100,7, mam Jean-Philippe Schmit vum Tageblatt, mam Olivier Tasch vum Jeudi a mam Bernard Thomas vum Lëtzebuerger Land. Moderatioun: Eric Ewald.

De Presseclub héiert Dir e Sondëg tëscht véierel op 11 a Mëtteg op RTL Radio Lëtzebuerg (Livestream).

Den MP3 ass lo online: http://radio.rtl.lu/emissiounen/presseclub/1027944.html

Woxx-Artikel zum Thema: Exploration spatiale : Tout feu tout flamme mehr lesen / lire plus

Alles neu macht der …

… April, nicht der Mai. Denn seit diesem Monat ist es offiziell: Die woxx hat mit Danielle Wilhelmy eine neue „Karin“ gefunden. Also fast: Unsere geliebte Korrektorin, die wir vorletzte Woche in Rente verabschiedet haben, war nebenberuflich auch begeisterte Hundemama, wohingegen Danielle eher auf Katzen setzt. Nun gut, solange es nicht zu tierischen Konflikten in den Redaktionsräumen kommt, wird das woxx-Team auch diese Vorliebe tolerieren, zumal auch andere woxxies eher feline Affinitäten pflegen. Ansonsten freuen wir uns natürlich tierisch über unseren kompetenten Neuzugang – die uns direkt aus den Nationalarchiven zugespielt wurde, wo sie die sogenannten „Chef der Zivilverwaltung“-Archive aufgearbeitet hat. mehr lesen / lire plus

woxx@home: Bye-bye!

Mehr als 20 Jahre war Karin Enser verantwortlich für den Kulturkalender der woxx. Auf zahllose Weisen hat sie ihre Verbundenheit mit dem Zeitungs-Projekt gezeigt. Uns die Koexistenz mit ihren geliebten Hunden zuzutrauen, immer mit in der Redaktion, war eine davon. Nichts war jedoch wichtiger, als dass sie allwöchentlich unsere Artikel gelesen hat. Wie niemand in der woxx hat Karin die Dialektik von Form und Inhalt journalistischer Texte verstanden und vertreten. Wohl mochte mancher von uns einem mäßig geschriebenen Artikel noch etwas abgewinnen, wenn er rare Informationen, ungewohnte Perspektiven bot: vor Karin durften die Verfasser nicht auf solche Gnade hoffen. Dürftig Formuliertes enttarnte sie konsequent als schlecht durchdacht. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 2. Abrëll: Presseclub mat der woxx

D’Aktualitéit gëtt vun de Parteikongresser an de Preparativen op d’Gemengewahlen dominéiert; dobäi interesséiert awer och den Anniversaire vun de Réimeschen Verträg, wou d’Zukunft vun der EU am Bléckpunkt stoung – an däer selwechter Woch huet Groussbrittanien d’Scheedung vun der EU agereecht.
Doriwwer schwätzen dëse Sonnden Dhiraj Sabharwal aus dem Tageblatt, d’Michèle Sinner aus dem Land, de Richard Graf vun der woxx an de Christoph Bumb aus dem WORT am RTL-Presseclub.
RDV fir de Presseclub dëse Sonndeg tëscht Véierel op 11 an 12 Auer an live op der RTL App. mehr lesen / lire plus

woxx@home: Koksijde 2017

Wenigstens einmal pro Jahr versuchen die „woxxies“ aus dem wöchentlichen Trott des Zeitungsmachens auszubrechen und irgendwo ein verlängertes Wochenende miteinander zu verbringen. Manche nennen so etwas „Teambuilding“. Für uns ist es einfach nur das „woxxenende“, das uns diesmal in ein geniales Haus auf der höchsten Düne Belgiens führte. Zwar war es nichts mit dem erhofften direkten Meeresblick, dafür gab es aber eine Menge fast unberührter Natur mit im Freien lebenden Eseln, die sich geduldig von der ganzen woxx-Crew kraulen ließen. Nur das etwas knappe Küchenmaterial ließ die (so gut wie promovierte) Köchin am ersten Abend etwas verzweifeln, weil die obligaten Spaghetti ja unbedingt „al dente“ sein sollten. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 5. März: Presseclub mat der woxx

Dëse Sonnden ass erem RTL-Presseclub ab 11:20.

Den Europadeputéierten Engel, dee mat Mandat d’Arrêt duerch den Aserbaidschan gesicht gëtt, den Nach-ADR-Politiker Thein, dee riskéiert aus senger Partei ausgeschloss ze ginn an de Kommissiounspresident Juncker, dee Visiounen fir d’EU huet – 3 Politiker, déi d’Aktualitéit markéiert hunn.

Laanscht d’Politik vum Donald Trump kënnt ee wuel knapps nach an de Kommentairen an iwwert de François Fillon a seng Campagne fir d’Presidentiellen a Frankräich muss och geschwat ginn.

Mat dobäi sinn

den Dhiraj Sabharwal aus dem Tageblatt

de Marc Schlammes vum Wort

de Raymond Klein vun der Woxx

an de Romain Hilgert aus dem Land. mehr lesen / lire plus

Nicht bestellt, aber geliefert

Der Artikel über Verpackungen und Ouni auf Seite 8 war eigentlich nicht geplant. Das Thema war nämlich bereits einmal angeschnitten worden (woxx 1406), und über viele andere Initiativen im Bereich des „Green shopping“ haben wir bisher kaum berichtet. Doch das Thema Kunststoff, das unsere Kurzzeit-Praktikantin Nathalie Schroeder vorschlug, brachte die woxx wieder einmal in den nahe gelegenen Ouni-Laden. Durchaus zu ihrem Vorteil, denn der Artikel der Quatrième-Schülerin aus dem Lycée Ermesinde ist hochinteressant, bemerkenswert gut geschrieben und verschafft neue Einblicke in die Abfallproblematik. Mit Nathalie zu arbeiten, war für das woxx-Team eine erfreuliche Erfahrung. In diesem Sinne: Wiedersehn Nathalie! Hallo Green-Shopping-Initiativen! mehr lesen / lire plus

KorräktorIn gesucht

Die woxx schafft mal wieder Arbeitsplätze, obwohl sich die Rahmenbedingungen für Printmedien nicht unbedingt verbessert haben. Neben der rein journalistischen Aktivität fallen bei einer Zeitung wie der woxx auch jede Menge Tätigkeiten an, die zwar wenig beachtet werden, aber für ein gutes – und möglichst fehlerfreies – Endprodukt sehr wichtig sind. Ausgerechnet die in der letzten woxx geschaltete Stellenanzeige machte deutlich, wo manchmal der Schuh drückt: Dort hieß es, das Stichdatum zur Abgabe der Kandidaturen sei der 30. Januar 2016 (!). Weil mit so einer verkorksten Anzeige das woxx-Team wohl vergeblich auf geeignete KandidatInnen hätte warten müssen, haben wir nicht nur die Anzeige nachgebessert (woxx.lu/job), sondern den Abgabetermin auch noch glatt um eine Woche bis zum 6. mehr lesen / lire plus

Neu im Team: Tessie

Neueinstellungen bei der woxx sind immer zeitaufwendig, und das liegt nicht an einem Mangel an guten KandidatInnen – im Gegenteil! Erst kurz vor Weihnachten haben wir entschieden, die im November ausgeschriebene Stelle mit Tessie zu besetzen. Beim traditionellen Schampustrinken nach dem Abschluss unserer Doppelnummer am 22. war „die Neue“ bereits dabei. Sie hat ihr Büro Anfang Januar bezogen; ihr erster großer Artikel erscheint in dieser Nummer auf Seite 6. Manchen LeserInnen dürfte Tessie durch ihr Engagement bei den Film- und anderen Projekten von Richtung 22 und als freie Mitarbeiterin von 100,7 bereits bekannt sein. Nach einem Bachelor in Filmwissenschaft wird sie in Kürze ihr Studium mit einem Master in Kulturanalysen abschließen. mehr lesen / lire plus