In Zeiten von Social Distancing gehört Heimarbeit für viele Beschäftigte zum Berufsalltag. Passend dazu veröffentlicht der Statec Daten zur Heimarbeit während der Corona-Krise und die Chambre des salariés (CSL) verweist in ihrem aktuellen Newsletter auf den entsprechenden Aspekt des Quality of Work Index 2017. Die Ergebnisse des Statec belegen, dass die Heimarbeit im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent gestiegen ist. Zwischen Ende April und Anfang Mai 2020 arbeiteten 69 Prozent der Beschäftigten von zuhause aus, allen voran Arbeitnehmer*innen aus dem Bildungssektor (74 Prozent) sowie Freelancer*innen und selbstständige Unternehmer*innen (66 Prozent). Der Ausbruch der Pandemie ist für diese Umstellung, die über die Hälfte der Befragten als positiv bewertete, verantwortlich: 74 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen arbeiteten erst in Folge der Krise von zuhause aus. Wer die Ergebnisse des Quality of Work Index und die Daten des Statec vergleicht, stellt fest: Sowohl vor als auch während der Krise ist fast die Hälfte der Telearbeiter*innen im Schnitt mehr als 40 Stunden die Woche tätig. Nach dem Quality of Work Index leiden sie öfter unter psychischen Gesundheitsproblemen und an Burn-Out.
Droits humains : Le fonds souverain norvégien lâche Socfin
Après le fonds de pension suisse BVK, le fonds souverain norvégien se désengage de ses investissements dans Bolloré. En cause, les atteintes présumées aux droits humains liées aux activités de la multinationale luxembourgeoise Socfin, dont le financier français contrôle un tiers des parts. Le fonds souverain norvégien a annoncé le 26 février...

