(avt) – Nach dem angekündigten Gesetz zu Wohnungsbeihilfen und der geplanten Umstrukturierung des Fonds du logement, hat sich nun auch die zweite Wohnungsbaugesellschaft, die „Société nationale des habitations à bon marché“ (SNHBM) ambitionierte Ziele gesteckt. Die Gesellschaft, die anteilsmäßig Staat, Rentenkasse, Sparkasse und mehreren Städten gehört, baut und verkauft zu verhältnismäßig „günstigeren Preisen“. Rund 250 Wohneinheiten will die SNHBM, die bis dato knapp 80 davon pro Jahr auf den Markt brachte, künftig bauen. In Olm-Sigelsriech ist sogar ein „projet d’envergure“ mit 800 Wohneinheiten geplant. Auch die Zahl ihrer Mietobjekte möchte die SNHBM um 50 neue Mietwohnungen jährlich steigern. Das Kapital der Gesellschaft wurde von 30 auf 56 Millionen Euro erhöht. Bis 2017 soll das Personal nahezu verdoppelt werden.
WHO erinnert an Notlage im Sudan
In einem Statement vom vergangenen Samstag erinnert der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, an die aktuelle Notlage im Sudan. „Der Sudan steht vor einer der schwersten humanitären und gesundheitlichen Notlagen der Welt. Mehr als 33,7 Millionen Menschen – über die Hälfte der Bevölkerung des Landes...

