Noch bis zum 22. August können lesbische, schwule, bisexuelle, trans, intergeschlechtliche und queere Menschen eine Umfrage der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte ausfüllen. Unter dem Motto „Let’s get loud“ sind LGBTIQ-Personen aufgerufen, verschiedenste Fragen zu ihren Lebenssituationen und Diskriminierungserfahrungen zu beantworten. Neben biografischen Informationen wird eine Einschätzung zur Umsetzung von LGBTIQ-Rechten abgefragt. Außerdem will man herausfinden, welche Arten von Diskriminierungen und Angriffen LGBTIQ-Personen erfahren. Asexuelle und aromantische Personen werden zwar nicht explizit zur Teilnahme ermutigt, sollten die Möglichkeit jedoch nutzen, um auf die Verkennung ihrer Queerness hinzuweisen. Ähnliche Umfragen hat die Agentur für Grundrechte bereits in den Jahren 2012 und 2019 durchgeführt. Diese sind deswegen besonders wichtig, weil die verschiedenen europäischen Regierungen ihre LGBTIQ-Politik nach den Studienergebnissen ausrichten. Das Luxemburger Familienministerium hat bereits mehrfach um eine Beteiligung an der Studie gebeten. Die Teilnahme ist offen für alle Menschen über 15, die in der Europäischen Union, Albanien, Serbien oder Nordmazedonien leben. Der Fragebogen wird in 32 Sprachen – darunter auch Luxemburgisch – angeboten, der Prozess dauert etwa 20 Minuten. Die Umfrage findet sich online unter lgbtiqsurvey.eu.
Quality of Work Index : Le travail, c’est toujours pas la santé
Les conditions de travail se dégradent au fil des ans. C’est le constat dressé par la Chambre des salariés (CSL) dans l’édition 2025 du « Quality of Work Index Luxembourg ». L’insatisfaction au travail n’a jamais été aussi élevée depuis l’existence de cette étude qui, cette année, met l’accent sur le déficit en matière de formation continue.

