Amnesty International Luxembourg (AIL) lanciert das erste „Festival für Menschenrechte“ in Luxemburg und zwar vom vom 1. bis zum 15. Dezember. Traditionell mobilisiert AI jedes Jahr um den 10. Dezember, dem internationalen Tag der Menschenrechte, um „Menschen, deren Rechte mit Füßen getreten werden, aus der Vergessenheit zu holen“. Dieses Jahr, findet das 50jährige Jubiläum des internationalen Paktes für bürgerliche und zivile Rechte, sowie des internationalen Paktes für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte statt. Aus diesem Anlass organisiert AIL ein Festival mit unterschiedlichen Events für jede Zielgruppe der luxemburgischen Bevölkerung. Vom 1. bis zum 15. Dezember findet auf dem Knuedler eine Ausstellung des chinesischen Künstlers Ai Wei Wei statt; am 1. Dezember wird in der der Cinémathèque anläßlich einer Filmvorführung „Le photojournalisme : des yeux pour les droits humains ?“ diskutiert; am 2. Dezember hält AIL im Cercle Cité ein Schreibatelier für Briefe ab; Improvisationstheater über Menschenrechte wird am 3. Dezember im Theater „Le 10“ präsentiert; „Light Your Fire Klub Night“ heißt ein Tanzevent das am 4. Dezember in den Rotondes stattfindet; weiter geht es am 10. Dezember mit einem Fackelzug und dem Sportevent „Jogging for Amnesty“ im Herzen von Luxemburg-Stadt sowie einem Schreibabend mit Konzert im Café Konrad; zum Abschluss gibt am 15. Dezember eine Podiumsdiskussion : „Que peuvent faire le Luxembourg et ses citoyens pour défendre les droits humains ?“ mit den Menschenrechtsaktivisten Leyla und Arif Yunus im Cercle Cité und der Überreichung des Preises „Amnesty Medienpräis“.
WHO erinnert an Notlage im Sudan
In einem Statement vom vergangenen Samstag erinnert der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, an die aktuelle Notlage im Sudan. „Der Sudan steht vor einer der schwersten humanitären und gesundheitlichen Notlagen der Welt. Mehr als 33,7 Millionen Menschen – über die Hälfte der Bevölkerung des Landes...

