Literatur: Lyrische Lektüretipps, Teil 4
Der Pool an Poesie-Neuerscheinungen ist groß – wir haben drei besondere Bände für Sie herausgegriffen und rezensiert.
Der Pool an Poesie-Neuerscheinungen ist groß – wir haben drei besondere Bände für Sie herausgegriffen und rezensiert.
Elise Schmits Kurzgeschichtenband „Allgemeine Zweifel am weiteren Verlauf“ versammelt stille, oft melancholische Erzählungen über Einsamkeit, Erinnerung sowie die Schwierigkeit, Verbindungen aufzubauen und aufrechtzuerhalten.
Mit „Literarisch solidarisch – Perspektiven auf einen neuen Literaturbetrieb“ gibt Hatice Açıkgöz eine Anthologie heraus, die verschiedene marginalisierte Sichtweisen auf den Literaturbetrieb in den Blick nimmt.
Clara Heinrich vereint in „Pusztagold“ Landleben, Care-Arbeit und Klimakrise. Ein sprachlich besonderer Roman, der zurecht mit dem Clemens-Brentano-Preis für Literatur ausgezeichnet wurde.
Unerbittlich, intim und unbedingt lesenswert: Fleur Jaeggys biografische Skizze über ihre Freundin, die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann, die am 25. Juni 100 Jahre alt geworden wäre.
In seinem Lyrikband „Geckegen Hunneg“ schreibt Nico Helminger beharrlich gegen die Absurdität unserer Welt an.
In seinem neuen, für den diesjährigen Servais-Preis nominierten Gedichtband „Gebäude für Breitengrade“ bleibt Guy Helminger seinem wundersam-ausufernden Stil treu.
Im Februar gestaltet die Lyrikerin Chris Lauer als erste Dichterin unsere Backcovers. Ein Gespräch über Ausdrucksformen, Hemmungen und den Kosmos als Grundmotiv.