„Geckegen Hunneg“ von Nico Helminger: Falscher Fortschrittsglaube
In seinem Lyrikband „Geckegen Hunneg“ schreibt Nico Helminger beharrlich gegen die Absurdität unserer Welt an.
In seinem Lyrikband „Geckegen Hunneg“ schreibt Nico Helminger beharrlich gegen die Absurdität unserer Welt an.
In seinem neuen, für den diesjährigen Servais-Preis nominierten Gedichtband „Gebäude für Breitengrade“ bleibt Guy Helminger seinem wundersam-ausufernden Stil treu.
Im Februar gestaltet die Lyrikerin Chris Lauer als erste Dichterin unsere Backcovers. Ein Gespräch über Ausdrucksformen, Hemmungen und den Kosmos als Grundmotiv.
Die viel zu früh verstorbene Autorin Marie T. Martin hinterlässt ein bemerkenswertes literarisches Werk. Mit dem Band „Der Winter dauerte 24 Jahre“ ergibt sich die Möglichkeit, in die Gedankenwelt der Schriftstellerin einzutauchen. Der Schutzumschlag dieses Buchs eröffnet gleich einen Raum für persönliche Deutungen: Ist es eine Luftaufnahme...
(cl) – Präzise kartografiert Katharina J. Ferner in ihrem neuen Lyrikband „salamanderin“ die passierbaren, aber nicht ungefährlichen Routen, die vom Ich zum Du führen. Erweist sich die romantische Liebe zwar als ein Kraft und Courage spendendes Movens, das die hier Sprechende unverzagt voranschreiten lässt, so entpuppt sich das Terrain jedoch...
Drei Autor*innen, drei unterschiedliche Zugänge zur Lyrik – doch in jedem Fall erweist sich das Resultat als ausgezeichnet. In dem zweiten Teil unserer Reihe „Poesie im Sommer“ stellen wir Ihnen drei besondere Gedichtbände vor. „Stift“ von Friedrich Ani In einer klaren und doch klingenden, mithilfe von Reim und Rhythmus fein skulpturierten...
Wenn Nähen zur Poesie wird, hält Ulrike Bail den Stift in der Hand: Die Lyrikerin wurde heute für ihr Werk „wie viele faden tief“ mit dem Prix Servais ausgezeichnet. „Der Servaispreis wurde seit 1992 sechs Schriftstellerinnen verliehen, zweien davon in den letzten drei Jahren“, merkte die Lyrikerin Ulrike Bail letztes Jahr im Doppelinterview...
Im Gedichtband „wie viele faden tief“ offenbart die Lyrikerin Ulrike Bail die Poesie der Nähkunst. Ein kleines Buch, in dem Großes steckt. „Leben und schreiben – das geht irgendwie automatisch“, sagte die Lyrikerin Ulrike Bail letztes Jahr in einer Reportage des Saarländischen Rundfunks (SR) zu ihrer Neuerscheinung „wie viele faden tief“. Ihr...