ANNE SCHILTZ ET CHARLOTTE GREGOIRE: Stam – nous restons là

C’est un de ces documentaires qui cherchent à faire plus que de simplement montrer des images pour l’évasion du spectateur. „Stam – nous restons là“, raconte une histoire touchante, inhabituelle et vraie en plus.

Au Kinosch, lundi 22.1. à 19h mehr lesen / lire plus

MARIA-THERESIA: Theresiade

Wer auf Barockschinken steht, wird derzeit im Landesmuseum reichlich bedient: Das Zeitalter Maria Theresias: Meisterwerke des Barock stellt in Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen eine Sammlung österreichischer Werke aus der Zeit der Kaiserin aus. Aus Luxemburger Sicht ist die Ausstellung eine verpasste Gelegenheit: Nicht nur, dass dem eingekauften Ausstellungskonzept nur wenige hiesige Werke der Zeit hinzugefügt wurden, auch die rein künstlerische Herangehensweise an die mollige Dame und ihr Umfeld erscheint uninteressant im Vergleich zu einer historisch-politischen Auseinandersetzung mit einer der Protagonistinnen des 18. Jahrhunderts. Auch die Rolle der Kaiserin für Luxemburg ist immer noch nicht geklärt: Geschichtsschreiber Arthur Herchen etwa legte den Akzent auf die großen Reformen im juristischen Apparat, im Finanzwesen und in der Bildungs- und Landwirtschaftspolitik, die Maria Theresia in Luxemburg durchzog, und schrieb von der Popularität der Kaiserin, die doch nie einen Fuß in ihre Grafschaft setzte. mehr lesen / lire plus

PASCALE SEVRAN: Adultère sans scandales

Pari risqué et gagné pour Pascale Sevran et son interprétation du grand classique „Lady Chatterley“.
Le film laisse le temps au personnages d’évoluer, sans tomber dans un sentimentalisme désuét.

Rarement on aura vu des gouttes d’eau aussi pudiques

Le Prix Louis Delluc est au cinéma ce que le Goncourt est à la littérature. Inutile donc de préciser que le film détenteur de ce prix se voit ouvrir grandes les portes des salles obscures et de celles appartenant à la curiosité des spectateurs généralement avides de découverte.

Le jury 2006 a décerné son prix à „Lady Chatterley“ de Pascale Ferran qui était restée muette depuis dix ans, après avoir décroché la Caméra d’Or à Cannes en 1993 pour „Petits arrangements avec les morts“ et primée à Venise en 1995 pour „L’âge des possibles“. mehr lesen / lire plus

STANDORT LUXEMBURG: Ex und hopp

Nachhaltig ist bei der Luxemburger Wirtschaftspolitik lediglich der Trend zu immer mehr Betriebsschließungen.

Die Verweildauer ausländischer Industriebetriebe in Luxemburg wird immer kürzer. Kaum hatten sich unsere Arbeits-, Wirtschafts- und Finanzminister über die Niederlassung der TDK in Bascharage gefreut, war es ein paar Jahre später schon wieder vorbei mit dem Glück. Die jüngste Hiobsbotschaft kam vergangenen Mittwoch: Der DVD und CD-Bespieler Technicolor macht nach sieben profitablen Jahren in Luxemburg dicht und verlagert die Produktion nach Polen. Die Überraschung war umso größer, als der Betrieb weder unterbeschäftigt war, noch vor dem Konkurs stand. Im Gegenteil, kurz vor den Weihnachtsfeiertagen brummte nach Aussagen der Belegschaft der Laden so richtig. mehr lesen / lire plus

FINDEL-AUSBAU: Ins Blaue hinein

Regierung und Fluggesellschaften setzen auf ein Wachstum des Flugverkehrs auf dem Findel. Und ignorieren dabei die Lärmbelastung der AnwohnerInnen und die Auswirkungen der Abgase auf das Klima.

Am Himmel über Luxemburg wird’s eng. Das für Ende 2007 geplante neue Findel-Terminal kann bis zu drei Millionen PassagierInnen jährlich abfertigen. Derzeit liegt die Zahl der Reisenden bei etwa der Hälfte. Soll das Terminal ausgelastet werden, so muss es, grob geschätzt, zu einer Verdoppelung der Flüge kommen. Schließlich kommt noch der Frachtflugverkehr hinzu. Das Wachstum im Welthandel stimmt das Cargolux-Management optimistisch. Das Regierungsvorhaben, Luxemburg zu einer Logistik-Drehscheibe für Europa zu machen, soll zusätzlichen Mehrwert für die Frachtfirma induzieren – und zusätzliche Flugbewegungen. mehr lesen / lire plus

ART VIDEO: „On ne concilie pas, on pratique“

C’est une initiative qui a connu une expansion exemplaire ces dernières années. Cette semaine encore, la Konschtkëscht a inauguré une nouvelle succursale à Saarbrücken. Entretien avec Jean Villemin, le responsable du projet.

A le réseau Koschtkëscht entre ses mains: Jean Villemin. (photo: woxx)

woxx: Comment est née l’idée de la Konschtkëscht?

Jean Villemin: On a inauguré la première Konschtkëscht dans la rue de l’Alzette à Esch en 2003, dans les facilités du Clic, l’Internetstuff de la ville d’Esch. C’était d’ailleurs la première du pays à l’époque, bien avant les mesures gouvernementales visant à installer des locaux internet un peu partout dans le pays. mehr lesen / lire plus