Pour cette semaine: Jagen mal ökologisch, Pferdefest, Devenir père

Jagen mal ökologisch

Die Jagd wird in der heutigen Gesellschaft mit zunehmender Kritik betrachtet. Immer öfter werden die Jäger nach dem ¬vernünftigen Grund« für ihr Tun gefragt; vielerorts stoßen sie auf großes Unverständnis. Die Öffentlichkeit erwartet ein Umdenken und fordert von ihnen die Bereitschaft, ihr Handeln zum Wohle der frei lebenden Tierwelt und ihrer Lebensräume zu überdenken. Deshalb sei es höchste Zeit, die Jagd auf ihre ökologische Relevanz zu überprüfen.

Einige Hauptpunkte des „ökologischen Jagdgedankens“ sind: Jagd ist vertretbar, wenn übergeordnete Gründe der Lebensraumerhaltung dies gebieten (z.B. die Abwehr schwerwiegender Schäden in Land- und Forstwirtschaft); Jagd muss im Einklang mit dem Tier-, dem Natur- und dem Artenschutz betrieben werden; Jagd darf nur auf Arten ausgeübt werden, deren Bestand nicht gefährdet ist; Jagdzeiten und der Katalog jagdbarer, bzw. besonders schützenswerter Arten bedürfen einer ständigen Überprüfung; Wildtiere dürfen nur dann erlegt werden, wenn ihre nachhaltige und sinnvolle Nutzung gewährleistet ist (z.B. Fleisch, Felle); Jagd, die das Töten von Tieren zum Ziel hat, ist kein Freizeitvergnügen. Sie muss effizient und fachgerecht durchgeführt werden; Abschussquoten haben sich am Zustand der Vegetation bzw. an den Schäden in der Landwirtschaft zu orientieren; Trophäenjagd und Fütterung sind biologischer ¬Unsinn« und erfordern ein Umdenken; Beutegreifer, von den Jägern oft als Konkurrenten angesehen, erfüllen wichtige Funktionen im ökologischen Gleichgewicht vieler Lebensgemeinschaften. Um darüber zu informieren und zu diskutieren wird eingeladen zum Vortrag ¬Ökologisches Jagen«, mit Elisabeth Emmert, Bundesvorsitzende des Ökologischen Jagdverbandes Deutschlands, am 23 August, um 20 Uhr im ¬Centre Osterbour« (Auberge de Jeunesse) in Larochette. Kontaktpersonen sind: Michèle Schank, Tel. 83 93 28 und Louis F. Steichen, Tel. 81 22 69, B.P. 17, L-9001 Ettelbrück.

Pferdefest

Wenn am Sonntag, dem 25 August das ¬Centre d’Equitation St. Georges« Tag der offenen Tür macht, steht ein Pferdefest im Reckental ins Haus. Die Festlichkeiten, welche um 10 Uhr beginnen, beinhalten Showelemente der Klassischen Dressur, der ¬Deutschen« Dressur sowie vom Springen. Weiterhin wird ein Übungswettkampf für ReitanfängerInnen in Dressur und Springen abgehalten. Nicht-ReiterInnen wird die im Reckental funktionnierende Reitschule vorgestellt, mit der Möglichkeit erstes Reiten auf einem Pferd zu erleben. Der Tag soll auch dazu dienen Interessierten den Stall zu zeigen mit seinen Renovierungen, sowie den Grundstein zu legen für eine neue Reithalle.

Devenir père

Dans le cadre de son projet ¬Paternité active«, l’«Initiativ Liewensufank« organise pour la deuxième fois un atelier de développement personnel réservé aux hommes. ¬De fils à homme, d’homme à père« est le titre de cet atelier s’adressant aux hommes qui s’interrogent à propos de leur expérience masculine. Il leur propose d’aller à la rencontre à la fois de l’homme qu’ils sont et du père qu’ils ont eu, afin de construire en eux le père qu’ils veulent devenir. Tout d’abord il serait important d’informer les hommes de l’importance de leur rôle et des effets positifs qu’ils peuvent avoir sur le développement de l’enfant, ainsi que d’aider les hommes à développer une relation aimante et présente avec leur enfant. Tout cela dans un esprit d’échange et de partage. L’atelier sera animé par le docteur en médecine et psychothérapeute de Lausanne, Jean-Jacques Prahin, et le psychosociologue et psychothérapeute de Besançon, Jean-Luc Tournier. L’atelier aura lieu le 25 octobre de 16 à 22 heures, le 26 de 9 à 21 heures et le 27 de 9 à 13 heures, dans les locaux de l’«Initiativ Liewensufank«, 20, rue de Contern, L-5955 Itzig. L’inscription est définitive après virement de la somme de 350 î pour le 27 septembre au plus tard. Une liste des hôtels et restaurants de la région est envoyée sur demande. Il y a également moyen de loger sur place en apportant un sac de couchage. Des vêtements souples et confortables sont recommandés. Renseignements complémentaires auprès de Samuel François à l’«Initiative Liewensufank«. Tél. 36 05 97 – 12 (en matinée), Fax 36 61 34, e-mail: secretariat@liewensufank.lu


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