Blues vun der Gaass

Blues op Lëtzebuergesch, dat ass eng gewote Saach: D’Bluesgrupp “Gaasserockbluesband” traut sech zënter enger Rei vu Joren, bei eegene Kompositiounen op dëse Wee ze goen. Datt dat duerchaus ka funktionéieren, konnt een den Donneschdeg, 12. Juli am Liquid live materliewen.

Op deem schéine Summerowend wor et nach hell dobaussen, wéi d’Band an d’Startlächer gaangen ass. “Gaasserockbluesband” spillt e melodiéisen, proppere Blues am klassesche Stil, bei deem d’Gittare vill am Virdergrond stinn. Nieft dem Gittarist Régis Rolando huet och de Sänger Frank Henkes an d’Säite gegraff. De Max Courtois wor um E-Bass, den Nic Wise op der d’Batterie an de jonke Fenny Gillen op de Keys an, ze seelen, op der Blues-Harmonika. mehr lesen / lire plus

Podcast: am Bistro mat der woxx #006

All Freide stellt d’Wochenzeitung woxx an der Sendung Bistro vum Radio Ara hiert Thema vun der Woch vir a bitt ee Réckbléck op d’Aktualitéit vun deene leschte siwen Deeg.

Dës Woch schwätzen de Joël Adami an d’Tessie Jakobs iwwert d’Reaktiounen op de Kulturentwécklungsplang, dat néit Gesetz, datt d’Prozedur fir d’Ännerung vum Numm a Geschlecht um Pabeier fir trans an intergeschlechtlech Persoune méi einfach sollt maachen. Dëst soll elo awer nach dës Legislaturperiod an d’Chamber kommen.

Ausserdeem geet riets iwwert den Edito zur Sproochendebat an zur Kritik vum Méco zur Landesplanung. Och eis Reportage iwwert d’Chemiewaffen aus dem 1. Weltkrich, déi ëmmer nach a Flandern ze fannen sinn, kënnt zur Sprooch, genee esou wéi dem Roy Reding seng Bréifkëschtefirma op de Seychellen. mehr lesen / lire plus

Centrale nucléaire de Hinkley : Le Tribunal de l’UE rejette la contestation de l’Autriche et du Luxembourg

« Coincé en 1957 », titre Greenpeace au sujet de la décision du Tribunal de l’UE de rejeter une contestation, émanant de l’Autriche et du Luxembourg, à l’encontre d’une décision de la Commission européenne autorisant les subventions de l’État britannique pour la construction et l’exploitation de la centrale nucléaire de Hinkley Point C.

Visite en novembre 2015 du site de Hinckley Point C par la ministre de l’Énergie de l’époque, Andrea Leadsom, le directeur de construction Nigel Cann (à gauche) et le CEO de la branche britannique d’EDF Vincent de Rivaz. (CC BY-ND 2.0)

La tribunal a admis que l’aide d’État était justifiée au regard du traité Euratom et rappelle à cet égard que « l’objectif de promouvoir l’énergie nucléaire et, plus spécifiquement, d’inciter à la création de nouvelles capacités de production d’énergie nucléaire se rattache à celui de la Communauté Euratom consistant à faciliter les investissements dans le domaine nucléaire ». mehr lesen / lire plus

Gesetz zur Namens- und Geschlechtsänderung auf der Zielgeraden

Während einer Diskussionsrunde im Rahmen des GayMat wurde bekannt, dass das langersehnte Gesetz vermutlich doch noch in dieser Legislaturperiode gestimmt wird.

Foto: CC BY-SA 4.0 Andy Maar / Gaymat.lu

Das Gesetzesprojekt soll vor allem für trans, aber auch für intergeschlechtliche Menschen Verbesserungen bringen. Konkret wird die aktuelle langatmige juristische Prozedur, um den Namen und den Geschlechtseintrag ändern zu lassen, in eine einfachere administrative umgewandelt. Transidentität wird damit depathologisiert, ein medizinisches oder psychologisches Gutachten ist nicht notwendig. Die Begutachtung des Staatsrats hatte lange Zeit auf sich warten lassen, am Dienstag, den 10. Juli, erreichte sie das Parlament. Fünf „oppositions formelles“ hatte die Hohe Körperschaft gegen den Text vorzubringen. mehr lesen / lire plus

Sprachendebatte: Luxemburgisch vor!

Die Regierung wird nicht müde, die Wichtigkeit der Mehrsprachigkeit hervorzuheben. Parallel dazu fördert sie den privilegierten Stellenwert des Luxemburgischen – eine kontraproduktive Vorgehensweise.

(© Moselle Diversity)

Bereits seit Monaten sind Bildungs- und Kulturministerium darum bemüht, den Stellenwert der luxemburgischen Sprache zu stärken. Nachdem vorletzte Woche das Gesetz zur Förderung des Luxemburgischen einstimmig in der Chamber angenommen worden war, stellten Claude Meisch und Guy Arendt am Dienstag der Presse die Resultate der vier „Sproocheronnen“ vor, die im Februar und März organisiert worden waren.

Zunächst ging Meisch generell auf die gegenwärtige Strategie zur Förderung des Luxemburgischen ein. Es ginge dabei nicht darum, sich von Teilen der Bevölkerung abzukapseln, so Meisch. mehr lesen / lire plus

Panama Papers
 : Le prévoyant


Grâce à sa collaboration avec la « Süddeutsche Zeitung » et l’International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ), le woxx a accès aux Panama Papers. Dorénavant, nous explorerons les liens entre hommes politiques et le cabinet Mossack Fonseca – avec un premier cas : Roy Reding.

Roy Reding semble avoir compris avant l’heure que faire du business aux 
Seychelles tout en étant député n’était pas la meilleure idée. (© Wikipédia)

À la fin, il semble avoir compris plus tôt que les autres que faire du business avec Mossack Fonseca n’était peut-être pas vraiment compatible avec une carrière politique – surtout si celle-ci se base sur l’image d’un tribun populaire soucieux des problèmes des « petites gens ». mehr lesen / lire plus

100 Jahre Erster Weltkrieg
: Das Erbe von Poelkapelle


Rund 220 Tonnen Munition wurden auf den ehemaligen Schlachtfeldern von Ypern allein im vergangenen Jahr gefunden, darunter rund tausend Giftgas-Granaten. Ein Besuch auf dem belgischen Armeestützpunkt Poelkapelle, wo das gefährliche Erbe des Großen Krieges verwaltet wird.

Maarten Verburg, der Stützpunktkommandant von Poelkapelle. (Fotos: Thorsten Fuchshuber)

Die Gedenkspektakel zum Ersten Weltkrieg streben auch in Belgien ihrem letzten Höhepunkt entgegen. Vielerorts wird dem Herannahen des 100. Jahrestags des Kriegsendes gedacht. Noch einmal gibt es zahlreiche öffentliche Veranstaltungen mit internationalen Delegationen, noch einmal werden die Schlachtfelder Flanderns mehr als sonst zum Besuchermagnet.

In ihrem Bedürfnis, die Kluft zwischen heute und der Vergangenheit zu überbrücken, entwickeln viele eine Sehnsucht nach authentischem Erleben. mehr lesen / lire plus

Loi archives : petits détails

Que le Luxembourg ne dispose ni d’une culture ni d’une infrastructure archivistique qui serait à la hauteur de ses ambitions en tant que pays européen n’est pas une nouveauté. La loi archives, qui vient de passer au parlement, était censée pallier cette situation intenable et au moins réglementer l’archivage au grand-duché. Ce qui est chose faite, même s’il reste plusieurs grands bémols. D’abord, l’infrastructure, car la construction de nouvelles Archives nationales est un dossier qui prend la poussière depuis au moins 18 ans, et la situation actuelle est catastrophique avec des fonds dispersés sur plusieurs sites, dont certains inadéquats. Sans parler du manque de moyens et de personnel qualifié. mehr lesen / lire plus

Mit den Tieren regieren

(Illustration : deiereschutzgesetz.lu)

Die Wahlen rücken näher. Kein Wunder, dass die Regierung ihre Arbeit im besten Licht darstellen will. Landwirtschaftsminister Fernand Etgen (DP) zum Beispiel hat einen Werbespot und die Webseite Deiereschutzgesetz.lu in Auftrag gegeben, um für das neue Tierschutzgesetz zu sensibilisieren. Ebenfalls kein Wunder, dass die beiden CSV-Politikerinnen Martine Hansen und Octavie Modert wissen wollen, wie viel Geld dafür ausgegeben wurde und ob sich das lohne. Die Antwort auf ihre diesbezügliche Question parlementaire lautet: 97.585,74 Euro und ja, es lohnt sich. Unter anderem, so das Ministerium, weil Luxemburg mit dem Gesetz eine Vorreiterrolle spiele und ein möglichst breites Publikum erreicht werden solle. mehr lesen / lire plus

Zahlen, bitte!

Vor der Sommerpause widmet sich das Monatsmagazin forum jenem Thema, über das ungern gesprochen wird, obwohl es die Welt regiert: dem Geld. Nach einer Eskapade mit lockerem Layout im Vierfarbdruck für die Wahl-Spezialausgabe erscheint forum, zumindest vorerst, wieder in der gewohnten Bleiwüstenoptik. Das sollte jedoch niemanden vom Inhalt abschrecken, der ist nämlich äußerst lesenswert. Das Dossier zu Geld bietet Einblicke in die Ideen- und Begriffsgeschichte des Zahlungsmittels, ein Interview mit Finanzminister Pierre Gramegna zur Zukunft des Finanzplatzes und einige Beiträge zu bargeldlosen Zahlungsmitteln, sowohl in der gewohnten Form von Plastikkarten als auch zu Kryptowährungen und Blockchain. Klimawandel-Botschafter Marc Bichler beschreibt die luxemburgische Perspektive auf nachhaltige Finanzgeschäfte, während Max Hilbert die Vorzüge einer Regionalwährung wie dem Beki erklärt. mehr lesen / lire plus

Migration : Appel des comités internationaux des camps de concentration nazis

Juifs français internés à Drancy, le 1er août 1941. (Photo : Bundesarchiv)

À l’initiative de l’Associazione nazionale ex deportati nei campi nazisti (ANED), les responsables des comités internationaux des camps de concentration nazis se sont réunis à la Casa della Memoria à Milan, le 1er juillet dernier, pour lancer un appel devant les menaces avérées contre la mémoire et l’avenir de l’Europe et de ses citoyens.

Les signataires sont notamment indignés par « la réponse de certains États européens devant l’arrivée de réfugiés poussés par la guerre et la misère », qui au lieu d’offrir un accueil humanitaire aux réfugié-e-s prônent la fermeture de leurs frontières. mehr lesen / lire plus

Radfahren: „Aktion Abbiegeassistent“ reicht dem VCD nicht

Bilder: BMVI

Der deutsche Verkehrsminister setzt sich für Abbiegeassistenten bei Nutzfahrzeugen ein.

Am Dienstag lud der bundesdeutsche Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) Vertreter*innen der Transportbranche, Hersteller, Zulieferer, Radfahr- und Verkehrssicherheitsverbände sowie technische Prüfdienste und Verkehrspolizisten nach Berlin. Es ging darum, die „Aktion Abbiegeassistent“ vorzustellen. Diese sieht vor, dass das Bundesverkehrsministerium die Nutzfahrzeuge seiner nachgeordneten Behörden bis zum Jahr 2019 mit sogenannten Abbiegeassistenten ausrüsten lassen wird. Zudem hätten sich Edeka/Netto, Aldi Nord, Aldi Süd, Alba, DB Schenker und weitere Logistikunternehmen im Rahmen der Aktion des Verkehrsministeriums bereit erklärt, ihre LKW mit Abbiegeassistenten auszustatten, wie Scheuer bei dem Treffen verriet.

Es handelt sich dabei um elektronische Vorrichtungen, die Fahrer*innen von Lastwagen oder sonstigen Nutzfahrzeugen die Präsenz von anderen Verkehrsteilnehmer*innen, insbesondre von Radfahrer*innen, die sich beim Rechtsabbiegen im toten Winkel befinden, per akustischem und optischen Signal signalisieren oder sogar ein automatisches Bremsen einleiten können. mehr lesen / lire plus

Stefano Sollima : Spirale sans fin


Si le premier film de la série « Sicario » avait été encensé par la critique, « Sicario 2 : Day of the Soldado » n’a pas su convaincre – alors que l’histoire qu’il raconte est tout aussi poignante, malgré quelques hics.

Un peu plus humain que dans la première partie : Benicio Del Toro campe l’avocat devenu vengeur Alejandro Gillick. (Photos : outnow.ch)

L’idée que les cartels mexicains pourraient un jour exporter des terroristes au lieu de came n’est peut-être pas la plus réaliste. Qui s’y connaît un peu en la matière sait qu’une des principales préoccupations des seigneurs de la guerre de la drogue est justement de ne pas trop énerver le grand voisin du nord. mehr lesen / lire plus

Théâtre
 : Maudit Facebook


Fin de saison en fanfare au TOL, avec le monologue comique « Wow », écrit et interprété par Eugénie Anselin. Une plongée dans l’injonction sociétale de la performance à travers ses effets sur une comédienne, entre réalité et fiction.

Parce que le théâtre statique ne lui va pas : dans « Wow », Eugénie Anselin ne tient pas en place et discourt tout en entretenant sa forme. (Photo : Antoine de Saint Phalle)

Toujours plus de contacts, d’interactions, de réussite, de messages, d’attention, de communication, de bonheur affiché… Pas facile de vivre une vie hyperconnectée, tant les codes de l’immédiateté ont pénétré profond dans les consciences. mehr lesen / lire plus

Archéologie
 : La bande originale des fossiles

L’idée pourrait sembler saugrenue, elle est pourtant évidente. Entre archéologie et musique, les points de rencontre sont trop nombreux pour ne pas les détailler dans une exposition. C’est le pari de « Rock Fossils », mise en scène étonnante du travail des paléontologues du monde entier, actuellement sous les voûtes de Nëimenster.

Le rock’n’roll ressemble souvent à une étude paléontologique. Entre les Rolling Stones, Bob Dylan et autres Beach Boys, nombreux sont les dinosaures à toujours écraser la scène. Ce que le public sait moins, c’est l’importance du rock pour les archéologues. Passer des heures à creuser se fait souvent en musique et les plus belles trouvailles ont une bande originale. mehr lesen / lire plus