Pas de Chambre début octobre

Photo: Chambre des Député-e-s

Lundi le 28 mai, la Commission du Règlement de la Chambre des Députés va examiner plusieurs propositions de modification du règlement du parlement. Émanant des chef-fe-s des groupes du LSAP, des Verts et du CSV, elles avaient été déposées en début du mois et viennent d’être publiées sur le site du parlement. Le texte du document parlementaire 7299 – antidaté au 29 mai – devrait mettre fin à un flou concernant les travaux de la Chambre à la rentrée, marquée cette année par la tenue d’élections le 14 octobre. Dans certains départements ministériels les irritations sur la possibilité d’une séance de la Chambre début octobre et de votes de projets de lois en fin de parcours – avec des vacances d’été gâchées pour certains en perspective – alimentaient pas mal de discussions. mehr lesen / lire plus

Datenschutzgrundverordnungsdurchblick

Seit Freitag, dem 25. Mai ist es soweit: Die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung ist in Kraft. Was heißt das eigentlich, abgesehen von Newsletter-Spam?

Gegen solche „Zwangszustimmungen“ hat die NGO noyb Beschwerde eingelegt. (Foto: noyb.eu)

Wer bis letzte Woche nichts von der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO, französisch RGPD, englisch GDPR) mitbekommen hat, wurde in den letzten Tagen von einer regelrechten E-Mail-Lawine dazu überrollt. Obwohl viele der E-Mails wohl unnötig waren, wie Datenschützer Peter Schaar bei den Kolleg*innen von 100,7 erklärte, wollten viele Unternehmen und NGOs auf Nummer sicher gehen und sich eine weitere Einverständniserklärung einholen.

Die DSGVO betrifft jedoch viel mehr als nur E-Mail-Newsletter. mehr lesen / lire plus

Medizinisches Cannabis: Im CHL wird informiert

Die Vereinigung Cannamedica lädt am nächsten Donnerstag zu einer Konferenz mit Dr. Kirsten Müller-Vahl um über die vielfältigen Anwendungen von Cannabis zu informieren.

(©cannamedica.lu)

Seit die Gesundheitsministerin Lydia Mutsch ein vorsichtiges Experiment mit medizinischen Cannabis gewagt hat – das/welches die NGOs aber nicht wirklich zufrieden stellt – ist zumindest auch ein kleiner Türspalt für eine sachliche Diskussion über die Verwendung von Cannabisprodukten möglich.

Schon allein der Veranstaltungsort, das CHL und nicht irgendein alternativer Ort, weist auf die Seriosität der Organisation hin. Diese Versachlichung beweist, dass das Bewusstsein der Nützlichkeit von Cannabis, weit über den Horizont der sonst üblichen verdächtigten Kiffer*innen heraus geht. mehr lesen / lire plus

Kathrin Hartmann – Die grüne Lüge

Kaum ein Produkt kommt noch ohne ein Label aus, das Nachhaltigkeit verspricht. Kathrin Hartmann ist in ihrem neuesten Buch den grünen Lügen auf der Spur.

„Grüne Fake News“ nennt Hartmann die Tendenz, dass immer mehr Produkte und Firmen von sich behaupten, nachhaltig, umweltschonend und irgendwie „grün“ zu sein. Das also, was gemeinhin als Greenwashing bezeichnet wird – ein Unternehmen gibt sich grüner, als es eigentlich ist. An Beispielen wie dem Katastrophenmanagement von BP (Deepwater Horizon), Kleidung aus recyceltem Ozeanplastik, der Palmölindustrie, staatlichen Umweltlabels in Deutschland und der Agrarindustrie in Brasilien erläutert die Autorin, wie Konsument*innen hinters Licht geführt werden. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 27. Mee: Presseclub mat der woxx

Den onerwaarten Doud vum Staatssekretär Camille Gira huet d’lëtzebuerger Politik, mee och d’Leit am Land déif getraff – d’Politik verléiert domat ee Pilier am Domaine vun Ëmwelt- a Naturschutz. Den RTL-Presseclub kennt de Sonnden 27. Mee, kuerz no 11 Auer, op dës Perte ze schwätzen: aner Sujeten sinn ënner anerem d’Modalitéiten fir Member am Staatsrot ze ginn, grad wéi nei méi oder manner politesch Mouvementer, déi sech virun de Wahlen crééieren.

Invitéen dës Woch am Presseclub sinn: d’Dani Schumacher aus dem Wort. d’Ines Kurschat vum Land, de Claude Karger aus dem Journal an de Richard Graf vun der woxx.

mehr lesen / lire plus

Protection des données : Marée noire

Implémentation du RGPD, visite de Mark Zuckerberg au Parlement européen : l’enjeu de la protection des données est en train de devenir réellement un instrument de pouvoir.

(Photo : Wikipédia)

Selon une étude TNS-Ilres parue ce jeudi, 48 pour cent des sondé-e-s se disent plutôt préoccupé-es par d’éventuels abus de leurs données personnelles, tandis que 22 pour cent se disent très inquiets. 47 pour cent ont signalé que les récents scandales ont eu un impact sur leur comportement en ligne et un quart prévoient de supprimer un ou plusieurs comptes de réseaux sociaux. Ce qui est une bonne nouvelle en soi, car le problème de la protection des données commence avec l’inconscience des utilisateurs/trices. mehr lesen / lire plus

Journée de l’éducation à la citoyenneté : dernier délai pour l’inscription

Après le « Zukunftsdësch politesch Bildung zu Lëtzebuerg » en 2015, le Zentrum fir politesch Bildung (ZpB) – créé en 2016 – organisera du 30 au 31 mai 2018 la première Journée de l’éducation à la citoyenneté au centre Prince Henri à Walferdange. L’objectif de cette journée consiste à réunir les acteurs travaillant dans ce domaine et à réévaluer les opportunités et les limites de l’éducation à la citoyenneté.

Le 30 mai à 18h30, Nora Back (secrétaire syndicale), Paulina Dabrowska (coordinatrice du Kannerbureau Wooltz), Marc Schoentgen (directeur du ZpB), Jean-Lou Siweck (journaliste) et Renée Wagener (historienne) participeront à la table ronde « Politesch Bildung zu Lëtzebuerg – Méiglechkeeten a Grenzen ».

mehr lesen / lire plus

Mai 68
 : Quel impact sur les nouveaux mouvements sociaux ?

Une table ronde, organisée en partenariat avec la radio 100,7 a réuni la féministe Danny Gaasch, le Vert Robert Garcia et l’historien Michel Pauly pour une mise au point.

Michel Pauly, Danny Gaasch et Robert Garcia à réécouter ce dimanche à 9h04 et 15h sur la radio 100,7. (Photos : Pia Oppel / radio 100,7)

Robert Garcia, né en 1955, avez-vous été influencé par Mai 68 ? Vous avez été membre et fondateur d’une partie des nouveaux mouvements sociaux au Luxembourg…


Robert Garcia : J’ai toujours été plutôt anarchiste. J’étais à l’université entre 1974 et 1980, mais dans les mouvements de base, j’ai toujours été en marge. mehr lesen / lire plus

Déi Lénk vor den Wahlen: Radikal kritisch


Mit sozialen Themen und Kritik an der Glaubwürdigkeit der etablierten Parteien hoffen Déi Lénk auf Wahlerfolge. Stärken und Schwächen der Partei fünf Monate vor den Wahlen.

Wohnungsnot als Ausdruck der sozialen Missverhältnisse. Screenshots aus dem Déi-Lénk-Video.

„Die Wohnungspolitik ist ein Desaster. (…) Vertreibung einkommensschwacher Menschen aus ihren Wohnvierteln über die Grenze, wachsende Armut, übermäßige Überschuldung.“ So prangert ein Youtube-Video von Déi Lénk den Missstand in diesem Bereich an. Mit der Wohnungsnot hat die Partei ein Thema gewählt, bei dem sie Radikalität und Volksnähe zugleich demonstrieren kann. Und auch ihre Fähigkeit, Alternativen aufzuzeigen: Im Februar legten die beiden Abgeordneten der Partei eine Proposition de loi vor, die einen Weg zeigt, wie man „die Mieten wieder bezahlbar machen“ könnte. mehr lesen / lire plus

Bosnien und Herzegowina
: Flucht ohne Ankunft


Seit zwei Jahren ist die sogenannte „Balkan-Route“ praktisch dicht. Tausende Migranten sitzen fest. Ihnen gilt Bosnien und Herzegowina als letztes Schlupfloch in die EU. Der Weg führt über Sarajevo, von wo die Menschen vor nicht allzu langer Zeit selbst geflohen sind. 
Teil I einer zweiteiligen Reportage.

Die Bilder gleichen sich: Flüchtlinge campen im Park von Sarajevo, doch es könnte auch Brüssel sein oder Berlin. (Fotos: Lorenz Matzat
)

Die Schlange windet sich am Rand des leeren Bahnhofsvorplatzes entlang. 50 oder 60 Menschen, als Silhouetten nur erkennbar, warten im schwachen Schein der wenigen Laternen auf einen Plastikteller voll Reis. Es ist kurz nach 21 Uhr. mehr lesen / lire plus

Dem Dialog verpflichtet

Camille Gira 1958-2018 (Foto: Wikimedia)

Camille Gira ist tot. Mitten in seiner Rede zum Naturschutzgesetz ist er zusammengebrochen – umgefallen wie eine Eiche im Sturm, wie der grüne Ko-Präsident Christian Kmiotek twitterte. Er ist plötzlich nicht mehr da – und vielen, die persönlich mit ihm zu tun hatten, kommt die Frage in den Sinn, wann sie diesem Menschen eigentlich zum ersten Mal begegnet sind.

Beim Autor dieser Zeilen war das im April 1990. Als blutjunger GréngeSpoun-Redakteur suchte er den nicht einmal zwei Jahre älteren angehenden „ersten grünen Bürgermeister“ Luxemburgs in dessen Heimatort Beckerich auf. Das Interview dauerte am Ende so lange, dass es gleich auf zwei GréngeSpoun-Ausgaben verteilt werden musste. mehr lesen / lire plus

Für ein feministischeres Luxemburg

Das feministische Dokumentationszentrum Cid Fraen an Gender hat ebenfalls Forderungen für die Parlamentswahlen im Oktober veröffentlicht. Trotz der erreichten gesetzlichen Gleichstellung sieht der Verein noch viele frauenpolitische Baustellen, derer sich eine neue Regierung annehmen muss. Außerdem warnt das Cid vor zunehmenden Angriffen auf den Feminismus, die es abzuwehren gelte. Um der Entstehung schädlicher Geschlechterstereotypen schon frühzeitig vorzubeugen, fordert die Organisation die Integration von Gendermodulen in die Ausbildung von Lehrer*innen und Erzieher*innen und eine gendersensible Berufsplanung. Die oftmals degradierende Darstellung von Frauen in Medien und Werbung ist dem Cid ein Dorn im Auge, weshalb es unter anderem die Schaffung eines wirtschaftsunabhängigen Gremiums, das Strategien gegen Sexismus in den Medien und Sanktionsmöglichkeiten entwickelt, fordert. mehr lesen / lire plus

Chômeurs/euses diplômé-e-s : un phénomène qui dure

Dans son billet mensuel sur l’évolution du chômage, le gouvernement note une baisse du nombre de demandeurs/euses d’emploi de 3,5 % sur un an. Actuellement, 15.369 personnes sont inscrites auprès de l’Agence pour le développement de l’emploi (Adem) – 557 en moins par rapport à l’année dernière. Le nombre de bénéficiaires d’une mesure pour l’emploi s’établit à 5.065. Là encore, le gouvernement enregistre une baisse de 225 personnes, soit de 4,3 %. Le nombre de demandeurs/euses d’emploi a baissé particulièrement parmi celles et ceux âgé-e-s de moins de 30 ans ou peu qualifié-e-s. Parmi les diplômé-e-s de l’enseignement supérieur, il aurait quant à lui progressé de 128 personnes, soit de 4,4 %. mehr lesen / lire plus

Mit der Trambahn zur Schueberfouer

Anfang übernächster Woche will Nachhaltigskeitsminister François Bausch (Déi Gréng), zusammen mit der hauptstädtischen Bürgermeisterin Lydie Polfer und dem Verkehrsschöffen Patrick Goldschmidt (beide DP), bekanntgeben, wann der zweite Teilanschnitt der neuen Trambahn ihren „kommerziellen“ Betrieb aufnehmen wird. Das wäre dann der Beginn des „echten“ Betriebs, bei dem auch Passagiere vom derzeitigen Terminus Kierchbierg-Pafendall bis zum Umsteigehalt Stäreplaz befördert werden. François Bausch dürfte damit einen Schlussstrich ziehen unter eine Polemik, die Mitte April losgebrochen war, als es von Seiten der für die Organisation der Schueberfouer zuständigen Dienstelle der Gemeinde Luxemburg hieß, die Tram werde im Sommer nur Test-Fahrten unternehmen, also keine Personen befördern und für den Zubringerdienst zum jährlichen Rummel nicht zur Verfügung stehen. mehr lesen / lire plus

Rock
 : Le cas C.


Après plusieurs concerts annulés en France, Bertrand Cantat vient à la Rockhal la semaine prochaine. L’occasion aussi de revenir sur les polémiques entourant l’artiste.

À voir ou à ne pas voir : Bertrand Cantat sera à la Rockhal la semaine prochaine. (Photo : flickr)

Ce n’est jamais évident de parler, de s’approcher de Bertrand Cantat sans devoir redouter d’être réduit en miettes par ses détracteurs-trices. Disons-le d’emblée : Cantat n’est pas un artiste qu’on voudrait effeuiller avec des gants, mais plutôt traiter d’une main d’acier. Oui, il a battu sa compagne à mort et, même plus de dix ans plus tard, cela reste une abomination, sans aucune nuance possible. mehr lesen / lire plus