Seit einem Jahr versuchen Unentwegte aus dem militanteren Bereich der Umweltbewegung in Luxemburg das „Critical Mass“-Konzept aufleben zu lassen. Überall auf der Welt treffen sich, in der Regel am Abend des letzten Freitags eines jeden Monats, RadfahrerInnen, die dann während ein oder zwei Stunden dem motorisierten Verkehr vor Augen führen, wie die mobile Zukunft einmal sein wird. Wenn es andernorts Hunderte oder Tausende sind die mitmachen, belief sich der Luxemburger Rekord bei schönstem Wetter bisher auf knapp 50 TeilnehmerInnen. Jetzt will einer der Initiatoren, der aus privaten Gründen das Land verlässt, in einem letzten Versuch zumindest 100 Leute mit Drahtesel an diesem Freitag um 18 Uhr zur Gare Centrale locken. Schade nur, dass die LVI am gleichen Tag ihre Jahrestagung um 19 Uhr im Centre Prince Henri in Walferdingen abhält. Dorthin geht es zwar steil bergab, doch wer an beiden Veranstaltungen teilnehmen will, muss sich frühzeitig von der kritischen Masse absetzen. Passend zur Jahreszeit erfahren er dann bei der LVI was es Neues in Sachen Radbeleuchtung zu vermelden gibt … denn: Die Dunkeln im Dunkeln sieht man nicht, meint dort Gereon Broil vom ADFC Bonn.
Droit du travail dans le monde : de mal en pis
Le droit du travail et les droits syndicaux étaient en recul partout dans le monde en 2025, constate la Confédération syndicale internationale (CSI), dans la treizième édition de son « Indice des droits ». Parmi les indicateurs les plus dégradés, elle pointe une hausse « des violations de la liberté d’expression et de réunion » (dans 50 % des...

