Realistisch, ohne allzu viel Kitsch und Pädagogik gelingt es Martin Kreuzpainter, ein inzwischen nicht mehr ganz so ungewöhnliches Phänomen zu thematisieren: das Coming-out. Das liegt daran, dass der deutsche Regisseur die Klischees, mit denen Schwule sonst so gerne bedacht werden, reflektiert statt sie einfach abzubilden. Und auch nicht vor erotischen Darstellungen zurückschreckt.
Im Utopia

