Klimawandel, nicht ohne mein Auto

von | 20.12.2007

Das Klima verändert sich nachhaltig. Das ist heute unbestritten. Dass aber konkret gehandelt werden muss, scheinen viele jedoch noch nicht ganz verinnerlicht zu haben. Etwa die ADR, die in einer neuen Pressemitteilung zwar einerseits einsieht, dass „Umwelt- und Klimaschutz nicht umsonst zu bekommen sind“, andererseits aber „prinzipiell“ davon ausgeht, „dass eine zusätzliche Belastung des Autofahrers unnötig ist, vor allem da der Staat während der vergangenen Jahre durch die Erhöhung der Mineralölpreise über die Mehrwertssteuer automatisch Mehreinnahmen in Millionenhöhe verbuchen konnte“. Auch der Automobilclub, der ursprünglich bei dem Berechnungsmodus der neuen Autosteuer kritisierte, dass der Besitz und nicht die Benutzung eines Fahrzeugs mit hohem CO2-Ausstoß bestraft werde, ruderte noch ein Stückchen weiter zurück und schreibt in seiner rezenten Pressemitteilung: „Nous voulons des solutions justes pour que seul le pollueur devienne payeur.“ Dass die meisten Autofahrer sich nicht als Verschmutzer begreifen, kann man auch auf dem vom Automobilclub eingerichteten Guestbook (www.acl.lu) lesen: Gestänkert wird gegen die Steuer und die Auto fahrenden Ausländer. Verzichten sollen lieber die andern.

Dat kéint Iech och interesséieren

NEWS

Harcèlement moral : plus de moyens pour l’ITM

En avril 2023, la Chambre adoptait une loi pour lutter contre le harcèlement moral au travail, en confiant à l’Inspection du travail et des mines (ITM) la charge de traiter les plaintes et de mener d’éventuelles enquêtes. Où en est-on trois ans après ? Répondant à une question parlementaire du député pirate Sven Clement, le ministre du...

NEWS

Greenpeace klagt gegen JBS in den Niederlanden

„Greenpeace“ klagt in den Niederlanden gegen den weltweit größten Fleischkonzern JBS. Nach einem ersten Schreiben fordert die Umwelt-NGO nun, dass die Firma Informationen zu ihren Expansionsplänen offenlegt (woxx 1889; „Environnement : Un bout de papier contre un géant de la viande“). Grundlage der Klage ist ein neues niederländisches Gesetz,...

NEWS

Fin de la complicité de la CSSF avec l’État d’Israël

La Commission de surveillance du secteur financier (CSSF) ne prolongera pas les emprunts de l’État israélien au-delà du 31 août, date d’échéance pour les « Israel bonds ». Selon les propos du directeur de la CSSF, Claude Marx, sur « RTL », la décision de l’autorité de régulation financière découle de raisons « réglementaires », aucune sanction...