TÜRKEI: Weihnachten in Istanbul

Nicht nur für die Armenisch-apostolische Kirche, die größte christliche Gruppe der Türkei, geht ein schwieriges Jahr zu Ende. Mit Erfolg versuchen Ultranationalisten, die Beziehungen des Landes zu Europa zu stören.


Nicht gerade dezent: Der Weihnachtsmann auf seinem Weg durch das Istanbuler Stadtviertel Beyoglu.

An Heiligabend wird die St. Antuan-Kirche auf dem Istiklal-Boulevard im Innenstadtviertel Beyoglu vor Besuchern aller Religionszugehörigkeiten überquellen. Die christliche Minderheit achtet tunlichst darauf, ihrer Religion dezent nachzugehen. Unter etwa 70 Millionen Türken nehmen sich schätzungsweise 100.000 Christen recht bescheiden aus. Dabei erlebte das Christentum seine erste Blüte auf dem Gebiet der heutigen Türkei. In Antiochia nannte man die Jünger von Jesus von Nazareth erstmals „Christen“. mehr lesen / lire plus

CULTURE INTERNET: De la joie d’être triste

La première lecture de bloggeurs – et bloggeuses – au Luxembourg va avoir lieu fin décembre. Le woxx a voulu savoir ce qu’il en était.

La mélancolie saura-t-elle lancer une nouvelle vague littéraire? Selon la vision d’Albrecht Dürer, elle semble bien flemmarde…

Comme toujours, notre petit pays a un sacré retard en ce qui concerne les dernières tendances artistiques et même le cerf bleu n’a pas su y remédier. Heureusement qu’il reste encore assez d’initiatives privées pour propulser notre pays vers le futur, ou du moins vers le présent.

D’abord, qu’est-ce qu’une lecture de blog ? A priori, ce sont des personnes qui ont un blog, c’est-à-dire une page internet personnalisée sur lesquels ils expriment leurs pensées, leurs essais, leurs tableaux ou encore leur musique et qui veulent échapper à l’anonymat de la toile. mehr lesen / lire plus

DROGEN: Ein Leben vor der Abstinenz

Zwei Jahrzehnte brauchte die Politik von der Erkenntnis, dass Sucht eine Krankheit ist, bis zur Schaffung von Fixerstuben. Die Forderung nach legalem Heroin für Süchtige ist ebenso alt.

Toxikomane als verelendete Junkies: ein Bild, das sich durch die kontrollierte Heroinabgabe ändern könnte.

„Mir sinn zudéifst iwwerzeegt, dass mir d`Substitutiounsprogrammer kënne besser organiséieren an dass mat der Aféierung vun der Heroinsubstitutioun de Besoin fir Bas-seuil-Strukture wäert erofgoen.“ Wir, das sind weder die Grünen, noch die LSAP. Der Ausspruch, der am 10. Oktober von der Tribüne des Parlaments herunter zu hören war, stammt von der CSV-Abgeordneten Martine Stein-Mergen, im Nebenberuf Ärztin. Die CSV, so darf man die Aussage verstehen, steht für kontrollierte Heroinabgabe an Schwerstabhängige. mehr lesen / lire plus

TRAITÉ DE LISBONNE: Le coup contre l’Europe

Ni drapeau, ni hymne, l’Europe a néanmoins une devise: cause toujours, tu m’intéresses. Lorsque cela les arrange, les dirigeants de l’Union font de la démocratie européenne un paillasson.

« Il n’y aura pas de traité si un référendum a lieu en France, qui serait suivi par un référendum au Royaume-Uni. La même chose se produirait dans tous les Etats membres si un référendum y était organisé. » Ces propos, rapportés par Bernard Cassen dans la dernière édition du Monde diplomatique, sont du président français, Nicolas Sarkozy. Mais voilà, avec la signature du traité de Lisbonne, les dirigeant-e-s européennes, et les faiseurs d’opinion du « mainstream », peuvent souffler. mehr lesen / lire plus

„hot city“ soll WLAN-Chaos vermeiden

„Wir sind dabei mit unserem Umweltdelegierten ein ganzes Dossier zum Thema ‚drahtloses lokales Netzwerk’ anzulegen“, meint Stadtschöffe François Bausch auf Nachfrage der woxx. Seine Partei Déi Gréng hatte die Installation der neuen Technologie „hot city“, die das drahtlose Surfen in Luxemburg Stadt ermöglicht, unterstützt und das obwohl die von WLAN-Geräten ausgesendeten hochfrequenten elektromagnetischen Felder im Zusammenhang mit möglichen gesundheitlichen Auswirkungen diskutiert werden: Konzentrationsstörungen, Depressionen, aber auch Alzheimer und Krebs sollen die möglichen Folgen einer überbordenden Flut an Mikro- und elektromagnetischen Wellen durch mobile Kommunikation sein. So wurden erst kürzlich in Paris in vier Bibliotheken, die Zugänge zum drahtlosen Netz aufgrund von körperlichen Beschwerden abgeschaltet (woxx 932). mehr lesen / lire plus

EXPOSITION COLLECTIVE: Haut en couleurs

Qui dit que l’art contemporain doit toujours avoir un sens profond ? Certes, produire essentiellement du beau ne dispose pas forcément à être retenu pour la postérité.

Mais après une année culturelle pour le moins remplie d’événements, on en a la tête qui tourne de manifestations qui promettent de changer notre perception sur l’art. On se dirait renversé par un cerf. C’est pourquoi la petite exposition de Marlis Albrecht, Stéphane Halleux et Jérôme Cames dans la galerie Schortgen est du moins agréable à voir. Même si elle ne tient pas la route avec toutes les super-expositions des derniers mois.

La première chose qui saute aux yeux dans la galerie sont les sculptures de Stéphane Halleux : composées de cuir, de fer et de matériaux électroniques divers, elles ont l’air d’être ressorties d’un autre monde. mehr lesen / lire plus

Flughafen Frankfurt: Kein Ausbau ohne Nachtflüge

In der Main-Metropole soll eine vierte Start- und Landebahn gebaut werden. Dagegen wird laut Beschluss der hessischen Landesregierung kein Nachtflugverbot verhängt, sondern nur die Anzahl der Nachtflüge begrenzt. Eine diesbezügliche Empfehlung war vom Regionalen Dialogforum (RDF) ausgesprochen worden, an dem zwar die Luftfahrtgesellschaften, nicht aber die Bürgerinitiativen beteiligt sind. Als Kompensation für die betroffenen AnwohnerInnen ist die Finanzierung von Lärmschutzmaßnahmen vorgesehen – was die konkret bringen werden, ist allerdings nicht bekannt. Das RDF war 2000 als Ergebnis eines Mediationsverfahrens eingesetzt worden: Damals aber wurde die Möglichkeit einer Baugenehmigung an ein striktes Nachtflugverbot geknüpft. Naturschutzverbände und Kommunen haben bereits angekündigt, gegen den „Wortbruch“ juristisch vorzugehen. mehr lesen / lire plus

TODD HAYNES: Esprit es-tu là ?

Six acteurs différents jouent le rôle de Bob Dylan dans « I’m Not There », le film qui lui est consacré. Le postulat de Todd Haynes, qui en signe le scénario et la mise en scène : respecter l’esprit de l’artiste, non sa chronologie.

Un peu absente, mais c’était l’air du temps:
Cate Blanchett dans «I’m Not There».

Comment faire le portrait d’un artiste qui, tout au long de sa carrière, n’a eu de cesse de se soustraire aux jugements – souvent simplistes – de ses contemporains ? En retraçant sa fuite et en en acceptant les codes. C’est en tout cas la réponse qu’a trouvée Todd Haynes (Velvet Goldmine, Loin du paradis). mehr lesen / lire plus

N’ayez pas peur

Un crayon rouge, la mine taillée pointant vers le haut, enserré de crayons noirs, la gomme pointant dans la même direction. C’est la couverture de la 19e édition des « Cahiers socialistes européens », rédigée par l’ancien ministre et actuel eurodéputé Robert Goebbels (LSAP). Vous l’aurez compris : le crayon rouge, c’est Goebbels, les noirs, probablement le reste de la classe politique luxembourgeoise. La brochure intitulée « Politisch unkorrekt » a un mérite : c’est du Goebbels tout craché. Et il n’y va pas de main morte. « La classe politique a arrêté d’être progressiste », peut-on y lire. En gros, Goebbels reproche à ses compatriotes leur peur du progrès et du débat contradictoire. mehr lesen / lire plus

JAZZ: Der Stadtneurotiker als Hobby-Klarinettist

Gerade erst ist sein letzter Film, Cassandra’s Dream, im Kasten, stürzt sich Woody Allen in sein nächstes europäisches Abenteuer.

Spielt ausnahmsweise weder die erste Geige, noch die erste Klarinette: Woody Allen.

Doch diesmal sind es nicht Dreharbeiten oder Filmvorstellungen, die den 72-Jährigen nach Europa locken, sondern seine Klarinette. Woody Allen ist als arbeitswütiger Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler, Komiker und Schriftsteller weltweit bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass Allen wahrscheinlich der berühmteste Jazzmusiker der Welt ist.

Mit fünfzehn kaufte sich Allen
Königsberg ein Saxophon, entschied sich aber bald Klarinette zu üben. Ein Jahr später, als Allen anfing Gags für diverse Zeitungen zu schreiben, übernahm er den Künstlernamen Woody Allen (inspiriert von seinem Idol Woody Herman). mehr lesen / lire plus

KANNERHAUS: Heime über Land

Es fehlen Unterkünfte für Kinder und Jugendliche, die raus aus ihren Familien müssen. Das „Kannerhaus Jonglënster“ ist nur ein kleiner Anfang.

„Es sind über 950 Kinder und Jugendliche in Luxemburg, die – größtenteils auf Weisung des Jugendrichters – in Kinderhäusern, bei Familien, in Internaten, den Erziehungsheimen von Dreiborn und Schrassig, sowie bei Institutionen im Ausland untergebracht sind“, stellte die Familienministerin Marie-Josée Jacobs anlässlich der Einweihung des „Kannerhaus Jonglënster“ diese Woche fest. „Wir haben in den letzten Jahren eine ganze Reihe von solchen Infrastrukturen eröffnet. Und trotzdem sagen uns die Jugendrichter, dass das nicht reicht.“

Auch das „Kannerhaus Jonglëns-ter“, das seine Türen erst seit einem Monat geöffnet hat, zählt mittlerweile schon zwölf Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren. mehr lesen / lire plus

DEMENZ: Der Verlust der Welt

Die dänische Autorin Kirsten Thorup und ihr niederländischer Kollege Bernlef versuchen herauszufinden, was im Kopf von Alzheimerkranken vor sich geht.

Wenn die Erinnerung verloren geht:
Den Alltag aufhellen, ohne ein Lachen zu erzwingen, möchte
dieser Klinikclown.

„Das Alter ist kein Kampf,
das Alter ist ein Massaker.“
(Philip Roth)

Schätzungsweise 5.000 Menschen in Luxemburg leiden an Alzheimer. Diese Krankheit ist die häufigste Form der Demenz. Langsam aber stetig fortschreitend gehen die Nervenzellen des Gehirns unter, was ebenso fortschreitend zum Verlust des Gedächtnisses führt. Das Leiden gleicht einem Verdikt, denn eine Heilung ist bis dato nicht möglich. Neben der schwindenden Intelligenz stellt die Veränderung in der Persönlichkeit eines der drastischsten Symptome dar, nicht zuletzt für die Umwelt der Erkrankten. mehr lesen / lire plus

Klimawandel, nicht ohne mein Auto

Das Klima verändert sich nachhaltig. Das ist heute unbestritten. Dass aber konkret gehandelt werden muss, scheinen viele jedoch noch nicht ganz verinnerlicht zu haben. Etwa die ADR, die in einer neuen Pressemitteilung zwar einerseits einsieht, dass „Umwelt- und Klimaschutz nicht umsonst zu bekommen sind“, andererseits aber „prinzipiell“ davon ausgeht, „dass eine zusätzliche Belastung des Autofahrers unnötig ist, vor allem da der Staat während der vergangenen Jahre durch die Erhöhung der Mineralölpreise über die Mehrwertssteuer automatisch Mehreinnahmen in Millionenhöhe verbuchen konnte“. Auch der Automobilclub, der ursprünglich bei dem Berechnungsmodus der neuen Autosteuer kritisierte, dass der Besitz und nicht die Benutzung eines Fahrzeugs mit hohem CO2-Ausstoß bestraft werde, ruderte noch ein Stückchen weiter zurück und schreibt in seiner rezenten Pressemitteilung: „Nous voulons des solutions justes pour que seul le pollueur devienne payeur.“ mehr lesen / lire plus

UNI LETZEBUERG: „Mehr Qualität statt Quantität“

Zur Person:
Der 59-jährige Rolf Tarrach übernahm am 1. Januar 2005 die Nachfolge des verstorbenen François Tavenas. Der deutsch-
stämmige Spanier war vorher Professor für Physik und Vize-Rektor an der Universität Barcelona.
(Foto: Christian Mosar)

woxx: 4.059 Studenten haben sich zum Wintersemester an der Uni Luxemburg eingeschrieben. Das sind 708 mehr als im Vorjahr. Der Zuwachs von 21,5 Prozent ist viel höher als erwartet. Die Uni hat Platzprobleme. Wie viel mehr Studenten kann sie noch verkraften?

Rolf Tarrach: Wir haben jetzt schon hier und da Container aufgestellt. Im Vierjahresplan hatten wir bis Ende 2009 etwa 4.500 Studenten vorgesehen. Dem jetzigen Trend nach werden wir bis dahin 5.000 Studierende an der Uni haben. mehr lesen / lire plus

Juffa refusé, pas le débat

Que s’est-il réellement passé lors de la conférence du nouvel historien israélien Ilan Pappe le jeudi, 13 décembre à l’Abbaye Neumünster ? Jusqu’à présent, la version relayée par certains médias accuse le Comité pour une paix juste au proch-orient (CPJPO), voir Pappe lui-même, d’avoir refusé la confrontation avec Stéphane Juffa, directeur de la Metula News Agency, boîte de résonance du sionisme (voir www.menapress.com). Michel Legrand, président du CPJPO, récuse ces accusations. « Plusieurs mois avant la conférence, nous avions convenu, ensemble avec l’Institut Pierre Werner (IPW) et le Centre culturel de rencontres Neumünster, qu’un intervenant pourrait réagir aux propos de Pappe, mais pas au titre de contre-conférencier. mehr lesen / lire plus

Regroupement familial

Pouvoir traverser des frontières à l’intérieur de l’espace européen sans problème est le quotidien de milliers de frontaliers. Parmis lesquels aussi un woxxie. Mais quelle était la surprise de ce dernier lorsqu’il découvrit cette semaine en quittant son petit village lorrain que les frontières allaient être bloquées jeudi matin. Bloquées carrément ! Mettre en péril l’édition de Noël pour un contournement que l’on se refuse à construire ? Le ras-le-bol français aura-t-il raison de l’honnête labeur du woxxie ? « Jamais », se dit-il et prend la décision courageuse de dormir chez ses parents afin d’être à l’heure au boulot. Il se réveilla donc très étonné de ne pas être dans son lit. mehr lesen / lire plus

SPITZE FEDERN: Trotzki, der Troubadour

Ein Bildband mit Karikaturen, die führende Bolschewiki voneinander angefertigt haben, verdeutlicht die Stalinisierung der Sowjetunion.

Auch auf dem Papier gab’s mit ihm
wenig zu lachen: Stalin, gezeichnet von Nikolai Bucharin.

Gegenwärtig wird von vielen bürgerlichen Historikern die Geschichte des Kommunismus sehr einseitig und sehr vereinfacht geschrieben. Für die UdSSR stehen die Verbrechen der Stalin-Ära im Vordergrund. Mit dem Kampfbegriff des Totalitarismus werden Kommunismus und Faschismus – die schärfsten Gegensätze des 20. Jahrhunderts – in einem Begriff zusammengefasst. Viele Forscher arbeiten an einem Vergleich der „zwei deutschen Diktaturen“; während die nationalsozialistische Diktatur Leichenberge und Trümmerberge hinterlassen hat, hat die DDR Aktenberge hinterlassen, die einigen Tausend Menschen noch für Jahre oder Jahrzehnte Arbeit und Brot geben. mehr lesen / lire plus

BANDE DESSINÉE: Histoires du blanchiment ordinaire

Le recyclage d’argent sale se déroule tous les jours, sous notre nez. La série « Secrets bancaires » met en scène des gens qui ont mis le leur dedans – pour le pire ou pour le meilleur.

Astérix s’est aventuré jusqu’en Amérique, et Tintin a même marché sur la lune. Mais rares sont les héros de BD à fouler le sol luxembourgeois – mis à part, évidemment, Superjhemp et d’autres produits du terroir, bien entendu. Pourquoi y viendraient-ils, d’ailleurs ? Sans doute pas pour visiter la Petite Suisse ou boire du vin de Moselle… Mais ils pourraient y être attirés par notre place bancaire. mehr lesen / lire plus

KUNSTAUSSTELLUNG: Schade um da Vinci

Die großartig angekündigte Brüsseler Ausstellung „Leonardo da Vinci. The European Genius“ hat Kirmescharakter und zu wenig Inhalt.

Hoch hinaus wollte da Vinci schon im 16. Jahrhundert.

„Zum fünfzigsten Geburtstag der europäischen Union ist in Brüssel nun die größte und vollständigste Leonardo da Vinci Ausstellung der Welt zu sehen. In der Basilika von Koekelberg, der fünft größten Kirche der Welt, finden die Werke einen würdigen Rahmen“ – schon diese Ankündigung der Pressedienste hätte stutzig machen müssen. Eine Show der Superlative also. Auf 3.000 Quadratmeter sind Gemälde, Zeichnungen, Traktate sowie Modellbauten des „Universalgenies der Renaissance“ ausgestellt, mit dessen Geist sich die europäische Union nur allzu gerne schmücken würde: Gilt da Vinci nicht als genialer Vorreiter seiner Zeit? mehr lesen / lire plus

RÉFORME DE L’ARMÉE : Pour quoi faire ?

La controverse autour de l’adaptation du volontariat occulte la vraie question : comment garantir que l’armée luxembourgeoise ne soit engagée dans des missions douteuses ?

Gobelets et canons. Purifier l’eau pour les bonnes gens, c’est bien. Mais l’armée luxembourgeoise se tient prête aussi à arroser de tirs les méchants pirates.
(photos: RK)

« Ceci protège contre un tir direct au 7,62 », explique l’officier en montrant le blindage de la portière de son Humvee. « … et ceci contre rien du tout. » Il ouvre la portière de l’autre véhicule, non blindé. Il se veut rassurant : « Jusqu’ici, on ne nous a jamais tiré dessus.  mehr lesen / lire plus