Vor gut acht Wochen hat es die Verantwortliche für den woxx-Kalender erwischt: Beim Werkeln im heimischen Biogarten stürzte sie unglücklich und brach sich das linke Handgelenk – mit der Folge einer lang andauernden Krankmeldung. Seitdem herrscht in der kleinen woxx-Redaktion so etwas wie der absolute Notstand. Nur mit Mühe konnten sich die nahen und fernen MitarbeiterInnen in die Gepflogenheiten der hiesigen Kultur- und Politszene einarbeiten, um die oftmals kryptischen Veranstaltungshinweise chronologisch und geografisch korrekt einzuordnen. Der eine oder andere Fehler war nicht zu vermeiden, und alle hoffen auf die Rückkehr der Kollegin, der wir von hier aus nicht ganz uneigennützig gute Besserung wünschen. Sie ist inzwischen von Gips und Nägeln befreit, doch wann sie mit ihren beiden Händen wieder voll in die Tastatur hauen kann, wird sich noch zeigen. Der Notstand geht vorerst noch in eine kleine Verlängerung. Wir bitten deshalb um Nachsicht, sollte auch in den nächsten Wochen die eine oder andere Veranstaltung verunstaltet werden.
Halb voll oder halb leer?
Nicht nur der deutsche Bundeskanzler hat seine Probleme mit dem berühmten Glas, das Optimist*innen von jener Gattung Mensch, die immer Trübsal bläst, unterscheiden soll. Da gibt es die schöne Pressehilfe 2.0, und dann soll sie nicht reichen?

