„Was ist uns Journalismus wert?“ – diese Frage wird in der aktuellen Forum-Ausgabe gleich zweimal gestellt. Einmal in einem wütenden Kommentar von Pierre Lorang, der sich an den rezenten Entlassungen bei St. Paul abarbeitend argumentiert, weshalb Journalismus als systemrelevanter Beruf eingestuft werden sollte. Ein weiteres Mal von Ines Kurschat, die in ihrem Text die Schwachstellen des vorliegenden Entwurfs zur Pressehilfe aufzeichnet. Eine davon ist das ungeklärte Statut von Bürgermedien, woran denn auch gleich der darauffolgende Text von Graffiti-Mitarbeiterin Romy Ruppert anschließt. Entgegen des Anscheins sind aber nicht Medien das Thema des aktuellen Forum: Im Dossier dreht sich alles ums Gefängnis. Mittels Texten von der asbl „Eran, eraus … an elo?“, Kriminolog*innen, Anwält*innen und Gefängnispsycholog*innen sowie einem Interview mit einer Betroffenen wird das Luxemburger Strafvollzugssystem aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Im Fokus stehen dabei neben Vorteilen und Schwachstellen auch alternative Modelle und Auffälligkeiten im Vergleich mit dem Ausland.
Droits humains : Le fonds souverain norvégien lâche Socfin
Après le fonds de pension suisse BVK, le fonds souverain norvégien se désengage de ses investissements dans Bolloré. En cause, les atteintes présumées aux droits humains liées aux activités de la multinationale luxembourgeoise Socfin, dont le financier français contrôle un tiers des parts. Le fonds souverain norvégien a annoncé le 26 février...

