Theatertipp: E kuerze Monolog iwwer eng laang Zäit
Als Schriftsteller*in sein eigenes Leben zu erzählen, ist wohl so wie ein Theaterstück zu inszenieren, in dem man gleichzeitig Regie führt, die Hauptrolle spielt und das Drehbuch bei laufender Vorstellung fortwährend umschreibt. Kann man unter diesen Umständen überhaupt je darauf vertrauen, dass die Realität akkurat abgebildet wird? Jede...








