GEGEN KOHLE, ÖL, GAS UND ATOM: Divest Lëtzebuerg!

Wer aus den fossilen Energien aussteigen will, muss auch aus ihrer Finnazierung aussteigen, so lautet die Botschaft der internationalen Divest-Kampagne.

Für die Regierungs-Dinosaurier: Kohlenstoffballons und Divestplakate.

Anlässlich der Sitzung des Regierungsrates am Mittwochmorgen demonstrierten Klima-Aktivisten und -Aktivistinnen auf der Place Clairefontaine gegen öffentliche Investitionen in fossile Energien und die Atomenergie sowie für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Zu der Demonstration hatten die in der Plattform Votum Klima zusammengeschlossenen 26 luxemburgischen NGOs aufgerufen.

Die Regierungsmitglieder, unter ihnen Staatsminister Xavier Bettel und der für den Fonds de Compensation des Pensionsregimes zuständige Ressortminister Romain Schneider, wurden mit schwarzen Riesenluftballons, Symbol für die „Kohlenstoffblase“, sowie einer Vielzahl von Divest-Lëtzebuerg-Plakaten empfangen. mehr lesen / lire plus

DIE EU GEHÖRT DER TROIKA: „Wer rettet wen?“

Ein Filmemacherduo aus Hamburg zeigt mit seinem Film „Wer rettet wen?“ die europäische Schuldenfrage in neuem Licht. Das Werk feierte am 11. Februar in 150 verschiedenen Kinos Premiere.

Der Gipfel der Empörung. Die Griechen verbrennen die Sinnbilder europäischen Union.

„Wer findet, dass der griechische Staat einen Schuldenerlass erhalten sollte?“ Zuerst heben sich zaghaft einige Hände, bis zuletzt ungefähr der halbe Kinosaal seine Zustimmung bekundet. „Ein Ausnahmepublikum“, so einer der Veranstalter des Abends. In der Tat wird das Problem der Griechen europaweit von den meisten Menschen als selbstverschuldet angesehen. Die Rückzahlung der Darlehen wird gefordert. Dass diese Sicht der Dinge wohl kaum der Realität entspricht, wollen Leslie Franke und Herdolor Lorenz mit ihrem neuesten Dokumentarfilm „Wer rettet wen?“ mehr lesen / lire plus

UKRAINE: Pris au piège

Alors que les combats dans l’est de l’Ukraine continuent de s’intensifier, Médecins sans frontières (MSF) demande instamment à toutes les parties au conflit de mettre fin aux bombardements d’hôpitaux et d’assurer un lieu de refuge sûr aux civils.

En réponse à la flambée de violence depuis mi-janvier, l’organisation renforce ses activités de soutien aux hôpitaux situés des deux côtés de la ligne de front. Dans les villes situées sur cette ligne, les civils sont pris au piège d’intenses affrontements et les médecins s’efforcent de prendre en charge l’afflux de blessés.

Les structures médicales continuent d’être bombardées, le personnel est contraint de fuir et des milliers de personnes n’ont plus accès aux soins. mehr lesen / lire plus

GUERRE CONTRE LE TERRORISME: « Les victimes doivent obtenir justice »

Pour Amnesty International, les gouvernements européens ayant participé au programme secret de détentions, d’interrogatoires et de tortures de la CIA, dans le cadre de la « guerre contre le terrorisme » lancée par les États-Unis, doivent agir d`urgence pour traduire les responsables en justice.

Après la publication d’un rapport du Sénat américain apportant de nouvelles informations, Amnesty montre dans « Breaking the conspiracy of silence: USA`s European `partners in crime‘ must act after Senate torture report » que ce rapport concorde avec les informations faisant état de l’existence de sites secrets en Europe de l’Est et de la collaboration avec la CIA de divers pays européens. mehr lesen / lire plus

LETTRE OUVERTE AU PREMIER MINISTRE: Maltraitance institutionnelle

Suite au récent refoulement de mineurs le président de la Commission consultative des droits de l’Homme s’est adressé à Xavier Bettel.

(…) Depuis des décennies déjà, il apparaît que l’exécution de mesures judiciaires prises dans le cadre de la loi sur la protection de la jeunesse se fait, dans un grand nombre de cas, par les forces de l’ordre. D’après les informations dont nous disposons, cela concerne en moyenne 50 à 70 cas par année. (…)

Une fois que le juge des enfants a pris une mesure de placement, le plus souvent provisoire, la police est chargée de veiller à ce que l’enfant ou l’adolescent soit conduit dans un centre d’accueil. mehr lesen / lire plus

ARCHITEKTUR: Alle mitdenken

Was bedeutet „gendergerechtes Bauen“, und welche Vorteile bringt es mit sich, alle Gruppen in die Planung von Gebäuden miteinzubeziehen? Die Zürcher Architektin Maya Karácsony über die Vorzüge einer Einbeziehung der weiblichen Expertise.

Maya Karácsony (Dipl. Architektin IAUG SIA) ist Partnerin im Züricher Architekturbüro KORY. Sie ist Gender-Expertin für Planung und Bau, war von 2009-13 Mitglied im Ausschuss des Lares-Projekts und gehört jetzt dem Vorstand des Vereins Lares an (www.lares.ch). Sie war Mitbegründerin und erste Präsidentin der Kommission „Frau und SIA“, in der sie gegenwärtig noch als Mitglied aktiv ist (SIA ist der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein). Karácsony hat diverse Aufsätze zu den Themen Architektur und Gender veröffentlicht. 

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RÉFORME ADMINISTRATIVE: Verschlimmbesserung

„Nein zu Verschlechterungen für BürgerInnen – ja zu weitreichenderen Reformen!“ meint der Meco zum „Omnibus-Gesetz“.

Mit dem „Omnibus-Gesetz“ sollen Prozeduren unterschiedlicher Gesetze vereinfacht werden, dies vor allem im Umwelt- und kommunalen Planungsbereich. Hinter dieser Reform verstecken sich Vorstellungen darüber, welche Rechte BürgerInnen zuerkannt werden, welche gesellschaftlichen Prioritäten gesetzt werden sollen und wie schlussendlich eine gute „gouvernance“ im Interesse aller erfolgen kann.

Der Méco ist der Überzeugung, dass Prozeduren vereinfacht werden sollen. Aber: Knapp ein Dutzend der Neuerungen würden direkte negative Konsequenzen für die BürgerInnen oder die Gestaltung der Gemeinden haben, sowie problematische Präzedenzfälle im Interesse der Betriebe darstellen. Diese Unausgewogenheit ist wohl u.a. mehr lesen / lire plus

PARTIZIP 2 – ABSCHLUSSTAGUNG: Staat, Gesellschaft und Demokratisierung

Das Projekt Partizip 2 erforschte in den vergangenen Jahren Ursachen, Formen und Grenzen gesellschaftlicher Partizipation in Luxemburg und seinen Nachbarregionen von den 1930er Jahren bis zum Ende der 1970er Jahre. Es ging den historischen Wurzeln der Spaltung der luxemburgischen Gegenwartsgesellschaft, aber auch Phänomenen nationaler Konsolidierung nach.

Foto: Cayambe / Wikimedia

Die Abschlusstagung des Projekts, das im Januar 2015 endet, wendet unter dem Titel „Staat, Gesellschaft und Demokratisierung“ den Blick auf die Kräfte und Dynamiken, die zur Festigung bzw. Erschütterung der gesellschaftlichen Kohäsion im Luxemburg des „kurzen 20. Jahrhunderts“ beigetragen haben. So hat der britische Historiker Eric Hobsbawm die Epoche bezeichnet, die durch den Ersten Weltkrieg eingeläutet wird und mit dem Fall der Berliner Mauer als Symbol für eine abermalige grundlegende Neuordnung der Welt endet. mehr lesen / lire plus

EBOLA: Changer de priorité

MSF met en garde contre les effets de la mise en quarantaine forcée du personnel de santé de retour de la lutte contre Ebola.

Cette disposition, appliquée même en l’absence de symptômes, n’est pas fondée sur des mesures scientifiques et pourrait ruiner les efforts en cours pour endiguer l’épidémie à la source. La priorité doit être donnée à un suivi rigoureux de l’état de santé des personnes de retour d’un pays touché par Ebola, plutôt qu’à l’isolement coercitif de personnes ne présentant pas de symptômes.

« Il existe d’autres façons de concilier les craintes de l’opinion publique et les impératifs de santé publique. mehr lesen / lire plus

MIGRATION IM 21. JAHRHUNDERT: Suche nach dem Glück?

Menschen ziehen von jeher über ganze Kontinente und verlassen ihre Heimat auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen. Doch sind es nicht nur wirtschaftliche Zwänge, die sie zur Wanderung treiben. Hat Europa (k)eine Verantwortung?

Das Phänomen der Migration ist so alt wie die Menschheit selbst. Doch warum verlassen Menschen ihre Heimat, wohin ziehen sie und unter welchen Bedingungen leben sie am Zielort? Den niederländischen Fotojournalisten Kadir van Lohuizen hat genau diese Frage umgetrieben. Obwohl die Finanzierung seines (Multimedia-)Projekts „Vía Panam“ bis zuletzt unklar war, reiste er nach Südamerika und legte während seines einjährigen Aufenthalts insgesamt 40.000 Kilometer zurück. Entlang der berühmten „Vía Panamericana“, von der Südspitze Chiles bis nach Alaska, begegnete er Menschen, die aus unterschiedlichsten Motiven ihre Heimat verlassen und den Kontinent durchqueren – in der Regel auf der Suche nach Arbeit. mehr lesen / lire plus

PERSÖNLICHE ASSISTENZ: „Ein sehr eingeschränktes System“

Anlässlich der Reform der Pflegeversicherung laden Verbände zum Erfahrungsaustausch. Ihre Kernforderung: eine persönliche Assistenz und ein Budget, das Menschen mit Behinderung ein weitgehend autonomes Leben ermöglicht.

Bildzeile: Selbstbestimmung heißt auch, dahin in den Urlaub zu fahren, wonach einem der Sinn steht …
(Foto: ©Joël Delvaux)

So betucht wie Philippe, der Held in François Cluzet’s französischem Kassenschlager „Intouchables“ mit seinem tollpatschigen Pfleger Driss, sind die meisten Menschen, die auf eine Assistenz im Alltag angewiesen sind, leider nicht. Nicht jeder, der einen Rollstuhl oder eine Hilfskraft benötigt, ist Geschäftsführer eines Champagner-Unternehmens. Die Realität sieht für die Meisten – gleich mit welcher Beeinträchtigung – ganz anders aus. mehr lesen / lire plus

FORTERESSE EUROPE: Entrer ou mourir

Les politiques de l’UE en matière d’immigration mettent en danger la vie et les droits d’êtres humains, estime Amnesty International à l’occasion de la publication d’un nouveau rapport.

Demandeurs d’asile et migrants au centre de détention grec de Fylakio. (© Photo : GEORGIOS GIANNOPOULOS)

Les conséquences de la détermination de l’Union européenne et ses Etats membres à verrouiller leurs frontières face aux réfugiés et aux migrants, voilà le sujet d’un rapport rendu public mercredi 9 juillet. « The human cost of Fortress Europe: Human rights violations against migrants and refugees at Europe’s borders » montre que les politiques de l’UE en matière d’immigration et ses pratiques de contrôle aux frontières empêchent des réfugiés d’accéder à la procédure d’asile en Europe et mettent en danger la vie de toutes ces personnes, qui entreprennent des voyages de plus en plus dangereux. mehr lesen / lire plus

TRIBUNE LIBRE: L’homoparentalité : une revue critique… des critiques !

Gilbert Pregno est psychologue, thérapeute familial, formateur et auteur de nombreux articles sur la prise en charge des familles et sur les droits des enfants. Dans ce texte – abrégé par le woxx -, il réagit face aux polémiques sur l’ouverture du mariage et de l’adoption aux couples homosexuels.

(Photo : flickr_zigazou76)

Je me suis rendu compte que, depuis des mois, je ne fais que lire les positions et avis des personnes qui contestent à des couples homosexuels le droit d’adopter des enfants, ou qui sont de fervents adversaires de l’homoparentalité. Si j’ai lu ces textes, c’est parce que je m’intéresse aux opinions que je ne partage pas. mehr lesen / lire plus

MUNDIAL 2014: Regards sur le Brésil

Le monde entier aura les yeux rivés sur le Brésil, pays hôte de la Coupe du monde de foot en juin et juillet 2014.

Le Centre d’Information Tiers Monde (CITIM), en collaboration avec d’autres ONG, se focalisera sur le Brésil et organisera du 27 mai au 2 juillet 2014 une série d’événements ouverts au public et dont l’entrée est libre.

 

Mardi, le 27 mai, 18h30 Conférence

Peuples indigènes dans l`Amazonie brésilienne : Vivre entre tradition et modernité !

Patrick Krãnipî Godar a vécu pendant quatre ans au Brésil, entre autres avec le peuple indigène Xerente dans l’Amazonie. A travers cette expérience concrète et l’accompagnement de projets pendant 25 ans, Patrick Godar présente la vie et la culture des Xerente ainsi que les problèmes et chances des peuples indigènes au Brésil. mehr lesen / lire plus

TRIBUNE LIBRE: Elus, légitimité et efficacité

Après les élections européennes il s’agit de faire sortir le gouvernement de l’anonymat dont il profite lors des réunions du Conseil des ministres.

PHOTO : © European Union 2014 • European Parliament

Le 25 mai un grand nombre de citoyens du Luxembourg choisiront leurs six représentants au Parlement européen. Le score de la participation sera mitigé: tous les Luxembourgeois  seront à l’appel puisqu’ils sont inscrits d’office et obligés de voter. 12,5 pour cent des ressortissants d’un autre Etat membre résidant au Luxembourg se sont inscrits et sont dès lors aussi obligés de voter. Dans les Etats membres sans vote obligatoire, l’enjeu consistera à motiver les électeurs à se rendre aux urnes le jour des élections. mehr lesen / lire plus

SOLIDARITÉ AVEC LA GRÈCE: Vaccin contre l’austérité

Un concert de solidarité au Luxembourg rappelle que les politiques européennes ont des conséquences dramatiques. En Grèce, l’état de santé de millions de personnes est gravement menacé.

Statue d’Asclépios,
dieu de la médecine
de la Grèce antique, exposée au Musée archéologique national d’Athènes.
Alors que la science médicale prend racine dans ce pays du
sud-est de l’Europe, son système de santé s’est fortement dégradé à la suite des mesures d’austérité imposées
par l’Union européenne.

La politique d’austérité imposée à la Grèce, c’est pas bien – toute personne de gauche qui se respecte sera d’accord. Il s’agit d’une question de principe : refus du dogme du déficit zéro, préférence pour les politiques contracycliques, revendication de l’idéal de solidarité européenne. mehr lesen / lire plus

SENEGAL: Wo Projekte Früchte tragen …

Frères des Hommes baut in Senegal auf eine Zukunft mit ökologischen Höfen.

Der Besitzer eines ökologischen Hofs bei Guelma holt Rat von Ousmane Sow, Landwirtschaftsberater der UIAPR, ein.

Abseits der touristischen Pfade, in einer heißen und trockenen Region Senegals haben drei einheimische Familien um den Aufbau und Erhalt ihres Dorfes gekämpft. Seit 2009 steht Frères des Hommes Luxembourg ihnen zur Seite. Das Ziel: Die einheimischen Bevölkerungsgruppen, die Wolof und die Fulbe, durch die Eröffnung ökonomischer Perspektiven mit ökologischer Zielsetzung in ihrem Überlebenskampf zu unterstützen. Dies auch, weil klar ist, dass Aminata Touré, die als erste Frau im September 2013 das Amt des Staatschefs in dem gebeutelten Land übernommen hat, die wirtschaftliche Lage nicht binnen Kurzem wird ändern können. mehr lesen / lire plus

CINÉMA DU SUD: Qui va nourrir le monde de demain ?

Sécurité alimentaire, biodiversité agricole, emploi, climat, environnement : le festival « Cinéma du Sud » sera consacré à l’agriculture familiale et les défis de l’avenir que celle-ci doit relever.

(PHOTO : SOS-FAIM)

L’agriculture familiale se caractérise par des exploitations qui font essentiellement appel aux membres de la famille pour leur gestion et main-d’oeuvre. Depuis toujours, elle occupe une place privilégiée parmi les activités humaines. Avec plus de 500 millions de fermes familiales dans le monde, elle demeure la forme dominante d’agriculture dans les pays développés comme en développement, d’où son importance dans la réduction de la faim et de la pauvreté rurale. mehr lesen / lire plus

ÖFFENTLICHKEITSKAMPAGNE: Keine Zukunft für Bienen

Natur & Ëmwelt a.s.b.l. und Greenpeace stellen ihre Öffentlichkeitskampagne zum Bienenschutz vor. Die Umweltorganisationen machen in den kommenden Wochen auf das Bienensterben in Luxemburg aufmerksam. Sie wollen die politisch Verantwortlichen beim Bienenschutz in die Pflicht nehmen. Beim Plan de développement rural wie beim Nationalen Aktionsplan Pestizide herrscht akuter Handlungsbedarf.

Seit den späten 1990er Jahren berichten Imkerinnen und Imker weltweit von einem plötzlichen und unerklärlichen Rückgang der Bienenpopulationen und einer ungewöhnlich hohen Sterberate ihrer Honigbienen-Völker. Auch Luxemburg ist, wie viele europäische Länder, besonders stark davon betroffen. In den letzten Jahren sterben mehr und mehr Bienen, ganze Völker sterben aus. Zwischen Herbst 2010 und Frühjahr 2013 ist die Anzahl der Bienenvölker in Luxemburg von 5.580 mehr lesen / lire plus

REPORTERS SANS FRONTIÈRES: Ennemis d’Internet

Mettre en lumière les institutions au centre des systèmes de surveillance ou de censure, voilà l’objectif du rapport « Ennemis d’Internet » de RSF, publié à l’occasion de la Journée mondiale contre la censure, le 12 mars.

Les Américains eux-mêmes n’hésitent pas à marcher sur les pieds de Miss Liberty. (PHOTO : WIKIPEDIA PD)

Désigner comme « Ennemis d’Internet » des institutions plutôt que des Etats permet de mettre en évidence la schizophrénie de certains pays lorsqu’il est question des libertés en ligne. Ainsi, sur les 31 institutions désignées « Ennemis d’Internet » par Reporters sans frontières, trois appartiennent à  des démocraties qui se veulent traditionnellement respectueuses des libertés fondamentales : le Centre de développement des télématiques en Inde, le Government Communications Headquarters (GCHQ) au  Royaume-Uni et la National Security Agency (NSA) aux Etats-Unis. mehr lesen / lire plus