ESPAGNE: Always Franco
Que faire des reliquats du franquisme ? Le mausolée géant que s'est fait construire le Caudillo représente un casse-tête particulièrement dur pour les autorités ? mais aussi une opportunité pour la société espagnole.
Que faire des reliquats du franquisme ? Le mausolée géant que s'est fait construire le Caudillo représente un casse-tête particulièrement dur pour les autorités ? mais aussi une opportunité pour la société espagnole.
Nicht alle Niederländer werden den neuen König am kommenden Dienstag freudig begrüßen. Für die Gegner der Monarchie ist der Thronwechsel Anlass zum Protest.
Au lendemain des premières élections post-Chávez, le Venezuela vit des jours de protestations et d`incertitude. Entre le bruit des casseroles en soutien à Capriles et les pétards pour Maduro, le scrutin remporté de peu par le « fils de Chávez » est un coup dur pour la révolution bolivarienne.
Kommende Woche wird in München der Prozess gegen die rechtsradikale Terrorgruppe NSU beginnen. Doch schon vor dem Verlesen der Anklageschrift zeichnet sich ab: Das Gerichtsverfahren knüpft an die skandalöse Praxis der Ermittlungsbehörden angesichts der politischen Dimension der Taten nahtlos an.
Der neue mexikanische Präsident schickt sich an, Modernisierungsschranken zu beseitigen und die nationalen Monopole aufzubrechen. Mit Demokratisierung haben seine Reformprojekte wenig zu tun.
Die zyprische Regierung und die EU haben sich auf einen Rettungsplan geeinigt ? gerettet wurde jedoch vor allem die Euro-Zone. Nun geraten andere Finanzplätze in den Blick, darunter auch Luxemburg.
Wie erwartet, wurde der Führungswechsel in China auf dem Volkskongress erfolgreich vollzogen. Fraglich ist, ob es deswegen zu einem Richtungswechsel kommen wird. Allenfalls zaghaft scheint man sich etwa um Korruption, Ernährungssicherheit und die Zukunft der Geburtenpolitik zu kümmern.
Seit zehn Jahren ist die Dublin-II-Verordnung in Kraft. Nun soll das Asylrecht in Europa vereinheitlicht werden. Für Asylsuchende wird sich dadurch kaum etwas verbessern.
In ihrer Ablehnung der europäischen Austeritätspolitik erklärt die außerparlamentarische Linke Italiens den Feind ihres Feindes zum Freund ? dabei hat der jüngste Wahlausgang vor allem den Berlusconismus gestärkt.
Knapp einen Monat nach der Ermordung des tunesischen Oppositionspolitikers Chokri Belaid verdichten sich die Hinweise, dass die Täter aus den weiteren Kreisen der regierenden Ennahda stammen. Doch die Aufklärung des Falles wird eher zaghaft betrieben - dabei geht es nicht allein um einen politischen Mord, sondern um die künftige Verfasstheit der Gesellschaft.
Das iranische Regime hat im vergangenen Jahrzehnt in verschiedene Konflikte im Nahen Osten eingegriffen, um in der Region an Einfluss zu gewinnen. Doch die Durchsetzung der eigenen Machtansprüche erweist sich vielfach als schwierig, vor allem in Syrien.
Berlusconis lautstarke Aufholjagd ist knapp zwei Wochen vor den italienischen Parlamentswahlen vom Papstrücktritt ausgebremst worden - ein Großteil der Aufmerksamkeit richtet sich nun zum Petersdom. Doch erneut droht die Gefahr, dass interne Zerwürfnisse eine Mitte-Links-Regierung verhindern.
Alors que la Libye s'apprête à fêter le deuxième anniversaire de la révolution qui a mis fin à la dictature de Mouammar Kadhafi, de grosses manifestations sont annoncées.
Kurz vor Weihnachten haben die Zapatisten in Chiapas mit einem spektakulären Auftritt von sich Reden gemacht. Wieder wird deutlich: die zapatistische Variante der sozialen Revolution strebt nicht nach Macht, sondern nach tiefgreifender Demokratisierung - auch daher hat ihr die politische Klasse Mexikos nichts zu bieten.
Nicht nur die Parlamentswahlen zeigen, dass König Abdallah sein Land trotz der tiefgreifenden sozialen Widersprüche fest im Griff hat. Nebst Klientel- und Stammespolitik geschieht dies mittels Betonung der nationalen Identität - was nicht zuletzt auf Kosten der jordanischen Palästinenser geht.
Ob in Tunesien, Libyen oder Ägypten - die Hoffnungen auf Gleichberechtigung vieler Frauen, die sich an den Protesten beteiligt hatten, sind enttäuscht worden. Dennoch gibt es Feministinnen, die weiterhin die bestehenden patriarchalen Geschlechterverhältnisse herausfordern.