WERTEUNTERRICHT: Warum ich „fir de choix“ bin
Paul Galles, Jugendsozialarbeiter und Doktor der Theologie, erklärt - in neun Punkten - wieso er die Petition "fir de choix" (für die Wahlfreiheit) unterschrieben hat.
Paul Galles, Jugendsozialarbeiter und Doktor der Theologie, erklärt - in neun Punkten - wieso er die Petition "fir de choix" (für die Wahlfreiheit) unterschrieben hat.
Ob in Deutschland, Frankreich, Großbritannien oder Luxemburg - die Frage, wie es zum Ersten Weltkrieg kam, ist umstritten. Auf Einladung des Institut Pierre Werner hat Christopher Clark mit einem Vortrag im CCRN sein neues Buch zu diesem Thema vorgestellt.
Luxemburg soll der Afrikanischen Entwicklungsbank beitreten. Ein entsprechendes Gesetz liegt dem Parlament vor. ONGDs und ExpertInnen äußern Bedenken.
Comment expliquer l'inexplicable ? Le génocide rwandais, avec ses plus de 800.000 victimes, soulève de nombreuses questions. Qui était responsable ? Qu'est-ce qui amène des gens ordinaires à tuer leurs voisins ? 20 ans après les massacres, un retour sur l'histoire d'un pays traumatisé.
Die für Ende des Jahres vorgesehene TVA-Erhöhung nimmt der Meco als Anlass, einen ökologischen Ansatz einzuklagen.
Qu'est-ce que la dette ? Le film « Payback » propose des éléments de réponse. La réflexion, artistique et anthropologique, élargit aussi l'horizon de la critique politique du système.
En 2012, les autorités russes avaient souscrit publiquement aux principes de non-discrimination, d'égalité, de respect et de tolérance régissant les Jeux olympiques et s'étaient engagées à promouvoir les droits humains pendant et après l'événement.
Während allerseits von einem moderaten Wirtschaftsaufschwung die Rede ist, stehen die Zeichen sozialpolitisch gesehen auf Sturm. "Soziale Selektivität" heißt das neue Schlagwort, doch an hohen Arbeitslosenzahlen und Kaufkraftverlust ändert das nichts.
Das Bündnis "Meng Landwirtschaft" fordert die Neuausrichtung der luxemburgischen Landwirtschaft mit dem Ziel der Selbstversorgung und der Stärkung kleinbäuerlicher Bio-Betriebe.
"Wahlfreiheit" fordert der Bischof, "Weg mit den Pfaffen" rufen die Ultra-Laizisten. Die woxx hat bei den Sekundarlehrern des Ethik- und Religionsunterrichts nachgefragt. Ein Kulturkampf scheint keineswegs unausweichlich.
Selbstverwirklichung, einst ein unerreichbar scheinendes Glücksversprechen, wird von Vielen mehr und mehr als Zwang erlebt: Statt die Arbeit im Selbst aufgehen zu lassen, läuft es meistens andersrum.
Avec « Parmi les fous », Benoît Majerus fournit un exemple réussi de microhistoire - son récit sur une institution bruxelloise déploie toutes les problématiques de la psychiatrie européenne du 20e siècle.
Besitz anhäufen, das war einmal. Dinge zu verleihen und auszuleihen, ermöglicht ein Mehr an kollektivem Konsum. Die Sharing Economy ist meistens gut für die Umwelt und immer ein Gewinn für das soziale Leben.
Feministische Forderungen werden mehr und mehr im Internet verbreitet, Debatten über Social Media angestoßen. Aber sind Blogs und Kampagnen wie #Aufschrei über Twitter und Facebook auch wirksam? Bietet das Netz einen neuen Raum für Emanzipation?
Eine Lösung für die Armuts- und Systemkrise oder eine Utopie, die zur Überwindung des Systems anspornt? Das Grundeinkommen führt auch in Luxemburg zu Debatten, bei denen sich beide Aspekte vermischen.
La nation existe-t-elle ? Elle apparaît du moins dans les médias, les jours de fête ou de commémoration nationale. Un entretien d'atelier en dira plus.