Franz Fayot sitzt beim Public Forum mit am Tisch

von | 03.02.2022

Diesen Monat erscheint keine neue Ausgabe des Magazins Forum, dafür lädt das Team aber am kommenden Montag, dem 7. Februar um 19 Uhr zur regen Diskussion über Kooperationspolitik ein: Raymond Weber, Präsident von SOS-Faim, moderiert das Rundtischgespräch zum Thema mit Nicole Ikuku, Direktorin des Cercle de coopération des ONGD, den Abgeordneten Stéphanie Empain (Déi Gréng) und Paul Galles (CSV) sowie Franz Fayot, dem Minister für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Angelegenheiten. Die luxemburgische Kooperationspolitik wurde bereits in der Januarausgabe des Forum ausführlich analysiert. In den Beiträgen ist unter anderem von Verbesserungsmöglichkeiten und kontraproduktiven Aspekten der Kooperationspolitik die Rede. Fayot kam dort nicht zu Wort – erst im März publiziert das Forum ein Interview mit dem Minister. Die Diskussionsrunde am Montag gibt also einen Vorgeschmack. Es ist übrigens das erste Public Forum, das das Magazin seit der Umstellung seines Erscheinungsrhythmus organisiert: Das Heft kommt seit Januar alle zwei Monate raus, dazwischen finden die Public Forum-Debatten statt. Die Veranstaltung wird in Echtzeit auf dem Youtube-Kanal des Forum übertragen. Der Eintritt zu den Rotondes ist frei, eine Anmeldung nicht nötig. Die Diskussion wird auf Luxemburgisch und Französisch geführt.

Dat kéint Iech och interesséieren

NEWS

Arbeiten in Luxemburg

Anlässlich zum Tag der Arbeit am 1. Mai hat der Statec am Dienstag einige aktualisierte Kernzahlen zu Arbeit und Arbeitnehmenden in Luxemburg veröffentlicht. So waren Ende 2025 von den 494.000 beschäftigten Arbeitnehmer*innen knapp die Hälfte (47 Prozent) aus dem Grenzgebiet. Auch zeigte sich, dass das „klassische“ Arbeitsmodell, ein...

NEWS

EU-Abschiebungen: Turteln mit den Taliban

Es gebe nur „Kontakte auf technischer Ebene“. Mit diesen Worten hat EU-Kommissionssprecher Markus Lammert am Montag einen Bericht des Nachrichtenportals „Euractiv“ aus der Vorwoche kommentiert. Demnach wird noch vor dem Sommer eine Delegation der afghanischen Taliban-Regierung in Brüssel erwartet. Bestätigt oder dementiert hat Lammert die...

NEWS

Au Liban, les déplacé·es manquent de tout

Il ne se passe presque pas un jour sans que le cessez-le-feu conclu le 16 avril au Liban soit violé, lsraël et le Hezbollah s’accusant mutuellement de le rompre. Pendant ce temps, Tsahal continue d’effacer les localités situées entre la frontière nord de l’État hébreu et le fleuve libanais Litani, une bande d’une dizaine de kilomètres de...