Am vergangenen Montag stellte Landesplanungsminister Claude Turmes (Déi Gréng) die letzten vier verbleibenden Gruppen des Konsultationsprozesses „Luxembourg in Transition“ vor. Das Projekt hatte im Sommer 2020 mit einer europäischen Ausschreibung begonnen. 30 multidisziplinäre Gruppen hatten sich beworben, zehn wurden zurückbehalten. Nach der nun abgeschlossenen zweiten Phase, an der sechs Projektgruppen beteiligt waren, sind deren nun noch vier übrig. Neben den Architekturbüros MVRDV (Niederlande) und AREP Ville (Frankreich) wurden auch die zwei Luxemburger Gruppen zurückbehalten: Jene der Architekt*innen von „2001“ und jene der Uni Luxemburg, die auch Akteur*innen der Zivilgesellschaft einbezieht. Am Auswahlprozess waren ein wissenschaftlicher und ein konsultativer Beirat beteiligt. Die Qualität aller abgegebenen Arbeiten der sechs Gruppen wurde als hervorragend bewertet. Die bisherigen Resultate sind unter luxembourgintransition.lu einsehbar.
Anmerkung der Redaktion: In der ersten Version dieses Textes – und in der Printausgabe der Woxx vom 2. Juli 2021 – war zu lesen, das Biergerkomitee Lëtzebuerg 2050 wäre an der Auswahl der Gruppen beteiligt gewesen. Wie uns ein Mitglied des Biergerkomitees mitteilte, war dies nicht der Fall. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

