Noch bis Ende des Monats ist Zeit, die Europäische Bürger*inneninitiative „Save Bees and Farmers“ zu unterschreiben. Die Petition wurde von einem breiten Bündnis aus NGOs, basisdemokratischen Bewegungen, Imkerei-Verbänden, landwirtschaftlichen Initiativen und Wissenschaftler*innen ins Leben gerufen. Sie fordern Maßnahmen, mit denen die Biodiversität in der europäischen Kulturlandschaft gefördert wird – ohne, dass dabei die Landwirt*innen vergessen werden. So soll es zu einem schrittweisen Ausstieg aus synthetischen Pestiziden kommen: Der Einsatz soll bis 2030 um 80 Prozent verringert werden, bis 2035 soll in der EU komplett auf die Mittel verzichtet werden. Landwirt*innen sollen überdies dazu angeregt werden, Biotopflächen wiederzubeleben. Außerdem sollen mehr Subventionen an nachhaltige Kleinbetriebe fließen, um deren ökologischeres Wirtschaften zu fördern. Bisher wurden rund 740.000 Unterschriften gesammelt – damit die Petition im Europaparlament gehört wird, sind eine Million davon nötig. In Luxemburg unterstützt die Naturschutzorganisation Natur & Ëmwelt die Petition, die unter savebeesandfarmers.eu unterzeichnet werden kann.
Salaire social minimum : Un passage en force sans trop de risques
La hausse de 170 euros du salaire social minimum au 1er janvier 2027 mécontente aussi bien le patronat que les syndicats, qui dénoncent une décision unilatérale du gouvernement. Pour la coalition, le risque d’une mobilisation sociale majeure sur ce sujet est cependant limité.

