Autofestival-Reaktionen: Die Räder stehen nie still

Reaktionen und Ergänzungen zum woxx-Artikel „Muss es ein Tesla sein“ von vergangener Woche. Weitere Beiträge befassen sich mit den Spritpreisen und der Oekotopten-Liste.

Tesla oder Tazzari, was verkauft sich in Luxemburg besser? „Über die Hälfte der in den ersten neun Monaten von 2017 verkauften Elektroautos stammen dagegen von Tesla“, hatten wir auf der Basis von Angaben des European Alternative Fuels Observatory geschrieben. Laut den im Lëtzebuerger Land veröffentlichten Zahlen für das gesamte Jahr sind es „nur“ 40 Prozent. Meistverkauftes Modell ist der Tesla S, mit 23 Prozent noch vor dem Renault Zoé mit 20 Prozent. Die Marke Tazzari mit ihren ultraleichten Elektroautos schafft es nicht in die Top-5-Liste und ist vermutlich nicht mehr in Luxemburg verfügbar. mehr lesen / lire plus

Oekotopten: Listen und Empfehlungen

In einem Kommuniqué kritisiert die Umweltberatung Oekotopten.lu  die Entwicklungen im Automobilsektor.

Anders als die Autolobby, deren Broschüre wir bereits in der letzten woxx-Ausgabe für den verharmlosenden Umgang mit Emissionen kritisiert haben, spielt Oekotopten keineswegs die Folgen des Dieselgates herunter. Sondern beklagt ausdrücklich den Entwicklungsstillstand bei den Verbrennungsmotoren. Auch die von Umweltverbänden geforderte Transparenz bei den Emissionswerten sei nicht gegeben. Erstaunlich, dass Oekotopten trotzdem auf die Herstellerangaben zurückgreift – bei der Anwendung des Ausschlusskriteriums, dass die CO2-Emissionen nicht über 90 g/km liegen dürfen (außer in der Oberklasse und bei den Vans).

Erklärt wird auch, dass seit dem 1. September 2017 neue Abgasnormen für Autos gelten. mehr lesen / lire plus

Communauté capverdienne : Entre le Luxembourg et les Îles

Avec son étude sur la présence capverdienne au grand-duché, le Cefis a créé la base pour des réflexions plus poussées sur le statut d’un groupe d’immigration qui se situe entre l’Europe et l’Afrique.

Salle comble hier soir pour la présentation de l’étude « Diaspora capverdienne au Luxembourg » par le Centre d’étude et de formation interculturelles et sociales (Cefis). C’est la première fois qu’une publication offre des chiffres plus précis sur une part de la population quelque peu effacée. Il est vrai que le statut national des membres de cette communauté, qui peuvent avoir un passeport luxembourgeois, portugais, capverdien ou autre, a rendu cette tâche ardue. mehr lesen / lire plus

„Sicherheit ist nun mein Job“

Von der Guerilla zum Bodyguard: Einstige Farc-Mitglieder sollen künftig linke Politiker, Journalisten und Gewerkschafter schützen. Ein Besuch im Ausbildungs-Camp, wo auch viele Frauen die Kurse durchlaufen.

In ihrem neuen Job als Personenschützerin nicht weniger fokussiert als während ihrer Zeit bei der Guerilla Farc: die ehemalige Guerillera Erika Tovar López. (Foto: Knut Henkel)

Fast 20 Jahre lang war Erika Tovar López als Guerillera der Farc in den Bergen Kolumbiens im Einsatz. Nach dem Friedensabkommen mit der Regierung drückt sie nun wieder die Schulbank: „Hier durchlaufen wir eine Ausbildung, um unsere Schutzperson zu verteidigen. Beim Farc-Training in den Bergen absolvierten wir hingegen eine Kampfausbildung. mehr lesen / lire plus

Solarstrom – dank Batterie mehr als nur einspeisen

Wie Privathaushalte einen möglichst großen Teil ihres erzeugten Solarstroms selber verbrauchen können.

Schema der HTW Berlin zur Kombination von Fotovoltaikanlage, Batterie und Stromnetz.

Fotovoltaik ist eine tolle Sache. Jeder Haushalt kann seinen eigenen Strom erzeugen … solange die Sonne scheint. Was häufig gerade dann der Fall ist, wenn alle Familienmitglieder außer Haus sind und niemand dort Strom benötigt. Wohingegen der höchste Stromverbrauch im Haushalt morgens und abends anfällt – wenn es in unseren Breitengraden über weite Teile des Jahres hinweg noch oder schon wieder dunkel ist.

Das Stromnetz ist eine tolle Sache. Für Solarstrom erzeugende Haushalte funktioniert es wie eine Batterie: Einspeisen, wenn die Sonne scheint, Strom zurückkaufen, wenn er gebraucht wird. mehr lesen / lire plus

Lärmender Wintergeist

Konzept mit Sogwirkung: beim „Winter Ghost“ in Gent gab’s Kunst und Krach im Karussell.


Fand am vergangenen Samstag bereits zum dritten Mal statt: das Winter Ghost-Festival in Ghent. (Bildquelle: Winter GHOST Gent)

Man nehme vier um einen Platz gruppierte Locations, ein Dutzend Bands, eine Handvoll Getränke- und Food-Trucks – und fertig ist das Winter-Festival. Das für seine lebendige Musikszene bekannte Gent wusste am vergangenen Samstag mit dieser schönen Idee aufzuwarten: Bereits zum dritten Mal fand das so genannte „Winter Ghost“-Festival statt, bei dem nicht nur rund um die St. Jakobskirche, sondern auch innerhalb ihrer Mauern um die Wette gelärmt wurde. mehr lesen / lire plus

Écrire l’histoire de la justice : le Luxembourg veut éviter les chapitres qui fâchent

La convention signée aujourd’hui 29 janvier entre le ministère de la Justice, le C2DH, les Archives nationales, la Cour supérieure de justice, l’administration judiciaire et les juridictions administratives promet une histoire générale de la justice luxembourgeoise – sans trop insister sur les chapitres qui fâchent.

C’est un de ces projets où le Luxembourg a encore une fois traîné des pieds pendant longtemps. Alors que l’histoire de la justice fait partie des piliers des sciences historiques depuis longtemps chez nos voisins, celle du Luxembourg n’est que fragmentaire. Cette absence est aussi due à un accès difficile, voire parfois impossible aux sources, éparpillées entre les administrations, le ministère de la Justice et les Archives nationales. mehr lesen / lire plus

Pflegeversicherung mit Handicap

Da hat sich wohl jemand zu wenig Hilfe geholt: Romain Schneiders Reform der „assurance dépendance“ reflektiert nicht die Alltagserfahrungen der Betroffenen. Doch die melden sich jetzt zu Wort.

Oft braucht es nicht viel Unterstützung, aber zielgerichtet muss sie sein: Hilfe zur Autonomie. (Bild: Pixabay)

Noch keinen Monat ist die reformierte Pflegeversicherung wirksam – und schon steht sie massiv in der Kritik. Formuliert wird diese Kritik von denen, die direkt und ohne Verzögerung zu spüren bekommen, was sich seitdem geändert hat: Das sind zum einen die Pflegedienstleister; aber auch eine Betroffene hat öffentlich deutliche Worte gefunden. Zwar wisse sie nicht, wer das Gesetz „verbrochen“ habe, schrieb die 76-jährige Anne Fixmer in einem an die zuständigen Minister für Gesundheit (Lydia Mutsch) respektive Sozialversicherung (Romain Schneider) gerichteten offenen Brief: „Auf jeden Fall ist es nicht ausgereift und birgt eine Menge Probleme für Alleinstehende.“

Fixmer ist unter anderem von der Streichung der sogenannten „courses-sorties“ betroffen, also der Hilfe beim Einkaufengehen oder beim Verwaltungsgang. mehr lesen / lire plus

Kein Food For Your Senses 2018

2018 wird es kein „Food for Your Senses“-Festival geben, teilen die Veranstalter*innen mit.

Die Organisator*innen des seit 2007 fast alljährlich stattfindenden „Food for Your Senses“-Festivals haben am Montagmorgen auf ihrer Facebookseite mitgeteilt, dass das Festival 2018 nicht stattfinde. Die Veranstalter*innen – allesamt ehrenamtlich tätig – kündigen auch an, dass in den nächsten Monaten eine grundsätzliche Diskussion darüber geführt werden müsse, ob sie überhaupt noch in der Lage seien, ein Event dieses Ausmaßes auszurichten.

Nachdem das „Food for Your Senses“ bereits 2015 und 2016 ausgefallen war, hatte es 2017 wieder stattgefunden. Mehrere Tausend Festival-Besucher*innen hatten sich auf Kirchberg eingefunden. Für 2018 wird hiermit bereits das zweite Musikfestival in Luxembourg abgesagt: Auch das vom „Atelier“ organisierte „Rock-A-Field“ fällt in diesem Jahr aus. mehr lesen / lire plus

Die neue CFL-App im Test

Heute hat die CFL die neuste Version ihrer App herausgebracht und verspricht viele Neuerungen. Im woxx-Kurztest enttäuscht das Update allerdings.

Kann die großen Versprechen nicht halten: Die neue App der CFL. (Grafik: CFL)

„Besser informiert dank modernster Technik“ sollen Kund*innen künftig sein, verspricht die Eisenbahngesellschaft. Ab heute ist die neuste Version der „CFL mobile“-App für Android und iOS verfügbar. Neuerungen sind vor allem die „Tür-zu-Tür“-Funktion, mit der eine Reise von einem beliebigen Standort zum Zielort geplant werden kann, ohne dass die nächstgelegene Haltestelle bekannt sein muss. Dabei ist es auch möglich, sogenannte „Interessenpunkte“, wie etwa ein Museum, anzugeben. Die Verbindungen können mit anderen geteilt werden, allerdings ist dies relativ umständlich gelöst: Die App bietet nur die Optionen „E-Mail“ und „SMS“ an – wer „E-Mail“ auswählt, bekommt dann eine Liste von möglichen Apps (also auch Messenger wie WhatsApp) angezeigt. mehr lesen / lire plus

Nach 25 Jahren: Der Feierkrop hört auf

Luxemburgs einzige satirische Wochenzeitung hört auf: Der Feierkrop kündigt sein Ende für Dezember 2018 an.

Noch bis Ende dieses Jahres wird es ihn geben, danach ist Schluss: Der Feierkrop hört auf. Nach 25 Jahren soll nach der Ausgabe vom 21. Dezember der Betrieb eingestellt werden, schreibt der „Krop“ „in eigener Sache“ im heutigen Heft. „Einmal muss Schluss sein“, heißt es dort, und: „Dieses Jahr begeht der Feierkrop sein 25-jähriges Bestehen. Damit hat de Feierkrop unter allen jemals in Luxemburg erschienen Satirezeitungen einen Langzeitrekord aufgestellt.“

Finanziell stehe die Verlagsgenossenschaft eigentlich gut da, weswegen man auch nach 2018 noch „sporadische Publikationen“ plane. Das Wahljahr will man beim Feierkrop aber noch abdecken und erwartet sich „eine interessante Zeit“. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Easy

Mit „Easy“ hat Joe Swanberg eine Serie über Sexualität und Beziehungen in ungewöhnlichem Format geschaffen.

(©serienjunkies.de)

 

Mit dem Aufkommen von Streaming-Plattformen wurden auch die Serienformate diverser. Es wird mit der Länge der Staffeln, der Länge der Folgen, aber auch mit dem Storytelling herumexperimentiert. Sogenannte Anthologie-Serien stellen heutzutage keine Seltenheit mehr dar. Neben jenen, bei denen in jeder Staffel eine jeweils andere Geschichte mit eigenen Figuren erzählt wird, wie etwa „American Crime Story“, „Fargo“ oder „Feud“, gibt es mittlerweile auch solche, die in jeder Folge einen für sich alleine stehenden Kurzfilm zeigen, zum Beispiel „Black Mirror“.

Auch die Netflix-Serie „Easy“ schien zunächst in diesem Format konzipiert zu sein. mehr lesen / lire plus

Recherchelogbuch Kryptowährungen

Die woxx hat interessante Links zu Bitcoin, Blockchain und Co zusammengestellt.

Digitales Bergwerk: Ein Bitcoin-Mining-Computer in Russland. (Foto: rebcenter-moscow/pixabay)

Bei jeder tiefgehenden Recherche sammeln sich eine Vielzahl an spannenden oder kuriosen Artikeln an, die gelesen werden wollen. So auch beim Nachforschen zum Thema Kryptowährungen. Diese Woche beschäftigt sich die woxx unter anderem mit dem Goldrausch im Finanzsektor. Da ständig neue „Initial Coin Offerings“ von neuen virtuellen Währungen angekündigt werden, ist es schwer, den Überblick zu behalten – und einschätzen zu können, welche Projekte seriös sind und welche eher einem Pyramidensystem gleichen. Wer Bitcoin noch einmal ganz genau erklärt bekommen will, kann alles Wissenswerte bei der Stiftung Warentest nachlesen. mehr lesen / lire plus

Feministische Podcasts: Feminist Snack Break

Der Journalistin Dahlia Grossman-Heinze und ihrem „Senior cat correspondent“ Howard P. Buckmulligan entgeht nichts. (©facebook.com)

Was sind die ausschlaggebenden Bestandteile eines coolen Podcasts? Politik, Popkultur, Snacks und ein süßer Kater. Das jedenfalls ist das Konzept der Feminist Snack Break von Bitch Media. „Feminist Snack Break is a space for feminists to come together to share conversation, laughs, and recommendations while eating a snack, and, most important for those who are feeling isolated during the especially challenging days, weeks, and months to come, it’s a constant reminder that the Bitch community is always here for you“, ist auf dem US-amerikanischen Blog bitchmedia.org zu lesen. mehr lesen / lire plus

Une nuit pour célébrer les idées

La Nuit des idées 2018 aura lieu ce soir au Mudam.

« L’imagination au pouvoir » – ce qui fut jadis l’une des consignes de mai 1968 est aujourd’hui le mot d’ordre de la Nuit des idées 2018. Sous la houlette de l’Institut français ont lieu partout dans le monde des évènements réunissant des intervenant-e-s de tous horizons – intellectuel-le-s, chercheurs et chercheuses, artistes, politicien-ne-s – pour débattre.

L’idée ? « Célébrer la circulation des idées entre les pays et les cultures, les disciplines et les générations : chaque année, la Nuit des idées est une invitation à découvrir l’actualité des savoirs, à écouter celles et ceux qui font avancer les idées dans tous les domaines, à échanger sur les grands enjeux de notre temps.  mehr lesen / lire plus

Jonk Lénk fordert Ausweisung des türkischen Botschafters

In einer Stellungnahme zum Einmarsch türkischer Streitkräfte in Nordsyrien fordert die Jugendorganisation unter anderem die Einstellung der diplomatischen Beziehungen zur Türkei.

„Luxemburg muss Stellung beziehen“ heißt es in der Pressemitteilung von Jonk Lénk zu den Attacken der Türkei auf kurdische Positionen in der Gegend um Afrin im Nordwesten Syriens. Dass die Welt, und allen voran Europa, so verhalten auf die Angriffe reagierten, sei ein Armutszeugnis. Auch die Position der luxemburgischen Regierung sei „lamentabel“: von Außenminister Jean Asselborn, der sich gerne als Freund der Kurd*innen inszeniere, sei bisher nicht viel zu hören gewesen.

Die Jugendorganisation, die die Leistungen der kurdischen Miliz YPG und ihrer Fraueneinheiten YPJ im Kampf gegen den IS hervorhebt und auf gesellschaftliche Errungenschaften in den von kurdischen Kräften verwalteten Gebieten verweist, fordert ebenfalls eine Reaktion der luxemburgischen Regierung. mehr lesen / lire plus

Und wenn der Frosch eine Prinzessin ist?

Ein Diskussionsabend setzt sich mit Geschlechterstereotypen in Märchen auseinander.

Kindern werden schon sehr früh Rollenbilder darüber vermittelt, wie sich Jungen oder Mädchen benehmen sollen. Märchen sind dabei nach wie vor wichtig – egal, ob als mündliche Erzählung oder im Disney-Zeichentrickfilm. Beispiele, in denen die traditionellen Rollen gebrochen werden – Prinzessinnen etwa, die eine aktive, selbstbestimmte Rolle einnehmen, sind rar. Am Donnerstagabend wird in den Rotunden im Rahmen der Diskussionsreihe „Kunst sucht Schule“ über dieses Phänomen diskutiert. Die Lehrerin Laure Schreiner, die Zirkusartistin Marie Jolet und die Geschlechterforscherin Christel Baltes-Löhr wollen dabei aber nicht nur die problematischen Geschlechterbilder der Märchenwelt analysieren, sondern auch Alternativen entwickeln. mehr lesen / lire plus

Porträt: „Mäi léiwen Dan …“ (4/4)

Eise leschten Deel vun der Webserie setzt sech mat der Zäit no de Studien auserneen: Während mir an d’Beruffsliewen mol méi, mol manner gutt eragestolpert sin, hues du lues a lues d’Schlappe verluer… a mir dech aus den Aaen.

Kapitel 4: Suen

Suen waren dat lescht wat eis zesummegehalen huet. (©woxx)

 

Ëmbréch gehéieren zum Studenteliewen dozou, an dee leschten ass oft net nëmmen deen definitivsten, mä och gär dee schwéiersten. Et ass keng einfach Zait, mä dofir eng, an där ee gäre feiert. Et huet ee schliesslech elo och seng eege Suen a ka seng Féiss ënnert sengem eegene rabbelegen Ikea-Dësch ausstrecken. mehr lesen / lire plus

La dette, comprendre et rire

Christophe Alévêque est un humoriste qui ne parle pas en l’air. Avant de tourner en dérision ce que dit l’économie mainstream sur la dette, il s’est documenté et a même publié un livre sur la question. Jeudi soir, il sera en live à la Kulturfabrik.

« Lire un livre sur la dette, un livre d’économie ? Même s’il est drôle, écrit par un humoriste, non merci, je le lirai pas ! » Si tel est votre cas, si les livres d’économie vous rebutent, voici la solution. Allez voir la « conférence gesticulée » de Christophe Alévêque ce jeudi soir à la Kulturfabrik. mehr lesen / lire plus

Wer kontrolliert, was auf den Teller kommt?

Heute Abend beschäftigt sich eine Konferenz in der Coque mit der Lebensmittelindustrie.

Monsanto, Bayer, Nestlé, Mars, Coca-Cola – im Bereich der Lebensmittelindustrie gibt es nur wenige Player, die den Markt beherrschen. „Wir machen uns von Großkonzernen abhängig, die dann die Produktpalette, die Produktionsbedingungen, das Ausmaß des Pestizideinsatzes diktieren – also jeden Entwicklungsschritt des Nahrungsmittels vom Saatkorn bis auf den Teller bestimmen.“, sagte Barbara Unmüßig, die Präsidentin der Heinrich-Böll-Stiftung im Woxx-Interview letzte Woche. Was es bedeutet, wenn immer weniger Konzerne immer mehr Macht bekommen und bestimmen können, was angebaut, verkauft und letzten Endes gegessen wird, will die ASTM heute Abend im Rahmen ihrer Kampagne „No Corporate Impunity“ besprechen. mehr lesen / lire plus