GRUPPENAUSSTELLUNG: Kulturkarren
Schwarz sind gemeinhin Dinge, die ein Skeptiker im Zweifel nicht sehen will. Doch es geht auch anders. Unter dem Titel „Schwarz auf weiß“ präsentiert das Konschthaus beim Engel in Luxemburg Arbeiten von zwölf österreichischen Künstlern, die allesamt Mitglieder der Künstlergruppe Cart sind. Organisiert wurde die Ausstellung von der österreichischen Botschaft mit Unterstützung des hiesigen Kulturministeriums. Die Werke selbst sind dem Motto entsprechend wie auf das wesentliche reduziert und es hat sich kaum eine Farbe in die Ausstellungsstücke verirrt. So erstaunt es nicht, dass die meisten Arbeiten auf vergleichsweise einfachen Drucktechniken beruhen, wie dem Linolschnitt oder der Radierung. Zu sehen sind aber auch Gemälde, Seidenmalerei und Keramiken. mehr lesen / lire plus






Alfred Funk heißt der Kandidat, der die Entscheidungsträger an der Uni Luxemburg überzeugten konnte. Ein Mann mit reichhaltiger Erfahrung im Hochschulmanagement, schreibt die Uni in ihrem Pressecommuniqué und erwähnt auch seine „excellente réputation parmi les chanceliers des universités allemandes“. Dieser gute Ruf unter deutschen Uni-Kanzlern reichte indessen an der Universität Hohenheim in Stuttgart, wo der 47jährige Jurist seit 2004 den Posten des Kanzlers bekleidet, nicht aus, um dort eine zweite Amtsperiode anzutreten. Das nämlich hatte Alfred Funk vor, als er sich Oktober in Hohenheim zur Wiederwahl stellte. Kanzler, so erklärt die Uni Luxemburg in ihrem Communiqué, sei „le nom donné aux directeurs administratifs de hautes écoles chez nos voisins allemands“. 