Eine Million Unterschriften sind erforderlich, um ein europaweites Verbot von Glyphosat zu erreichen. Oder zumindest die EU-Institutionen zu zwingen, in dieser Frage Farbe zu bekennen. Die Europäische Bürgerinitiative, die dieses Ziel verfolgt (http://act.wemove.eu/campaigns/eci-glyphosat-de), hat es eilig bei ihrer Unterschriftensammlung – ab Juli steht nämlich eine Verlängerung der Genehmigung für das giftige Pestizid an. In Luxemburg wird die Initiative von Greenpeace, Mouvement écologique und „natur & ëmwelt“ unterstützt.
Halb voll oder halb leer?
Nicht nur der deutsche Bundeskanzler hat seine Probleme mit dem berühmten Glas, das Optimist*innen von jener Gattung Mensch, die immer Trübsal bläst, unterscheiden soll. Da gibt es die schöne Pressehilfe 2.0, und dann soll sie nicht reichen?

