Climat : avec ou contre la Chine ?

Son engagement ne serait pas compatible avec l’objectif de limiter le réchauffement à 1,5 degré, entend se dire la Chine. En insistant sur son droit au développement (voir 2060 fois raison), elle n’a pas tort. Ni tout à fait raison.

Avoir plus de vélos électriques que de centrales au charbon ne suffira pas pour sauver le climat.
(Wikipedia ; Vmenkov ; CC BY-SA 3.0)

Faut-il que la Chine fournisse l’essentiel de l’effort climatique, puisque c’est désormais elle la plus grande pollueuse mondiale en termes de CO2 ? C’est ce que suggèrent les diplomates occidentaux, comme l’Américain Todd Stern, reprochant à Pékin que ses engagements actuels étaient insuffisants pour maintenir l’augmentation de température en dessous de 1,5 degré. mehr lesen / lire plus

Fonds de compensation und Klima: Willig, aber schwach

Die jetzt veröffentlichte Antwort auf eine Question parlementaire zu nachhaltigen Investitionskriterien beim FDC macht einen guten Ersteindruck, schwächelt aber „im Detail“.

(Pixabay; Lorenzo Cafaro)

Seit fast 20 Jahren legt Luxemburgs Rentenversicherung ihren Reservefonds auf den Finanzmärkten an. Dabei wurden nach und nach Kriterien eingeführt, um „schädliche“ Investitionen, die zum Beispiel mit Waffenproduktion und Kinderarbeit zu tun haben, auszuschließen. Weil es bei einem öffentlichen Pensionsfonds sie dem Fonds de compensation (FDC) um die kollektive Zukunft geht, ist es besonders befremdlich, wenn ein Teil der Anlagen dem Prinzip der ökologischen Nachhaltigkeit widersprechen. Kein Wunder, dass sich eine NGO wie Greenpeace seit langem sowohl im Rahmen des Bündnisses Votum Klima als auch auf eigene Faust für die Einführung strenger klimapolitischer Kriterien einsetzt. mehr lesen / lire plus

Aufs grüne Pferd setzen

Sind nachhaltige Geldanlagen besonders profitabel? Greenpeace und Déi Gréng glauben das, der Fonds de compensation nicht. Dahinter steht die Frage, wie kompatibel Profitstreben und Klimaschutz sind.

(Pixabay; Tumisu)

Der Jahresbericht 2020 des Fonds de compensation (FDC) zeige deutlich, „dass es keinen Konflikt zwischen dem Mandat des FDC und nachhaltigem Investieren gibt – im Gegenteil“. Das schreibt die NGO Greenpeace in ihrer Analyse der Investitionspolitik des luxemburgischen öffentlichen Pensionsfonds und suggeriert, dass „grüne“ Geldanlagen nicht nur vorteilhaft für das Klima seien, sondern auch profitabel für die Anleger*innen. Auch der grüne Abgeordnete Charles Margue, der zum Thema FDC eine lange Question parlementaire stellte, griff den Punkt auf – ganz im Sinne des Win-win-win-Narrativs von Déi Gréng (Kontext der Frage: Willig, aber schwach). mehr lesen / lire plus

Greenpeace-Studie: Nachhaltige Fonds haben keinen nennenswerten Einfluss

Vorgeblich nachhaltige Finanzprodukte boomen, gerade in Luxemburg. Doch „grüne“ Fonds haben kaum einen Einfluss auf die Umwelt und das Klima. Das hat eine Studie herausgefunden, die von Greenpeace in Auftrag gegeben wurde.

Greenwashing ist laut der von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie in der Fondsindustrie weit verbreitet. (Foto: Greenpeace)

Der Kampf gegen die Klimakrise wird an vielerlei Front geführt: Aktivist*innen versuchen, Energiekonzerne zur Aufgabe von fossilen Energien zu bewegen, die aktive Mobilität in unseren Städten soll gefördert werden und die Landwirtschaft auf andere Produktionsmethoden umsteigen. Ein wichtiger Hebel ist die Finanzwirtschaft: Wenn gezielt in nachhaltige Firmen investiert wird, können diese sich entwickeln – außerdem sendet dies Signale an andere Konzerne, die damit zum Umdenken bewegt werden. mehr lesen / lire plus

Fukushima: Wasser ins Meer!

Um das radioaktiv kontaminierte Wasser in der Reaktorruine von Fukushima loszuwerden, will die japanische Regierung es filtern und dann ins Meer ablassen. Die woxx fasst die Reaktionen zusammen.

AKWs am Meer zu errichten hat viele Vorteile … (Foto der Bauarbeiten um 1970; US Department of Energy; PD)

Ist ein stillgelegtes AKW wirklich ein gutes AKW? Nein, denn es strahlt noch mindestens jahrzehntelang weiter und hinterlässt Müll, der noch viel länger strahlt. Erfolgt die Stilllegung wegen eines Unfalls, so ist die Belastung noch größer. Jüngstes Beispiel: die Atomzentrale in Fukushima, deren Havarie sich vor einem Monat zum zehnten Mal jährte (siehe woxx-Dossier, Französich und Deutsch). mehr lesen / lire plus

Fukushima : des photos pour commémorer

Un diaporama compilé par Greenpeace rappelle l’aspect humain des ravages d’un accident nucléaire.

Une catastrophe nucléaire et humaine, photos et textes, par Greenpeace France.

Quoi de plus politique que cet anniversaire de la catastrophe de Fukushima, avec le débat autour des leçons tirées ou non et les mobilisations en faveur d’une sortie du nucléaire pure et simple ? Et pourtant, le désastre technologique a aussi affecté des centaines de milliers de vies humaines au Japon. Pour se rappeler ce côté humain de la catastrophe, qui n’est évidemment pas apolitique, nous vous recommandons le diaporama que Greenpeace a mis en ligne il y a deux semaines. mehr lesen / lire plus

Commentaire : Les deux visages du danger nucléaire

Une catastrophe comme à Fukushima, ça fait peur. Mais l’autre visage du nucléaire, dont on parle peu, est bien plus effrayant.

Le nucléaire, une énergie propre… vraiment ? (Wikimedia ; Nicolas Lardot ; PD)

Le Luxembourg rayé de la carte par un « accident » nucléaire ? Le sujet fait la une de l’actualité nationale grâce au film « An zéro », qui développe un tel scénario. Même si c’est l’image positive ou négative du Luxembourg véhiculée par le film qui échauffe les esprits, plutôt que le sujet en lui-même. Pourtant, le dixième anniversaire, ce 11 mars, de la catastrophe nucléaire de Fukushima est là pour nous rappeler que les « accidents », ça finit toujours par arriver. mehr lesen / lire plus

Laufzeitverlängerung (1): Vergiss Fukushima!

Nach Fukushima versprach Frankreich, seine AKWs sicherheitstechnisch auf Vordermann zu bringen. Wie aus einer sinnvollen Idee ein Alptraum wurde.

Atomreaktoren in Frankreich. (Anklicken zum Vergrößern)
(Wikimedia; Sting, Roulex_45, Domaina, Furfur; CC BY-SA 4.0)

In ein paar Tagen jährt sich die Reaktorkatastrophe vom 11. März 2011 in Fukushima. Ein Erdbeben mit anschließender Flutwelle führte zu einer Kernschmelze in drei Reaktoren (die anderen drei waren außer Betrieb). Fukushima war der schwerste Atomunfall seit Tschernobyl im April 1986, über 100.000 Personen an der Ostküste Japans wurden evakuiert und die Anlage ist immer noch nicht dekontaminiert.

Dieses Desaster stellt einen Wendepunkt in der Geschichte der Nuklearenergie dar: In Deutschland, wo kurz zuvor ein Beschluss zum Atomausstieg quasi rückgängig gemacht worden war, verordnete Angela Merkel einen erneuten Ausstieg, der bis Ende 2022 ganz umgesetzt sein dürfte. mehr lesen / lire plus

Laufzeitverlängerung (2): Die 900-Megawatt-Nummer

Atomkraft stellt 70 Prozent der elektrischen Energie in Frankreich. Damit das so bleibt, hat die Aufsichtsbehörde längere Laufzeiten für die 900-Megawatt-Reaktoren genehmigt.

Druckwasserreaktor: Für die Ewigkeit gebaut? (Anklicken zum Vergrößern)
(Wikimedia; Steffen Kuntoff; CC BY 1.0)

Die Sicherheit der Anlagen wurde verbessert, deshalb dürfen sie statt 40 nun 50 Jahre lang betrieben werden. Wo ist das Problem? Das Problem ist, es handelt sich um Atomreaktoren, die Überprüfung der Sicherheit wurde von Franzos*innen für Franzos*innen durchgeführt und eigentlich sollte man die AKWs ja stilllegen, statt ihre Laufzeit zu verlängern. An die Dringlichkeit eines Ausstieg erinnert der Jahrestag der Reaktorkatastrophe vom 11. März 2011 in Fukushima (online-woxx: Vergiss Fukushima! mehr lesen / lire plus

Climat : États, engagez-vous !

Avec le rapport récent sur les engagements insuffisants des gouvernements, l’ONU tire la sonnette d’alarme. Plus de réductions d’émissions à l’horizon 2030, c’est ce que réclament l’institution internationale et les ONG.

Réductions d’émissions conformes à l’accord de Paris.
(Wikimedia ; Genetics4good ; CC0)

« Une alerte rouge pour notre planète » : c’est ainsi que le secrétaire général des Nations unies, António Guterres, a qualifié le rapport intermédiaire publié vendredi dernier dans le cadre de la convention-cadre internationale sur le climat UNFCCC. Il s’agit d’un rapport de synthèse sur l’état des contributions déterminées nationalement (NDC), l’accord de Paris stipulant que la lutte contre le réchauffement est basée sur ces engagements volontaires des États. mehr lesen / lire plus

Affaire du siècle – ein Sieg für das Klima

In Frankreich hat die Umweltbewegung vor Gericht durchgesetzt, dass eine unzureichende Klimapolitik als illegal erklärt wird. Vorgeschichte, Details und Ausblick.

Nein, die „Affaire du siècle“, die Jahrhundertaffäre ist kein Justiz-Skandal und keine Bestechungsaffäre, auch wenn sie vor den Gerichten ausgefochten wird. Vielleicht sollte man die Initiative, die Anfang Februar in Frankreich für Schlagzeilen sorgte, eher mit „die große Sache des Jahrhunderts“ übersetzen – es geht um den Klimawandel und die Verantwortung staatlicher Instanzen, diesen zu stoppen.

Ende 2018 hatten drei Umwelt-NGOs (Fondation Nicolas Hulot, Greenpeace und Oxfam) der französischen Regierung einen Antrag auf Wiedergutmachung unterbreitet, weil diese ihren Verpflichtungen zum Kampf gegen den Klimawandel nicht ausreichend nachgekommen sei. mehr lesen / lire plus

Paris+5 : Le Luxembourg doit faire plus

L’anniversaire de la COP21 et le vote d’une loi climat, deux raisons pour Greenpeace et Youth for Climate de manifester leur mécontentement.

Dites-le avec des bougies : #FightFor1point5, luttez pour maintenir le réchauffement en dessous de 1,5 degré, comme préconisé par le rapport de l’IPCC.
(© Sara Poza)

« Honorez l’accord de Paris en réduisant suffisamment les émissions » : voilà le message adressé au gouvernement luxembourgeois par Greenpeace et Youth for Climate à l’occasion du cinquième anniversaire de la COP21. Critiquant le « système défectueux » qui « récompense les gaz à effet de serre », les deux ONG recommandent dans leur communiqué : « Le Grand-Duché doit uniquement prendre des mesures qui ne nuisent pas à long terme à notre planète, et même qui, au contraire, doivent participer à sa guérison.  mehr lesen / lire plus

Paris+5 : Du bon et du moins bon

Une première réaction à l’anniversaire de l’accord de Paris dans le contexte actuel d’urgence climatique provient du Climate Action Network (CAN). Elle alterne félicitations et critiques.

« Nous ne devons pas glisser du désastre Covid-19 vers la catastrophe climatique », met en garde Tim Gore d’Oxfam. Il rappelle qu’en 2020, avec un réchauffement autour de un degré, « le changement climatique a alimenté des cyclones et des tempêtes meurtrières en Asie et en Amérique centrale, des inondations dévastatrices au Royaume-Uni et à travers l’Europe, d’énormes essaims de criquets qui ont dévasté des récoltes à travers l’Afrique ainsi que des vagues de chaleur et des incendies de forêt à travers l’Australie et les États-Unis ». mehr lesen / lire plus

EU-Klimaziel: Warum 55 % nicht reichen

Das Ergebnis des EU-Gipfels in puncto Klima wird als Durchbruch nach schwierigen Verhandlungen gefeiert. Kurze Analyse.

Greenpeace Belgium activists float a 27-metre hot air balloon at a make-or-break EU summit in Brussels to warn that governments are not doing enough to confront the climate emergency. The balloon, depicting planet Earth and displaying a message reading: "EU: What planet are you on?!", was placed near the building where European government leaders were expected to agree a new EU-wide climate target for 2030.

Heiße Luft ist im Brüsseler Europaviertel nichts ungewöhnliches, ein Heißluftballon aber schon.

Am Freitagmorgen einigten sich die EU-Staats- und Regierungschef*innen auf das neue Klimaziel für 2030: minus 55 Prozent CO2-Emissionen. Dieses Ergebnis soll am 17. Dezember von den Umweltminister*innen bestätigt und als offizielles Ziel an die UN-Klimabehörde weitergeleitet werden. Bei den Klimaverhandlungen 2015 in Paris hatte sich die EU zu minus 40 Prozent verpflichtet – viel zu wenig, wie wir schon damals geschrieben hatten (woxx 1350: L’accord de Paris passé au crible). mehr lesen / lire plus

Neues EU-Klimaziel: Genug ist nicht genug

Greenpeace kritisiert die stark verbesserten Klimaziele der EU-Kommission für 2030.

„Mit politischer Bequemlichkeit und Bilanzierungstricks kann man den Klimawandel nicht besiegen“, so der vernichtende Kommentar des Greenpeace-Luxemburg-Kampaigners Frank Thinnes zu den neuen Klimaplänen der EU-Kommission. Am vergangenen Mittwoch hat die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Rahmen ihrer Rede zur Lage der Union das neue CO2-Reduktionsziel von 55 Prozent (gegenüber 1990) vorgestellt.

Das bisherige Ziel für das Jahr 2030 lag bei 40 Prozent, was bereits beim Abschluss des Pariser Klimaabkommens 2015 als zu niedrig angesehen wurde. Vielen Akteur*innen aus Wirtschaft und Politik ist das neue Ziel zu hoch gegriffen, doch die Kommission hofft auf eine Einigung mit den Mitgliedstaaten vor Ende des Jahres. mehr lesen / lire plus

Greenpeace gegen EZB

Die Europäische Zentralbank (EZB) soll zwischen Mitte März und Mitte Mai über 7,6 Milliarden Euro in Anleihen von „fossilen Unternehmen“ investiert haben. Zu diesem Ergebnis kam eine Analyse der Umwelt-NGO Greenpeace. Allein 4,4 Milliarden wurden in Energieversorger wie Engie oder Eon investiert, die vor allem auf fossile Brennstoffe setzen. Laut Greenpeace hat die EZB zudem 3,2 Milliarden Euro in die Öl- und Gasindustrie investiert. „Die Vermögenswerte, die von der EZB als Reaktion auf die Covid-19-Pandemie gekauft wurden, fördern den Klimanotstand“, so Martina Holbach von Greenpeace Luxemburg. Business-as-usual sei jedoch keine Option, denn die Klimakrise werde immer akuter: „Öffentliche Gelder dürfen nicht länger in fossile Brennstoffe fließen. mehr lesen / lire plus

Chou très vert et vert chou

Les Verts mettent le paquet du côté des mesures en faveur de l’habitat vert. Mais laissent sur le vert des intentions plus ambitieuses.

www.emwelt.lu

La relance au Luxembourg sera verte, et elle se fera par tranches. C’est du moins ce qu’on retient de la conférence de presse de Carole Dieschbourg et Claude Turmes du 28 mai. La ministre de l’Environnement et le ministre de l’Énergie ont présenté les mesures groupées sous le nom de « Clever Wunnen » (habiter malin). Elles concernent la rénovation énergétique dans le secteur du bâtiment et constituent la première partie d’un programme d’aides financières baptisé « Gréng Relance ». mehr lesen / lire plus

Le FDC promet un rapport sur la durabilité

Depuis l’été dernier, Greenpeace  bataillait contre le Fonds de compensation (FDC) pour plus de transparence sur les investissements dans les énergies fossiles et autres industries à risque. Le directeur du FDC vient de promettre un rapport de durabilité à l’ONG.

(Screenshot – Greenpeace Luxembourg)

Il aura fallu du souffle à Greenpeace pour obtenir – du moins partiellement – raison dans cette affaire. L’été dernier, l’ONG avait posé par courrier trois questions au ministre de tutelle du FDC, le socialiste Romain Schneider, sur les énergies fossiles, le respect de l’accord de Paris et les risques climatiques de la sicav gérée pour l’avenir des retraites. mehr lesen / lire plus

Lex Greenpeace wirkt (teilweise)

Der Rechtsstreit zwischen Greenpeace und dem Minister für soziale Sicherheit Romain Schneider ist vor dem Verwaltungsgericht zum Teil zu Gunsten der NGO entschieden worden.

(Screenshot © Greenpeace)

Im Mittelpunkt des Streits steht der Kompensationsfonds der Rentenkasse (FDC) – Greenpeace hatte dem Minister im Sommer einen Fragebogen zukommen lassen, um herauszufinden wie klimafreundlich die 19 Milliarden Euro des Fonds gemanagt werden und ob die Handhabung konform mit dem Pariser Klimaschutzabkommen ist. Da der sozialistische Minister nicht antwortete, zog die NGO vor Gericht, und berief sich dabei unter anderem auf die sogenannte Lex Greenpeace, welche seit 2005 den Zugang zu Umweltinformationen regelt. mehr lesen / lire plus

Europäische Investitionsbank: Umwelt-NGOs beklagen Rückschritte bei der Investitionspolitik

Über 70 Umweltorganisationen prangern Schlupflöcher für die Finanzierung fossiler Energieprojekte in dem überarbeiteten Entwurf der Investitionsleitlinien der Bank an.

Eigentlich wirkte der Kampf wie schon gewonnen. Die im Juli 2019 veröffentlichten neuen Investitionsleitlinien der Europäischen Investitionsbank (EIB) wurden sowohl von NGOs wie von der luxemburgischen Regierung hochgelobt. Die EIB wollte nach 2020 nicht mehr in Energieprojekte investieren, die auf fossilen Brennstoffen basieren und war damit einer langjährigen Forderung nachgekommen.

„Wir sind sehr enttäuscht, dass einige EIB-Stakeholder – vor allem die Europäische Kommission – erfolgreich darin waren, die starke Originalversion des Entwurfs zu schwächen“, schreiben die NGOs in einem offenen Brief an den EIB-Präsidenten Werner Hoyer. mehr lesen / lire plus