Bereits zum fünften Mal startet am Samstag die Orange Week, die jährlich von CNFL und Zonta International organisiert und vom Ministerium für Gleichstellung zwischen Frauen und Männern mitfinanziert wird. Ziel ist es, die breite Bevölkerung für die Gewalt zu sensibilisieren, die Frauen und Mädchen täglich erfahren. Wie jedes Jahr sind die angebotenen Events und Aktionen vielfältig. Den Start bildet die Marche de solidarité in Esch-Alzette am Samstag um 11 Uhr, ab 14.30 Uhr können sich Interessierte im Rahmen eines offenen Treffens der JIF über Gewalt in der Gynäkologie und der Geburtshilfe informieren und austauschen. Danach folgen noch bis zum 8. Dezember zahlreiche Workshops, Webinars, Expos, Film- und Theatervorführungen. Unter dem Motto „Culture patriarcale et violence, parlons-en!“ findet am 23. November in der Salariatskammer ein offenes Treffen für solidarische Männer statt. Teil der Kampagne ist auch der Flyer „Gewaltmesser“. Dieser soll Opfern dabei helfen, nicht einvernehmliche Handlungen besser erkennen und benennen zu können. Neben einer Definition von „Einvernehmlichkeit“ findet sich darauf eine Skala, die den Unterschied zwischen einer gesunden und einer ungesunden Beziehung aufzeigt. Weitere Informationen sowie den gesamten Veranstaltungskalender sind unter www.cnfl.lu zu finden.
Business first : la BCEE ferme les comptes de la CPI
Le ministre CSV des Finances, Gilles Roth, a confirmé que la Spuerkeess a fermé les comptes que la Cour pénale internationale (CPI) détient auprès d’elle, lors d’un échange animé avec la députée Déi Gréng Sam Tanson, à la Chambre, ce 3 mars. La banque, détenue à 100 % par l’État, a pris cette décision de manière indépendante, sans intervention...

