GESUNDHEITSREFORM: Zur Kasse bitte
Studierende, die nicht krankenversichert sind, sollen tief in die Tasche greifen. Ein Musterbeispiel für Gesetze, die Probleme schaffen, statt welche zu lösen.
Studierende, die nicht krankenversichert sind, sollen tief in die Tasche greifen. Ein Musterbeispiel für Gesetze, die Probleme schaffen, statt welche zu lösen.
Die Abberufung des Armeechefs im Jahre 2008 war zwar nicht verfassungskonform, gänzlich verkehrt war sie jedoch auch nicht.
Gerade mal einen Nachmittag lang debattierte die Abgeordnetenkammer über eine Jahrhundertreform, die plötzlich keine mehr sein soll.
Erstes Opfer der Reform im Gesundheitswesen: die viel beschworene Transparenz.
woxx: Kann man Glück messen?Mathias Binswanger: Glück könnte man messen, wenn es ein Messgerät gäbe, an welches man die Menschen anschließen kann und das dann einen objektiven Glückswert anzeigt. Ein solches ideales Gerät, einen so genannten Hedonometer, haben Ökonomen bereits im 19. Jahrhundert beschrieben. Doch der technische Fortschritt hat...
Höhere Selbstbeteiligung und Beitragserhöhung für alle, so das Ergebnis der Beratungen des CNS-Vorstands. Ein schlechtes Omen für die Gesundheitsreform?
Mit etwas über 5.000 Studierenden hat die Luxemburger Uni ihr Plansoll erreicht.
Sie fühlen sich missverstanden, die Ärzte. Der aktuelle Bummelstreik dürfte dem Verständnis für ihre Belange jedoch kaum förderlich sein.